BACHGAU-BOTE

19.10.2017

 

Hey Du, hör mir zu

ökumenischer

Kinderbibeltag

in Pflaumheim

Pflaumheim. (CR) Am vergangenen Samstag (14.10.2017) haben ca. 60 Kinder das Vater Unser beim ökumenischen Kinderbibeltag in Pflaumheim entdeckt.

Die Begrüßung begann mit den Worten: "Unterbrich mich nicht, Herr, ich bete!"

Ein Betender wollte sein Vater Unser beten, da unterbrach ihn Gott ständig in seinem Gebet.

Diakon Ralf Hartmann und Pfarrer Joachim Kunze zelebrierten den Wortgottesdienst und führten die Kinder in das Thema ein.

Wie spreche ich Gott an? Kann man auch Papa sagen? Wann, wo und wie wird gebetet?

Viele Fragen, die an diesem Tag in den verschiedenen Stationen des Kinderbibeltages besprochen und erlebt wurden.

Die Kinder konnten Kreuze basteln als Anhaltspunkt zum Beten. Durch das Backen von betenden Händen wurde den Kindern gezeigt wie man beten kann. Singend wurde das Vater Unser geübt und näher gebracht. In der Bewegungsstation konnten Spiele vom Guten und Bösen gespielt werden.

Ein erlebnisreicher Tag für alle Kinder, zahlreichen Helfern und Firmlingen. Danke an alle, die an diesem Tag mitgeholfen und gekommen sind.

Ein Abschlussgottesdienst mit Eltern rundete den herrlichen Tag ab.

 

Foto: Elke Kraus

 

 

 

 

Bachgau-Bote am 19.10.2017

Papiersammlung in Pflaumheim

Pflaumheim. (eB) Bei strahlendem Herbstwetter fand am vergangenen Samstag die letzte Papiersammlung in diesem Jahr statt.

Erfreulicherweise sind wieder einige Männer und Jugendliche unserem Aufruf nach Mithilfe gefolgt, so dass wir uns entschlossen haben, die Sammlungen auch im nächsten Jahr wieder durchzuführen.

Je nach Papieraufkommen müssen etwa zwischen 12 und 17 Tonnen Gewicht bewegt werden, was etwas einfacher wird, wenn genügend Personen zupacken.

In der Regel ist die Arbeit bis zur Mittagszeit geschafft, zumal auch jedes Mal zwei Schlepper unterwegs sind.

Zum Abschluss der Sammlung ist für die Helfer ein Tisch mit einem Imbiss im Ambrosiushaus gedeckt, an dem man sich gerne über den Verlauf austauscht und sich interessante Begebenheiten erzählt.

Viele Bürger nutzen auch selbst die Gelegenheit und bringen ihr Papier direkt zum Container am Ambrosiushaus.

Diese vierteljährliche Aktion wird nach wie vor gut angenommen und wir freuen uns natürlich auch über den finanziellen Erlös, den der Verkauf des Papieres mit sich bringt.

Ein ganz herzliches Danke und "Vergelt's Gott" sagen wir deshalb all den Sammlern, die das Papier für uns aufbewahren und besonders auch unseren Helfern, ohne die wir dieses Unterfangen nicht stemmen könnten.

 

Das Organisationsteam

 

 

 

Bachgau-Bote am 12.10.2017    und

„Unser Echo  am  13.10.2017

 

Ploume first......

...... war das diesjährige von den Kerbborschte ausgewählte Motto für die Kirchweihtage von 6. bis 9. Oktober.

Der Weihetag der St.-Luzia-Kirche wurde mit einem großen Festgottesdienst gefeiert, mitgestaltet von der Schola „Canta Lucia“ unter der Leitung von Johannes Kraiß.

Bei einer erneut großen Ministrantenschar waren Pfarrvikar Cheta Chikezie und dessen nigerianischer Landsmann Pfarrer Ferdinand die Zelebranten.

Am Ende der Messfeier bewiesen die von der Kinderkirche dazu gekommenen Kinder durch eine kurze und eindrucksvolle Darbietung, dass Kirche durch Menschen und nicht durch Steine entsteht.

 

Am Nachmittag feierten die Kerbborschte mit Diakon Ralf Hartmann ihren Wortgottesdienst und durften sich dabei mit Holzstücken selbst als Kirchenbaumeister beweisen. Johannes Kraiß sorgte mit seiner Gitarre für die musikalische Begleitung und wohl zum ersten Mal wurde in der Pflaumheimer Kirche die Melodie der amerikanischen Nationalhymne gespielt, welche in diesem Jahr das eigens getextete Kerblied untermalte.

Fotos: Peter Eichelsbacher

Bachgau-Bote am 5.10.2017    und

„Unser Echo  am  6.10.2017

 

Erntedank in St. Luzia Pflaumheim

Auch in diesem Jahr wurde in der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim das Erntedankfest wieder groß gefeiert.

Der Gottesdienst wurde vom Kirchenchor unter der Leitung von Oliver Zahn sowie von Kindern der 3. Klasse und zahlreichen Ministranten mitgestaltet.

Zelebranten waren Pfarrvikar Cheta Chikezie und Diakon Ralf Hartmann.

Mit vielen aus der gesamten Bevölkerung gespendeten Feldfrüchten und Dekoartikeln waren sämtliche Altäre in der Kirche aufwändig und dem Anlass angemessen toll dekoriert.

Im Anschluss an die Messfeier konnten die Gottesdienstbesucher bei Brot, Most und Wein noch bei Gesprächen in guter Gemeinschaft verweilen.

Fotos: Elke Kraus

Bachgau-Bote am 28.9.2017    und

„Unser Echo  am  6.10.2017

 

Afrikanische Stunden im Ambrosiushaus

Am 17. und 18.9. fand das alljährliche Fest der Pfarrei St. Luzia statt, welches man in diesem Jahr unter das Motto „Afrika“ gestellt hatte. Mit der Wahl dieses Mottos haben die Verantwortlichen auch ihre Sympathie zu dem seit Mai in der Pfarreiengemeinschaft mitarbeitenden Pfarrvikar Cheta Chikezie zum Ausdruck gebracht.

Begonnen hatte alles wieder am Sonntag mit einem festlichen Gottesdienst, der von der Schola „Canta Lucia“ unter der Leitung von Johannes Kraiß mitgestaltet wurde.

Danach erwartete die Gäste im Ambrosiushaus neben dem traditionellen Bratengericht auch eine afrikanische Pfanne, die wie das komplette kulinarische Angebot großen Anklang gefunden hat.

Die wunderschöne gesangliche und tänzerische Choreographie der Kindergartenkinder war in diesem Jahr verbunden mit der Verabschiedung von Ursula Braun, die zusammen mit ihrer Ausbildung fast 40 Jahre im „Ploimer Kindergarten“ angestellt war und von Kindergartenleiterin Ursula Kiefer mit herzlichen Dankesworten in den Vorruhestand geschickt wurde. Mit einigen Anekdoten vor allem aus ihrer Anfangszeit mit den Schwestern Annetraud und Lucerna bedankte sich die auch als Marktgemeinderätin bekannte Ursula Braun für die Lobesworte sowie die Blumen der Kinder und betonte, dass sie 4 Jahrzehnte ihren Traumberuf ausüben durfte und sie zu den meisten der ihr in ihrem Berufsleben wohl deutlich über 1.000 begegneten Kinder ein gutes Verhältnis und beste Erinnerungen habe.

Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt des Chores „Lyra Musica“ aus Eisenbach, der unter der Leitung von Chorleiter Markus Hock und mit Solosänger Sergius Msanga afrikanische Lieder vortrug und die Festbesucher damit begeistern konnte. Pfarrvikar Cheta Chikezie ließ sich nicht lange bitten und schloss sich dem Ensemble als Gastmusiker an und konnte dabei seine musikalischen und tänzerischen Qualitäten unter Beweis stellen.

Das von Martina Habicht, die auch die liebevolle Dekoration im Ambrosiushaus gestaltet hatte, zu Gunsten der Kirchenheizung vorbereitete Ratespiel fand großen Anklang und wurde von Cheta Chikezie ausgelost. Als 1. Preis gab es eine von der Firma Blumen-Berchtenbreiter aus Großostheim gestiftete Palme, die Sabine Rothermich aus Mömlingen gewinnen konnte, so dass sich deren Unterstützung durch zur Verfügung gestelltes Dekomaterial wahrlich gelohnt hat. Den afrikanischen Stoff als 2. Preis gewann Christina Kraus aus Pflaumheim und das Set aus Kaffee und Kaffeepflanze vom Eine-Welt-Kreis Ringheim ging als 3. Preis an Amelie Msanga aus Mömlingen. Als 4. Preis gab es von Cheta Chikezie organisiertes Palmöl, das zusammen mit einem Kaktus an Kurt Metz aus Wenigumstadt ging. Trostpreise gab es noch für David Glawion, Agnes Hock und Elvij Kilgenstein.

Für das jüngere Publikum hatte die KjG in ihren Räumlichkeiten mit viel Mühe ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet und zeigte dort auch die Bilder vom diesjährigen Zeltlager.

Fortgesetzt wurde das Pfarreifest am Montag mit einem sehr gut besuchten Seniorennachmittag, der mit einem Gottesdienst direkt im Ambrosiushaus eröffnet wurde. Musikalisch sorgten die Sänger vom Poststammtisch in Begleitung von Adolf Rachor für die nötige Stimmung, so dass nach einem kurzweiligen Nachmittag alle zufrieden waren.

An beiden Tagen gab es ein großes Buffet mit tollen Kreationen edelster Kuchen und Torten, wofür die Verantwortlichen sich vielmals bedanken möchten.

 

Ein herzliches Vergelt’s Gott geht auch an die Helfer vor, während und nach der Veranstaltung sowie die bereits genannten Spender der Preise für das Ratespiel.

 

(für "Unser Echo" gekürzt)

Alle Bilder von Elke Kraus

Bachgau-Bote am 13.7.    und    „Unser Echo  am  14.7.

„Alle  sollen  eins  sein“......

.... und gemäß dem diesjährigen Wallfahrtsmotto waren alle auch eins, als am 7. und 8. Juli 120 Frauen, Männer und Kinder von Pflaumheim nach Walldürn pilgerten, von denen 23 zum ersten Mal dabei waren.

Begleitet wurde die Pilgerschar vom „Serviceteam“ Gunter Braun, Reinhold Burger, Herbert Korn und Dieter Sauerwein, die sich um die Grundbedürfnisse der Pilger gekümmert haben. Wirklich toll!!

Die beiden Begleitfahrzeuge wurden von der Firma Raab Bau-GmbH sowie von der Jugendarbeit des Marktes Großostheim zur Verfügung gestellt und die Getränke konnten wir über den Landgasthof Hock beziehen. Ein herzliches Dankeschön an alle.

Für die pünktliche Ankunft ohne Umwege sowie den reibungslosen Verlauf sorgte Emmerich Braun, der sich stets auch bemüht hat, dass niemand die schweren Lautsprecher und Fahnen zu lange tragen muss. Ein sehr anstrengender Job, der es manchmal auch nötig macht, die Stimme etwas lauter erklingen zu lassen. Vergelt’s Gott Emmerich.

Die sehr gut gewählten Texte auf den einzelnen Etappen wurden von Gudrun Baron, Theresia Braun, Peter Eichelsbacher, Gabi Fimmel, Theresia Fischer, Uli Graser, Ralf Hartmann, Reinhard Heeg, Viktoria König, Sabine Locker, Doris Raab, Monika und Karl-Heinz Rohm, Thomas Schmitt, Klaus Seitz und den Kommunionkindern mit großer Mühe und Sorgfalt ausgesucht und vorgetragen. Alle Texte - tiefgründig, spirituell, heiter, nachdenklich - waren angelehnt an das ökumenische Wallfahrtsmotto zum Reformationsjubiläum und werden bei den Pilgern bestimmt noch lange nachwirken.

Das „zweite Frühstück“ in der Obernburger Wendelinuskapelle hatte Marianne Rollmann mit einem Team fleißiger Helfer vorbereitet, wofür sich die Pilger auch in diesem Jahr wieder sehr dankbar  gezeigt haben.

Die Fäden vor und nach der Wallfahrt liefen wie immer bei Lucia Heeg zusammen, die von ihrem Mann Reinhard nach besten Kräften und sehr liebevoll unterstützt wurde. Beide sind Herz und Motor der Walldürn-Wallfahrt der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim, an der 72 Pflaumheimer und 48 „Gastpilger“ teilgenommen haben.

Nach dem Aussendungsgottesdienst wurden die Pilger am Freitag zu Beginn von fernen Blitzen und leisem Donnergrollen begleitet und gelegentlich durch ein paar Regentropfen erfrischt.

Ziel zur Mittagsrast war erstmals der schattig gelegene Erlenbacher Minigolfplatz, wo man sich für den schweren Endspurt des ersten Wallfahrtstages stärken konnte.

An dessen Ziel wurden wir heuer von Großheubacher Ministranten erwartet, die uns begrüßten und mit Glockengeläut in ihre Kirche geleitet haben, wo wir uns in einer kurzen Andacht auf den Aufstieg zum Kloster Engelberg vorbereiten konnten.

Einige der 612 beschwerlichen Stufen wurden kürzlich erneuert und eine davon hat nun die Aufschrift „Fußwallfahrt Pflaumheim-Walldürn“. Pastoralreferent Uli Graser weihte diese Stufe ein und segnete sie mit gleich 2 Sorten Weihwasser, so dass auf dieser Stufe wohl keine Unfälle passieren sollten.

Am zweiten Tag verabschiedete sich die Pilgerschar nach dem gemeinsamen Frühstück wie immer mit einem Ständchen aus Großheubach und setzte die Wallfahrt in frischer Morgenluft fort.

Wie am ersten Tag gab es keine Zwischenfälle zu beklagen, so dass sich die Gruppe in Walldürn pünktlich mit den Buspilgern und den Musikern vereinigen und zum Pilgeramt zur Basilika ziehen konnte.

Die 30 Buswallfahrer wurden von Conny Zimmer betreut. Auch im Bus wurde gemeinsam gesungen und gebetet und sich auf das Pilgeramt eingestimmt.

Militärdekan Artur Wagner war in freundschaftlicher Verbundenheit zum zweiten Wallfahrtstag aus München angereist, begleitete uns ab Großheubach und leitete in Walldürn zusammen mit Diakon Ralf Hartmann den Gottesdienst. Seine auch in diesem Jahr sehr erfrischende Predigt lies die Wallfahrer alle Müdigkeit vergessen und entlockte diesen immer wieder ein fröhliches Lachen.

Nachdem uns die Busse aus Walldürn zurückgebracht und in Pflaumheim abgeliefert hatten, erhielt die Pilgerschar den Schlusssegen von Pfarrvikar Cheta Chikezie, der bereits „in aller Herrgotts Frühe“ den Aussendungsgottesdienst am Freitag gehalten hatte.

Anschließend hatte die KjG wieder einen kleinen Empfang vorbereitet (Spitze!!!), so dass sich die Wallfahrer in schöner Atmosphäre von einander verabschieden konnten  -  „also dann...... bis zum nächsten Jahr“  war das Ende nahezu jeden Gespräches.

Und die nächste Fuß-Wallfahrt nach Walldürn findet am 22. und 23. Juni 2018 statt. Die inzwischen auch schon traditionelle Fahrrad-Wallfahrt „Rundfahrt für den Frieden“ findet heuer am 9. September 2017 statt.

Peter Eichelsbacher

Wallfahrtsteam St. Luzia Pflaumheim

 

(Bericht "Unser Echo" gekürzt!!!)

Archivbild von Ernst Bäppler, Obernau
Archivbild von Ernst Bäppler, Obernau

 

Bachgau-Bote am 6.7.2017

und

"Unser Echo" am 7.7.2017

 

Pflaumheimer

feiern ihren

„Priestersohn“

 

Aus der Pfarrei St. Luzia gingen im 20. Jahrhunder 9 Priester hervor.

Die letzte Primiz wurde am 2.7.1967 in der damals frisch renovierten Pflaumheimer Kirche gefeiert, als der am Festtag der Apostelfürsten Petrus und Paulus im Würzburger Dom zum Priester geweihte Erhard Kroth seinen "heimatlichen Einstand" gab.

enau 50 Jahre später kamen nun viele Verwandte, Jahrgangskollegen, Freunde und Pflaumheimer Pfarreimitglieder, um beim festlichen Dankgottesdienst in seiner Heimatkirche dabei zu sein und „ihrem Erhard“ zu gratulieren.

Der Gottesdienst zum 50-jährigen Priesterjubiläum wurde vom Kirchenchor feierlich mitgestaltet und von Alfred Rollmann an der Orgel begleitet. In dem von eben diesem Alfred Rollmann geleiteten Knabenchor hatte der bekanntermaßen sehr musikalische Erhard Kroth seine ersten Kontakte zur Kirchenmusik.

In der Festpredigt ging der Schweinheimer Pfarrer Markus Krauth auf den Primizspruch von Erhard Kroth ein, der sich hierfür das Sahnestück des eucharistischen Hochgebets ausgesucht habe. „Durch ihn, mit ihm und in ihm......“

Weitere Zelebranten waren der langjährige Pflaumheimer Pfarrer Leo Giegerich sowie Pfarrvikar Cheta Chikezie. Außerdem sorgte eine große Ministrantenschar für einen sehr würdigen Rahmen.

Am Ende des Gottesdienstes gratulierten Lucia Heeg und Klaus Lieb für die Pfarrei St. Luzia und überreichten ein Brett mit mehreren Schlüsseln, die an die wichtigen Schlüsselmomente im Leben von Erhard Kroth erinnern sollen, der seit 2003 den päpstlichen Ehrentitel Monsignore trägt und seit 2011 in Obernau seinen „Unruhestand“ verbringt.

Lucia Heeg, die auch Grüße vom Vereinsring ausrichtete, bat den Jubilar, seine Heimatgemeinde, die ihn nicht nur für Gottesdienste der Jahrgangsgemeinschaft „immer wieder um Hilfe ruft“, auch in Zukunft nicht zu vergessen und erinnerte daran, dass es Erhard Kroth war, der wohl 1961 die erste Sternsingeraktion in Pflaumheim organisiert hatte.

Nach dem Gottesdienst hatte der Pfarrgemeinderat einen kleinen Empfang organisiert, den zahlreiche Gottesdienstbesucher dazu nutzten, ihre Glückwünsche zu überbringen.

 

Der Poststammtisch gratulierte mit einem musikalischen Ständchen, genau nach dem Geschmack von Erhard Kroth, der wenige Tage später in seiner aktuellen Pfarrei Obernau einen weiteren Festgottesdienst zu seinem Priesterjubiläum feiern durfte.

 

 

Bild von Elke Kraus
Bild von Elke Kraus

Bachgau-Bote am 1.6.2017

und

"Unser Echo" am 2.6.2017

 

Vergiss nicht zu danken

 

Mit großer Dankbarkeit und Freude wurden in der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim 4 Wochen nach der diesjährigen Erstkommunion auch in diesem Jahr wieder die Kommunionjubilare gefeiert. Fast 50 „Kommunionkinder“, die vor 10, 25, 50, 60, 70 oder 80 Jahren ihre Erstkommunion gefeiert haben, waren am 27. Mai zur Vorabendmesse gekommen und haben am Ende des Gottesdienstes von Diakon Ralf Hartmann eine Erinnerungskerze erhalten. Auch im Namen von Pfarrer Cheta Chikezie bat er alle, beim Entzünden der Kerze doch bitte für die jüngeren Kommunionjahrgänge zu beten. Mit Waldemar Braun, Ruth Raab, Alfred Rollmann, Lothar Rollmann, Aurelia und Helmut Seibert, Gertrud Stegmann und Karl Zahn erhielten erneut die 8 anwesenden Kommunionjubilare den größten Applaus, die 1937 vor 80 Jahren beim ersten Pflaumheimer Pfarrer Anton Bieber zur Erstkommunion gegangen waren. Nach der Messfeier wurde auf dem Kirchplatz noch lange zusammen gestanden und Erinnerungen ausgetauscht.

 

 

 

Bild von Elke Kraus
Bild von Elke Kraus

Bachgau-Bote am 13.4.2017

 

Gut gegessen

und dabei

Gutes getan

 

Bei tollem Frühlingswetter wurde bei uns am letzten Wochenende der Palmsonntag gefeiert.

Zu Beginn der Prozession stellte sich Jesuitenpater Ludwig Schuhmann (im Bild rechts) kurz vor.

Dieser wird an den Ostertagen fast alle Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft „Regenbogen im Bachgau“ halten (siehe Überblick).

Nachdem Diakon Ralf Hartmann (links) die Palmbüschel gesegnet hatte, zog man mit der Pflaumheimer Prozessionsmusik zur Kirche und dort zusammen ein. Nach lautstarkem „Hosianna“ feierten die Kinder im Rot-Kreuz-Raum weiter und in der Kirche wurde mit musikalischer Begleitung durch „Canta Lucia“ die Messfeier gehalten.

Im Anschluss gab es im voll besetzten Ambrosiushaus den traditionellen Fasteneintopf, der seit den frühen Morgenstunden vorbereitet worden war.

 

Der Erlös des Fasteneintopfs (komplett) sowie aus dem Verkauf der Freitags gebastelten Palmbüschel (die Hälfte) ist in diesem Jahr zu Gunsten der Stiftung „Weg der Hoffnung“, welche sich vor allem für Kinder und Jugendliche in Kolumbien einsetzt, wo ja gerade erst wieder eine schreckliche Naturkatastrophe großes Leid verursacht hat.

Die Ostergottesdienste im Überblick:

Do. 13.4. - 20 Uhr:

„Letztes Abendmahl“ in Pflaumheim

 

Fr. 14.4. - 15 Uhr:

Karfreitagsliturgie in Pflaumheim (Kirchenchor Pflaumheim)

 

Sa. 15.4. - 21 Uhr:

Auferstehungsfeier in Pflaumheim („Canta Lucia“)

 

So. 16.4. - 9 Uhr:

Messfeier in Ringheim

 

So. 16.4. - 10.30 Uhr:

Osterhochamt in Wenigumstadt (Kirchenchor Wenigumstadt)

 

Mo. 17.4. - 9 Uhr:

Messfeier in Wenigumstadt (W. Cugier)

 

Mo. 17.4. - 9 Uhr:

Messfeier in Pflaumheim (Kirchenchor Pflaumheim)

 

Mo. 17.4. - 10.30 Uhr:

Messfeier in Ringheim

 

 

 

Pressestelle  und  Informationsstelle

Diözese Würzburg  am  12.4.2017

 

 

Chikezie mitarbeitender Priester

in der Pfarreiengemeinschaft

„Regenbogen im Bachgau“

 

Röttingen/Pflaumheim (POW)   Aloysius Cheta Chikezie (48), mitarbeitender Priester in der Pfarreiengemeinschaft „TauberGau, Röttingen“, ist mit Wirkung zum 1. Mai 2017 als mitarbeitender Priester in der Pfarreiengemeinschaft „Regenbogen im Bachgau, Pflaumheim“ angewiesen worden.

 

 

Aloysius Cheta Chikezie (POW-Archivbild) wurde 1969 in Okporo in Nigeria geboren. Die Priesterweihe empfing er am 21. August 1999 in Orlu. 2006 promovierte Chikezie an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg, 2015 legte er das theologische Doktorexamen ab. Seit 2008 ist er als mitarbeitender Priester in der Pfarreiengemeinschaft „TauberGau, Röttingen“ tätig.   (1517/0399)

 

 

 

Dekan Uwe Nimbler
Dekan Uwe Nimbler

Pressemitteilung vom

Bistum Würzburg am 15.1.2017

 

Dekan Uwe Nimbler

auch Pfarradministrator

der Pfarreiengemeinschaft

„Regenbogen im Bachgau“

 

Bischof Dr. Friedhelm Hofmann hat Dekan Uwe Nimbler (47), Pfarrer von Großostheim und Dekan des Dekanats Aschaffenburg-West, zum 1.2.2017 auch zum Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft „Regenbogen im Bachgau, Pflaumheim“ ernannt.

 

 

Nimbler wurde 1970 in Wasserlos geboren.

 

In Würzburg und Passau studierte er Theologie.

 

Die Priesterweihe empfing er am 25. Januar 1997 durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg.

 

Danach war Nimbler Kaplan in Aub, Frammersbach und ab 1999 in Großostheim.

 

Seit 2000 ist er Pfarrer von Großostheim, 2001 wurde er zudem Ökumenebeauftragter des Dekanats A'burg-West.

 

Seit 2005 ist Nimbler Dekan des Dekanats A'burg-West.

Pressemitteilung Bistum am 31.10.2016
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Foto und Bericht von Bernd Hilla
Foto und Bericht von Bernd Hilla

Bachgau-Bote  am  11.8.2016

KAB und Pfarrgemeinderat

spendeten für die Ostukraine

Für die "Friedenshilfe Großostheim" spendeten die KAB und der Pfarrgemeinderat den Erlös der Palmbüschelaktion und des Fasteneintopfs.

Der Vorsitzende Hubert Friedrich (Bildmitte) konnte sich über 1.100 Euro freuen.

Die Spende überreichten Lucia Heeg, Theresia Braun und Marianne Peter (von links).

Im September / Oktober soll wieder ein Lastwagen mit Hilfsgütern in die immer noch umkämpfte Ostukraine fahren. Mittlerweile, so Friedrich, arbeite man auch mit Seniorenheimen zusammen, die nicht mehr benötigtes Material spendeten, das in der Ostukraine dringend benötigt wird.

Weitere Infos unter www.friedenshilfe-grossostheim.de

Bericht und Foto von Bernd Hilla

 

 

 

Foto von Elke Kraus
Foto von Elke Kraus

Bachgau-Bote am 9.6.2016

 

 

Bei der diesjährigen Fronleichnamsprozession in der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim wurden erstmals 2 Asylbewerber als Helfer integriert. Als regelmäßige Gottesdienstbesucher haben sie sich zum Tragen des „Himmels“ bereit erklärt und konnten so hautnah Bräuche und Kultur ihrer neuen Heimat kennenlernen.

 

Weitere Bilder unter „Fotos-Fronleichnam-2016“

 

 

 

Jubelkommunion am 15.5.2016  -  auf den Stühlen sitzen von links:   Agnes Rohm, Emma Leguminski, Hilmar Schuler und Maria Rollmann (Bild von Elke Kraus)
Jubelkommunion am 15.5.2016 - auf den Stühlen sitzen von links: Agnes Rohm, Emma Leguminski, Hilmar Schuler und Maria Rollmann (Bild von Elke Kraus)

Bachgau-Bote am 19.5.2016

 

Pfingstfest im Zeichen

der Jubelkommunion

Auch in diesem Jahr wurden in der Pfarrei St. Luzia am Pfingstsonntag die Kommunionjubiläen gefeiert. Und die Kommunionkinder der Jahre 2006, 1991, 1966, 1956, 1946 und 1936 nutzten diese inzwischen schon traditionelle Veranstaltung zu einer Art Klassentreffen und sorgten durch ihren Besuch für ein proppenvolles Gotteshaus. Am Ende des von „Canta Lucia“ unter der Leitung von Johannes Kraiß feierlich mitgestalteten Gottesdienstes versammelten sich 87 Kommunionjubilare um den Altar und erhielten zur Erinnerung von Pfarrer Thomas Wollbeck jeweils eine Kerze. Zahlreich wie zuvor noch nie waren heuer 13 Personen erschienen, die vor 10 Jahren ihre Erstkommunion gefeiert haben und für ihr Kommen fast so viel Applaus erhielten, wie Emma Leguminski, Agnes Rohm, Maria Rollmann und Hilmar Schuler, deren Erstkommunion im Jahr 1936 bereits 80 Jahre zurück liegt. Ein schönes Zeichen lebendiger Pfarreiengemeinschaft dokumentierten die „27 goldenen Kommunionkinder“ aus Pflaumheim und Wenigumstadt, die sich als Jahrgangsgemeinschaft zusammen an ihre Erstkommunion vor 50 Jahren erinnerten. Neben 2 „Silberjubilaren“ (25 Jahre), feierten 19 Personen ihr 60-jähriges und 22 Personen ihr 70-jähriges Kommunionjubiläum. Bei den anschließenden Gesprächen auf dem Kirchplatz war die Freude künftiger Kommunionjubilare herauszuhören, welche bereits mit den Planungen für diesen besonderen Tag begonnen haben.

 

 

 

Bachgau-Bote  24.3.2016

 

Pfarrei St. Luzia Pflaumheim

startet am Palmsonntag

mit Fasteneintopf in die

„Heilige Woche“

 

Der Palmsonntag stand in der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim wieder ganz im Zeichen von Solidarität, Nächstenliebe und Gastfreundschaft.

 

Nach einer kurzen Prozession vom Dimbelsbildstock zog die Gemeinde unter dem lautstarken Hosanna-Ruf der zahlreichen Kinder in die anschließend fast vollbesetzte Kirche ein, wo der Einzug Jesu in Jerusalem sowie der Beginn der Karwoche gefeiert wurde.

 

Nach der Begrüßung verabschiedeten sich die Kinder in Richtung „alte Schule“, wo in den Vereinsräumen des roten Kreuzes vom Kinderkirchenteam eine separate Feier für die Kleinsten vorbereitet war. Am Ende zogen die stolzen Kinder wieder gemeinsam in die „große“ Kirche ein und präsentierten den Gottesdienstbesuchern das Ergebnis ihrer Feier.

 

Nach der Messfeier war die Pfarrgemeinde ins Ambrosiushaus eingeladen, wo in verschiedenen Variationen ein leckerer Fasteneintopf wartete. Fleißige Helfer hatten diesen seit den frühen Morgenstunden vorbereitet und dafür gesorgt, dass niemand Hunger leiden musste.

 

Genauso engagiert waren auch die Helfer beim von der KAB vorbereiteten Basteln der rund 200 Palmbüschel, die vor der Prozession gesegnet wurden und bei vielen Pfarreimitgliedern in den nächsten Monaten die Wohnungen verschönern.

 

Der Erlös des Fasteneintopfs sowie die Hälfte der Einnahmen aus dem Verkauf der Palmbüschel gehen in diesem Jahr an die Friedenshilfe Großostheim (http://www.friedenshilfe-grossostheim.de/), die beim Fasteneintopf einen Informationsstand aufgebaut hatte und mit einigen Vereinsmitgliedern vor Ort waren. Vorstand Hubert Friedrich stellte das Projekt vor und stand anschließend für Fragen gerne zur Verfügung.

 

So war die „Heilige Woche“ eröffnet und wird am Gründonnerstag mit der Feier des „Letzten Abendmahls“ um 20 Uhr fortgesetzt. Die Karfreitagsliturgie (15 Uhr) wird wie das Hochamt am Ostermontag (9 Uhr) vom Pflaumheimer Kirchenchor unter der Leitung von Oliver Zahn mitgestaltet.

 

Bei der Auferstehungsfeier am Samstag (20.30 Uhr) wirkt die Schola „Canta Lucia“ unter der Leitung von Johannes Kraiß mit. Diese lädt die Gottesdienstbesucher nach der Messfeier zu einem österlichen Mitfeiern auf dem Kirchplatz ein, wo es rund um das Osterfeuer gegen eine Spende Kleinigkeiten zum Essen und Trinken gibt.

 

Peter Eichelsbacher

 

Pfarrgemeinderat St. Luzia Pflaumheim

 

 

 

 

Nach 12 Jahren im Bachgau zog es das evangelische Pfarrerehepaar Claudia Dürr und Thilo Walz in ihre mittelfränkische Heimat, um dort neue Aufgaben zu übernehmen. Foto: Hilla
Nach 12 Jahren im Bachgau zog es das evangelische Pfarrerehepaar Claudia Dürr und Thilo Walz in ihre mittelfränkische Heimat, um dort neue Aufgaben zu übernehmen. Foto: Hilla

 

 

Bachgau-Bote  28.1.2016

(Artikel von Bernd Hilla)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als  Botschafter  Gottes  im

Bachgau  unterwegs  gewesen

 

Evangelisches Pfarrerehepaar verabschiedet sich

 

 

ihre mittelfränkische Heimat in die Metropolregion Nürnberg. Sie, die in Rothenburg ob der Tauber geboren worden war, schult in Zukunft in Heilsbronn am religionspädagogischen Zentrum die Vikare. Er, in Erlangen gebürtig, übernimmt in Nürnberg eine Projektstelle, deren Ziel es ist, religionsferne Milieus für die Kirche zu gewinnen. Mit diesen Aufgaben betreten Dürr und Walz Neuland. Bisher mussten sie sich um 2.300 evangelische Christen in Großostheim, Pflaumheim, Ringheim und Niedernberg kümmern. Unterstützung fanden sie dabei von 180 Ehrenamtlichen, in der sehr jungen Gemeinde, in der mehr als die Hälfte jünger als 40 Jahre ist. Die Aktivitäten waren dementsprechend auf junge Familien zugeschnitten, ohne die älteren Semester zu vergessen. Beide waren auch der Musik und der bildenden Kunst verbunden. So fanden regelmäßig Konzerte und Ausstellungen im Gemeindezentrum statt, das unter ihrer Regie vergrößert wurde. Neben dem Kirchenchor wurde ein neuer Chor "The Good News" gegründet, der auch den Abschiedsabend musikalisch gestaltete. Auch die Sanierung von Kirchenraum, Kirchturm und der Glocken standen noch vor der Feier zum 50 jährigen Bestehen an. Regelmäßig gab es die StephansSupp, das Impuls-Frühstück und das Luther-Dinner zu verköstigen. Das Abendmahl für Kinder und Themengottesdienste wurden eingeführt und fanden ebenso regen Zuspruch wie das betretbare Adventsfenster vor Weihnachten, an dem sich viele Familien und Gruppierungen beteiligten, lobte Markus Mühlhoff, der Vertrauensmann des Kirchenvorstandes. Bürgermeister Herbert Jakob (CSU) stellte fest, dass sich die Kirche in der Öffentlichkeit hervorragend präsentiert habe, so beim Sommerfest oder dem Gottesdienst an den Pfingstmontagen auf dem Niedernberger Grillplatz. Die Pfarrer seien ihrer Berufung mit Engagement nachgekommen. Als Erinnerungsgeschenk überreichte er ein Bild vom Gotischen Haus. Der Kleinostheimer Dekan Rudi Rupp entließ die Pfarrer mit seinem Segen aus ihrem Amt im Bachgau. In vielfältiger Weise hätten sie als Botschafter Gottes das Evangelium gepredigt. Der katholische Dekan Uwe Nimbler hob die gute ökumenische Zusammenarbeit hervor. Weitere Abschiedsworte sprachen Rektorin Doris Schwartze, Vereinsringvorsitzender Dieter Mühlhans, für den St. Stephanusverein Maria Ludwig, für das Dekanat Birgit Niehaus, für die Chöre Sonja Appel und Eckehart Reichel.

 

 

 

 

BACHGAU-BOTE  14.1.2016

 

Neujahrsempfang in Pflaumheim

der Pfarrei St. Luzia und des

Vereinsringes Pflaumheim

 

Am vergangenen Samstag gab die Pfarrgemeinde St. Luzia und der Vereinsring Pflaumheim den Neujahrsempfang für die Pflaumheimer Bevölkerung, in diesem Jahr von der Pfarrgemeinde St. Luzia durchgeführt.

Herr Pfarrer Wolleck begrüßte die Gäste im vollbesetzten Saal und wünschte allen ein gutes, gesegnetes, neues Jahr.

Der musikalische Rahmen wurde von Lisa Braun, Anja Bickert und Sandra Hans gestaltet. Die Vorsitzenden der Pfarrgemeinde, Luzia Heeg und Ina Peter reflektierten in ihren Beiträgen das vergangene Jahr.

Es waren viele Aktivitäten zu nennen: Die Sternsingeraktion, der Fasteneintopf, „Kultur und Feiern“, 60 Jahre Vereinsring Pflaumheim, die 30. Pflaumheimer Wallfahrt nach Walldürn, 70 Jahre KJG Pflaumheim, der Annatag, das alljährliche Pfarrfest und die vielen Feiern und Gottesdienste in der Advents - und Weihnachtszeit.

Besonders genannt wurden die vielen Menschen die im Ehrenamt sich um Flüchtlinge, alte und behinderte Menschen kümmern. Der Beitrag hierzu von Gabi und Georg Keller ist mit großem Respekt zu benennen, beide engagieren sich im Ploimer Treff sehr. Der Ausblick ins Jahr 2016 steht für die Pfarrgemeinde unter dem vom Papst Franziskus ernannten Jahr der Barmherzigkeit. Hierzu wird es unterschiedliche Beiträge und Aktionen geben.

Luzia Heeg sagte es wird in nächster Zeit vermehrt Wohnraum für anerkannte Asylbewerber gebraucht und bat Menschen die diesen zur Verfügung haben, ihn weiterzugeben. Luzia Heeg beendete den Beitrag des Pfarrgemeinderates mit einer Geschichte und dem Dank an alle die übers Jahr fleißig mithalfen. Klaus Lieb von der Kirchenverwaltung nannte die Ausgaben die zur Neugestaltung des Haupteinganges und zur Absicherung der Empore in der Kirche in die Hand genommen werden musste. Die Pläne für den Neubau des Pfarrzentrums liegen in Würzburg vor. Ebenso ist man mit der Gemeinde in Bezug auf einen Grundstückstausch im Gespräch.

Unsere dritte Bürgermeisterin, Bettina Göller, überbrachte Neujahrsgrüße von Bürgermeister Herbert Jakob und hob die ehrenamtliche Arbeit in Pflaumheim als sehr gelungen hervor. Sie sagte, dass dies von Seiten der Kommunen finanziell gar nicht zu stemmen wäre und bedankte sich dafür. Die Umsetzung zur Erschließung des Neubaugebietes Holzweg mache Fortschritte.

Gerald Zahn nannte, als Vereinsringvorsitzender von Pflaumheim, die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Unter anderem 50 Jahre Film- und Fotofreunde, natürlich auch das eigene Jubiläum, das mit viel organisatorischen Aufwand zu einem sehr gelungenen Fest wurde.

 

Zum Ende der Ansprachen wurden Herr Jakob und Gertrud Raab sowie Frau Erika Kneitinger für Ihre langjährige Mithilfe in der Pfarrei geehrt. Herr Raab war oft im Hintergrund tätig, leise aber mit beherztem Einsatz, seine Frau putzte viele Jahre die Kirche, ebenso tat dies Frau Kneitinger. Nach den Ansprachen und Ehrungen verabschiedete Pfarrer Wollbeck die Gäste und lud sie noch zu einem Umtrunk und und lud sie noch zu einem Umtrunk und guter Unterhaltung ein. Dies wurde von allen Anwesenden gerne angenommen.

Bachgau-Bote  5.11.2015

Pfarreiengemeinschaft

„Regenbogen im Bachgau“

feiert 5. Geburtstag

 

Genau 5 Jahre ist es her, dass sich die Pfarrgemeinden St. Luzia, Pflaumheim, St. Pius, Ringheim und St. Sebastian Wenigumstadt am 24. Oktober 2010 zur Pfarreiengemeinschaft „Regenbogen im Bachgau“ zusammengeschlossen haben.

Aus diesem Anlass fand am 25.10.2015 wieder der gemeinsame Gottesdienst aller drei Pfarrgemeinden statt. In der schön geschmückten Ringheimer St.-Pius-Kirche begleitete ein Chor, der Mitglieder des Gospelchores Oropax und der Pflaumheimer Schola Canta Luzia vereinigte und somit Sängerinnen und Sänger aus allen drei Orten enthielt, unter Leitung von Johannes Kraiß und Marion Keller, den Jubiläumsgottesdienst.

Als Give-Away bekamen alle Gottesdienstbesucher einen kleinen Holzkreisel, der beim Drehen in allen Regenbogenfarben schillert, mit auf den Weg.

Nach dem Gottesdienst gab es Sekt und Knabbereien auf dem Ringheimer Kirchplatz. Es war eine schöne Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und die Gemeinschaft zu vertiefen.

Anschließend hatten sich die Pfarrgemeinderäte und Kirchen-verwaltungsmitglieder im Quartierszentrum zum Mittagessen verabredet. Während des gemeinsamen Essens wurden Bilder gemeinsamer Veranstaltungen der letzten 5 Jahre gezeigt. Zur großen Überraschung präsentierte Anke Koch eine leckere Geburtstagstorte als Nachtisch, die von Frau Evi Klabunde, der Küchenchefin des Mehrgenerationenhauses, künstlerisch gestaltet worden war.

Gegen 14 Uhr ging es dann nach Hause, gut gesättigt an Leib und Seele. Im nächsten Jahr findet der Geburtstagsgottesdienst wieder in Pflaumheim statt. 

Thomas Schmitt

Pastoralreferent in der

Pfarreiengemeinschaft „Regenbogen im Bachgau“

Brückenbauer zwischen Kirche und Gesellschaft

http://www.pow.bistum-wuerzburg.de/nachrichten/index.html/brueckenbauer-zwischen-kirche-und-gesellschaft/4eee3cad-60a6-4979-a01d-4dac7c967223?mode=detail


Diakonenweihe im Kiliansdom - Bischof Hofmann weiht zwei Ständige Diakone, einen Priester-amtskandidat und einen Redemptoristenfrater

Würzburg (POW)   -   „Diakone sind besondere Brückenbauer zwischen Kirche und Gesellschaft.“

Das hat Bischof Dr. Friedhelm Hofmann bei der Diakonenweihe am Samstag, 24. Oktober, im Würzburger Kiliansdom betont.

Die zwei neuen Ständigen Diakone Stefan Gehringer (39) aus Aschaffenburg, Ralf Hartmann (41) aus Großwallstadt, der Diakon Dr. Philipp Tropf (38) aus Albstadt und Redemptoristenfrater Martin Fehl (38) seien durch Jesus Christus als aktive Helfer auf dem Weg durch die Zeit berufen, sagte der Bischof.

Er weihte die vier Männer unter Handauflegung und Gebet. Der Festgottesdienst stand unter dem Satz aus dem ersten Korintherbrief: „Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus.“

An der Feier nahmen Bischof em. Dr. Paul-Werner Scheele, Generalvikar Thomas Keßler, Personalreferent Domkapitular Monsignore Dietrich Seidel, Regens Herbert Baumann, Redemptoristen-Provinzial Alfons Jestl, Pfarrer Albin Krämer, Geistlicher Begleiter der Diakone, zahlreiche Priester und Diakone sowie Verwandte, Freunde und Bekannte der neuen Diakone teil. Insgesamt feierten rund 900 Gläubige den Weihegottesdienst mit, darunter auch Vertreter der evangelischen Kirche.

In seiner Predigt betonte der Bischof, dass der allmächtige und unsichtbare Gott den Menschen in Jesus Christus nahe gekommen sei und durch sein Erlösungswerk den Weg zum Himmel erschlossen habe. „Er ist der Grundstein, auf dem alles andere und zumal unsere Kirche gegründet sind.“ Durch Jesus erst hätten die Menschen Erkenntnis von Gott erhalten, wie sie kein Mensch habe wissen können. „Schon seine Zuhörer sagten sinngemäß: ‚Noch nie haben wir so etwas gehört. Er redet wie einer, der göttliche Macht hat und nicht wie unsere Schriftgelehrten.‘“

Alle Christen seien durch Taufe und Firmung dazu berufen, als lebendige Glieder am Leib Christi Kirche aufzuerbauen, das Wort Gottes zu verinnerlichen und durch Wort und Tat zu verkünden. „Darüber hinaus aber beruft Gott auch Menschen in das Amt des Diakons, Priesters und Bischofs, um sein Volk durch die Sakramente zu heiligen und zu leiten.“

Der verheiratete Diakon stünde im Spannungsdreieck von Familie, Beruf und Diakonat. „Ihre erste Bindung gilt der Familie.“

Zu den anderen drei Diakonen sagte der Bischof: „Ihr Versprechen der Ehelosigkeit ist kein Verzicht um des Verzichts willen, sondern um der Ganzverfügbarkeit Gott und der Kirche gegenüber. Sie dürfen darauf bauen, dass Gott diese Lebenshaltung mit seiner Gegenwart füllt. Voraussetzung dafür bleibt, dass Sie in einem lebendigen Austausch mit Christus als dem Mittelpunkt Ihres Lebens bleiben.“

Zu Beginn der Weihe wurden die vier Kandidaten einzeln aufgerufen. Sie versprachen, ihr Leben an Jesus Christus auszurichten und ihm besonders in Armen, Kranken, Heimatlosen, Notleidenden und allen Ausgegrenzten zu dienen. Dem Bischof gelobten sie Gehorsam.

Gehringer, Tropf und Fehl erklärten außerdem ihre Bereitschaft, zukünftig zölibatär zu leben.

Während der Anrufung der Heiligen lagen die Männer als Zeichen der Hingabe an Christus ausgestreckt auf dem Boden. Danach legte ihnen Bischof Hofmann schweigend die Hände auf und sprach das Weihegebet. Nach der Weihe wurden die Diakone mit Stola und Dalmatik bekleidet und bekamen das Evangelienbuch überreicht. Anschließend umarmten der Bischof und die Verantwortlichen für die Ausbildung der Ständigen Diakone, des Priesterseminars und der Redemptoristen die Neugeweihten als Zeichen der brüderlichen Verbundenheit. Hartmanns Ehefrau erklärte bereits zu Beginn der Messe ihre Bereitschaft, den Dienst ihres Mannes zu unterstützen. Mit ihren Kindern und Verwandten feierte sie die Weihe im Dom mit.

Am Ende des Gottesdienstes dankten die Diakone Gehringer und Hartmann im Namen der Neugeweihten allen, die an der Feier mitgewirkt und sie auf dem bisherigen Weg begleitet hatten.

Musikalisch gestalteten Domorganist Professor Stefan Schmidt und eine Kantorin den Weihegottesdienst. Ein Empfang auf dem Kiliansplatz zwischen Dom und Neumünster schloss sich an. Die Kollekte des Gottesdiensts geht an die Stiftung „Miteinander für das Leben“. Mit den zwei Neugeweihten gibt es 203 Ständige Diakone im Bistum Würzburg. 67 von ihnen wirken hauptberuflich, 78 nebenberuflich, 58 sind im Ruhestand oder beurlaubt.

BACHGAU-BOTE

22.10.2015


 

Kinderbibeltag in Pflaumheim

David,

ein echt cooler Held

Beinahe 70 Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren nahmen am vergangenem Samstag in und um die St. Luzia-Kirche am Kinderbibeltag teil.

Die Vorschülerinnen und Vorschüler aus dem Kindergarten, sowie die Erst- bis Viertklässer begeisterten sich für David und verfolgten seinen Lebensweg, der ihn vom Hirtenjungen zum König machte. Geholfen hat ihm dabei sein unerschütterliches Gottvertrauen und sein großer Mut. In gefährlichen Situationen konnte er seine Angst überwinden und so z. B. den Riesen Goliath besiegen oder seine Schafherde vor Löwen und anderen wilden Tieren schützen.

In vier Anspielen zeigten ältere Kinder und Firmlinge den jungen Teilnehmern einige Episoden aus dem Leben des David. Als kleiner Hirtenjunge wurde er von dem Propheten Samuel zum König gesalbt. Doch auf den Königsthron war es noch ein weiter Weg. Als begnadeter Musiker konnte David den trübsinnigen König Saul immer wieder mit seinem Harfenspiel aufmuntern.

In der zweiten Szene stellten unsere Schauspielerinnen und Schauspieler den Zweikampf mit dem Riesen Goliath sehr wirkungsvoll dar. Als Belohnung heiratet er Saul´s Tochter Michal.

Die Freundschaft mit Saul´s Sohn Jonathan war Inhalt der dritten Szene. Aber auch das Attentat des Königs auf David und seine Flucht.

In der vierten Szene wird David im Triumphzug von seinen Getreuen empfangen und macht Jerusalem zur Hauptstadt.

Im Abschlussgottesdienst, den auch viele andere, vor allem Eltern und Großeltern mitfeierten, wurde noch einmal die ganze Lebensgeschichte des David präsentiert. Mitreißende Lieder, die von den Shongshine-Tönchen unter Leitung von Oliver Zahn vorgesungen wurden, und das tolle Spiel der jungen Schauspielerinnen und Schauspieler, machten den Abschlussgottesdienst zu einem Höhepunkt dieses Tages.

In fünf Stationen hatten sich die Kinder jeweils etwa 30 Minuten lang mit Aspekten des Lebens von David beschäftigt:

Sie gestalteten einen Hirtenstab, sie bemalten einen Briefbeschwerer, sie übten die Lieder des Musicals, in Vertrauensübungen erfuhren sie, was es heißt, sich anderen anzuvertrauen, an der Station "Sport und Bewegung" konnten sie testen, wie beschwerlich das Laufen mit einer schweren Rüstung ist und im Gesprächskreis wurde die Geschichte noch mal durchgesprochen.

Tosender Beifall am Ende des Gottesdienstes machte deutlich, dass dieser Kinderbibeltag ein voller Erfolg gewesen ist.

Ein herzliches Dankeschön geht deshalb an alle Mitwirkenden: das Team, das die Anspiele mit den Kindern vorbereitet hat, die Kinder, die uns die vier Szenen aus David´s Leben präsentiert haben, die Erwachsenen, die die Stationen durchgeführt haben, die Jugendlichen und Erwachsenen, die die Kinder von einer Station zur anderen geführt haben, das Verpflegungsteam, das das Mittagsessen so hervorragend organisiert hat.

 

Ein herzliches Dankeschön auch für die Benutzung des Hauses der Vereine und der Bücherei, sowie des Rotkreuzraumes.

 

 

 

BACHGAU-BOTE   9.7.2015

 

Pilger- und Kulturreise

in die Heimat der

heiligen Luzia auf Sizilien 

37 Personen und Pfr. Wollbeck aus der Pfarrgemeinde St. Luzia machten sich Ende Mai auf den Weg zu einer Pilger- und Kulturreise nach Sizilien.

Mittelpunkt dieser Reise war die Wirkungsstätte der Heiligen Luzia in Syrakus aufzusuchen.

Die Reise führte die Gruppe von Frankfurt nach Catania, Syrakus, Agrigent und Palermo. Das erste Ziel der Reisenden war Catania. Dort wurde Europas aktivster Vulkan, der Ätna, bestiegen. Es lag noch Schnee auf fast 3000 Meter Höhe, aber die Lavasteine waren handwarm. Widersprüche, die doch auf beeindruckende Weise erfahrbar waren. Die Reise setzte sich nach Syrakus bei sonnigem Wetter fort.

Die Hl. Luzia wurde in Syrakus 286 geboren und starb dort 304. In einer unterirdischen Kapelle, die Pfarrer Wollbeck recherchiert hatte, an deren Ort der Wirkungsbereich der Kirchenpatronin von Pflaumheim war, hielt er einen sehr bewegenden Gottesdienst. Die Hl. Luzia ist nachweislich einen Märtyrertod gestorben, sie war erst 15 Jahre alt.

Syrakus hat griechische Wurzeln und es gibt dort neben dem Ohr des Dionysos auch ein sehr gut erhaltenes Amphitheater aus der Antike zu besichtigen. Der nächste Halt gehörte Agrigent, gelegen an der Südküste Siziliens. Dort wurde das Tal der Tempel besichtigt. In diesem Tal sind 20 antike griechische Tempel mit einem Alter von teilweise über 2500 Jahren zu sehen. Der Concordiatempel, der Tempel der Eintracht, ist der am Besten erhaltene. Die Führung und das Wetter waren an diesem Tag exzellent.

Palermo bot ein vielschichtiges Kulturangebot. Die Stadt ist geprägt von den Griechen, den Arabern und den Christen. Der Dom, der Palazzo und die verschiedenen Piazze stehen als Zeugen dieser verschiedenen Epochen. Auf einem Hügel über Palermo thront das Kloster Monreale. Dort wurde wieder ein Gottesdienst von Pfarrer Wollbeck im Dom Santa Maria la Nuova gehalten. Gemeinschaft und Lebendigkeit, das war insbesondere an diesem Ort, in dieser so gut harmonisierenden Reisegruppe zu spüren.

Die heilige Luzia wird in fast allen der besuchten kirchlichen Stätten verehrt. Sie ist eine der wichtigsten Schutzheiligen Siziliens.

 

Am Sonntag hieß es dann von Sizilien Abschied zu nehmen. Dass dies schwer fiel, dazu trugen auch unsere guten Reiseführer und der sehr gute Busfahrer Gianlucca bei. Es war eine sehr schöne, lehrreiche und frohe Reise nach Sizilien auf den Spuren der heiligen Luzia.

 

 


BACHGAU-BOTE   28.5.2015

 

Jubelkommunion in St. Luzia Pflaumheim

Am Pfingstsonntag wurde in St. Luzia Pflaumheim am Ende des feierlichen Gottesdienstes die Jubelkommunion gefeiert. Es sang der Kirchenchor St. Luzia unter der Leitung von Oliver Zahn, an der Orgel begleitet von Alfred Rollmann. Zur Jubelkommunion wurden alle katholischen Christen eingeladen, die unserer Pfarrgemeinde angehören und vor 10, 25, 50, 60, 70, und 80 Jahren die erste hl. Kommunion empfangen haben. Zur Freude aller Gottesdienstbesucher wurde dieser Einladung zahlreich nachgekommen. Von allen Jahrgängen war Jubilaren zu gratulieren. Pfarrer Thomas Wollbeck überreichte jedem Jubilar eine schön verpackte Kerze zur Erinnerung. Besonders berührt haben die Schilderungen der ersten Hl. Kommunion des Jahrgangs 1935/36 von Albrecht Peter. Dieser Weiße Sonntag wurde kurz nach dem Ende des 2. Weltkrieges gefeiert. Der Jahrgang war fast komplett erschienen. Sehr freudigen Applaus erhielten die Jubilare, die vor 80 Jahren zur Kommunion gingen, nämlich 1935! Es waren sechs Gemeindemitglieder gekommen, über deren Erscheinen eine wirkliche Freude durch das gesamte Kirchenschiff zu spüren war. Nach der Ehrung aller Jubilare wurde das von den Pflaumheimern stets gut und gern gesungene Kirchenlied "Großer Gott wir loben dich" angestimmt. Auf dem Kirchplatz fand noch ein reger Austausch statt.

 

BACHGAU-BOTE   16.4.2015

 

Ostern in St. Luzia Pflaumheim

Für die vielen Kirchenbesucher, die sich am diesjährigen Ostersonntag bereits vor 6 Uhr in der Früh auf den Weg machten, war alles gerichtet.

Das Osterfeuer brannte vor dem Eingang der Kirche und Pfarrer Wollbeck begann mit dem Festgottesdienst.

Nach dem festlichen Einzug in die Kirche, in frühmorgendlicher Dunkelheit und der 2. Lesung ertönte das kräftige Halleluja der Pfarrgemeinde in dem erleuchteten Kirchenschiff.

Während des Gottesdienstes wurde die von Pfarrgemeinderätin Martina Habicht sehr schön gestaltete Osterkerze in das Wasserbecken für das neue Weihwasser getaucht.

Der Kirchenchor sang Stücke von J.S. Bach, aus der Zaindl Messe und "Die Himmel rühmen" von L. v. Beethoven.

Pfarrer Wollbeck dankte den vielen Helfern, die zum reibungslosen Ablauf und dem Kirchenschmuck in der Passionszeit und zum Osterfest beigetragen haben. Ebenso dem Kirchenchor, dessen Dirigenten Oliver Zahn und Alfred Rollmann an der Orgel.

Peter Eichelsbacher hatte mit der Einweisung der Ministranten zur festlichen Gestaltung in hohem Maße beigetragen.

Nach dem Gottesdienst zog Pfarrer Wollbeck mit den Ministranten und den Gemeindemitgliedern hinaus auf den Friedhof. Dort überbrachte er als Symbol der Auferstehung und dem ewigen Leben das Licht der Osterkerze. Dazu wurde von Engelbert Hans mit der Trompete das Kirchenlied "Das neue Morgenrot erglüht" gespielt.

Danach gingen viele der Gottesdienstbesucher in das Ambrosiushaus. Dort hatten der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung zum Osterfrühstück eingeladen. Das leckere Buffet war von selbst gemachten Speisen der Ausrichter bestückt. Es wurde sehr gut von den Gemeindemitgliedern angenommen, das Ambrosiushaus war voll besetzt.

 

 

 

 

BACHGAU-BOTE   16.4.2015

 

Fasteneintopf 2015 in der

Pfarrei St. Luzia Pflaumheim

 

 

In der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim, erwarteten die vielen ehrenamtlichen Helfer zum diesjährigen Fasteneintopf ein volles Ambrosiushaus.

Dies bot sich auch nach dem festlichen Gottesdienst zum Palmsonntag. Die Helferinnen hatten alle Hände voll zu tun. Bereits um 7:30 Uhr wurde, zuverlässig trotz Zeitumstellung, mit der Arbeit begonnen. Es mussten Kartoffeln, Karotten, Paprika, Zwiebel und Suppengemüse geschnitten werden. Der Rührdienst begann mit der 2. Schicht um 9:30 Uhr. Der sehr schmackhafte Eintopf war genau zum Ende des Gottesdienstes um 11:30 Uhr fertig und konnte an unsere Gäste ausgegeben werden.

Die Jungs von der KJG verkauften Getränke und kümmerten sich um den Ablauf an der Theke. Vielen Dank für Euer Engagement. Das war spitze!

Die diesjährige Spende geht an das Friedensdorf International in Oberhausen. Die regionale Botschafterin der Organisation, Frau Franz, hatte einen Infostand aufgebaut um die Besucher über deren Arbeit zu informieren. Das Friedensdorf International nimmt verletzte Kinder aus allen Krisengebieten der Welt auf, um diese hier in Deutschland unentgeltlich, medizinisch zu behandeln. Da es weltweit immer mehr Krisengebiete gibt, ist der Bedarf hoch. Eine sicher gut angelegte Spende.

Nochmals herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen dieses Mittages beigetragen haben.

 

Der Pfarrgemeinderat St. Luzia Pflaumheim

 

 

Bachgau-Bote  am  5.2.2015

 

Mandolinenensemble "ImTakt" Mömlingen

 

Rückblick auf unser "Kleines Konzert" am 7.12.2014 in der Pfarrkirche "St. Luzia" in Pflaumheim

Ein herzliches DANKESCHÖN an die zahlreichen Zuhörer, die unser "Kleines Konzert" besuchten.

Wir hatten den Eindruck, dass niemand sein Kommen bereute und so war es sicher für alle eine gelungene Veranstaltung.

Eine gelungene Veranstaltung insbesondere auch deshalb, weil wir dank Ihrer Unterstützung in der Lage waren, der Hospizgruppe Aschaffenburg e.V. den Betrag von 500 € übergeben zu können. Auch in deren Namen nochmals ein großer Applaus an Sie alle.

Wir bedanken uns auch bei Familie Heeg aus Pflaumheim, die uns bei den Vorbereitungen mit Rat und Tat und beim Konzert mit gelungenen Wortbeiträgen unterstützte. Auf ein Neues zu gegebener Zeit.

 

Noch ein Hinweis in eigener Sache:

Wer unsere Musik gerne unter freiem Himmel und in romantischer Atmosphäre hören und genießen möchte, den laden wir schon heute zu unsrer "5. Serenade im Kerzenschein" am 20.6.2015 an der Eichwaldhütte in Mömlingen ein.

 

 

 

....jubelnd lasst uns

heute singen

(Bachgau-Bote 18.12.2014)

 

Mit diesem gesungenen Eingangstext aus dem Luzialied wurde in diesem Jahr das Patrozinium am 13.12. in der Pflaumheimer Pfarrkirche eröffnet.

Ein Projektchor, bestehend aus Chormitgliedern der Pfarrgemeinden aus den umliegenden Ortschaften, gestaltete den feierlichen Gottesdienst, der von Pfarrer Wollbeck zelebriert wurde.

Lina Locker war in diesem Jahr die Lichterkönigin Luzia und führte eine kleine Prozession durch die Kirche.

Unter der Leitung von Oliver Zahn wurde die Missa Festiva von Hubert Zaindl, ein Halleluja von Christopher Tambling und aus Haydns Schöpfung das Chorstück. Vollendet ist das große Werk. In allen Chorstücken spiegelte sich das Engagement der Vortragenden und deren Leidenschaft zur Kirchenmusik auf hohem Niveau. Alle Stimmen standen in ihrer Harmonie und Dynamik in guter Verbindung. Was in relativ kurzer Zeit vorgesungen wurde, bedurfte einer halbjährigen Vorbereitung.

Oliver Zahn rief im Frühjahr den Projektchor ins Leben und stellte das Liedgut vor. Der Chor wurde von Johannes Kraiß an der Orgel, jeweils 2 Trompetern, Klarinettistinnen und Querflötistinnen erstklassig begleitet. Ein weiterer Höhepunkt des Kirchenkonzertes war eine freie Interpretation des Luzialiedes von Johannes Kraiß an der Orgel. Sehr beeindruckend waren die modernen Elementen in dieser Interpretation. Ein wahrer Ohrenschmaus.

Der lang anhaltende Applaus der Gottesdienstbesucher war eine schöne Belohnung für allen Einsatz.

Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Musiker, Sänger, Pfr. Wollbeck sowie Mitglieder des PGR und der Kirchenverwaltung zu einem gemeinsamen Essen und gemütlichen Beisammensein im Landgasthof Hock.

Dort wurde Oliver Zahn mit der Übergabe eines Präsentes herzlich gedankt.

Text/Foto: Ina Peter

 

 

 

 

...aus einer Wurzel zart

(Bachgau-Bote 4.12.2014)

 

Aus einer Wurzel entstand das diesjährige Adventsarrangement in St. Luzia, Pflaumheim. Hiermit ergeht herzliche Einladung zu den Roraten in unserer Pfarrkirche.

 

 

 

 

Am Wochenende wurde

in den Gottesdiensten

„Ernte-Dank“ gefeiert

(Bachgau-Bote 9.10.2014)

 

Vor einem mit Erdfrüchten und Erntegaben geschmückten Altar wurde das „Ernte-Dank-Fest“ in St. Luzia begangen.

Feierlich umrahmt vom Gesang des Kirchenchores St. Luzia unter der Leitung von Oliver Zahn. An der Orgel Alfred Rollmann.

Pfarrer Thomas Wollbeck hielt eine starke Predigt zum Thema Armut und Reichtum, Hunger und Überfluss in unserer sicheren und reichen Industrieländern im Vergleich zu den Krisengebieten in Syrien und Afrika.

Nach dem Gottesdienst wurde Brot und Wein an die Gottesdienstbesucher verteilt.

 

 

 

 

Wege der Pfarreiengemeinschaft "Regenbogen im Bachgau"

am 3. Oktober 2014

 

(Bachgau-Bote  9.10.2014)

 

Zum ersten Mal ist eine Gruppe Gläubiger ganz bewusst einen Weg durch die Pfarreiengemeinschaft Regenbogen im Bachgau gewandert. Der Weg verband die St. Pius-Kirche in Ringheim, die St. Sebastian-Kirche in Wenigumstadt und die St. Luzia-Kirche in Pflaumheim, in denen jeweils eine kleine Statio mit Gedanken und Liedern zu Erntedank abgehalten wurde. Daneben wurden weitere markante Plätze unserer Pfarreingemeinschaft gestreift, wie die Muttergottes am Trieb, zu der alljährlich die gemeinsame Flurprozession hinführt. Auch an der Mariengrotte des Wenigumstädter Natur- und Vogelschutzvereins oder an der Pflaumheimer Mariengrotte gab es kurze Meditationsstationen. Und natürlich fehlte im Streckenverlauf auch nicht das Bäumchen, das an seinem Standort alle drei Kirchtürme der Pfarreiengemeinschaft sehen kann. Am Wartturm wurde die Mittagsrast eingelegt. Mit dem prächtigen Herbstwetter trug auch der Himmel zum Gelingen dieser Veranstaltung bei. Im nächsten Jahr ist an einen erneuten Weg durch die Pfarreingemeinschaft gedacht, an dem durchaus auch noch andere Kapellen, Flurkreuze oder Grotten zum Streckenverlauf gehören sollten.

Rundfahrt für den Frieden  - Radwallfahrt nach Walldürn

 

(Bachgau-Bote  25.9.2014)

 

Wenn Du Frieden willst dann fang bei dir an.... nach diesem Gebet machten sich am 13. September im Rahmen der jährlichen zentralen Radwallfahrt für den Frieden 21 Personen aus Pflaumheim und Umgebung auf den Weg nach Walldürn.

Geleitet von Diakonatspraktikant Ralf Hartmann standen in vier Gebetsstationen entlang der nicht ganz leichten Strecke, Gebete, Meditationen und  Lieder über Frieden und Versöhnung sowie über Verstehen und Verzicht im Mittelpunkt. Immer schwang dabei die Hoffnung mit, dies in der eigenen kleinen Welt ebenso praktizieren zu können wie im globalen weltweiten Miteinander der Völker und Menschen.

Höhepunkt des Tages war der gemeinsame Friedensgottesdienst in Walldürn mit über 200 angeradelten Teilnehmern. 

In der Messfeier sowie während der Hinfahrt wurde auch des verstorbenen Manfred Schwarz und dessen Familie gedacht, der nach mehreren Teilnahmen auch in diesem Jahr wieder mitfahren wollte und völlig überraschend während eines Urlaubs im Juli verstorben war.

Mit der Segnung der Fahrer und ihrer Räder auf dem Wallfahrtsplatz vor der Basilika durch Pater Josef endete der offizielle Teil der Fahrradwallfahrt, die auf dem Heimweg mit Pausen in Amorbach und im Niedernberger Radlertreff ein geselliges und harmonisches Ende fand.

 

 

 

SONNTAGSBLATT - Bericht über die Fahrradwallfahrt nach Rom
Sonntagsblatt - Doppelseite Radfahrer.pd
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Pfarrfest St. Luzia 2014

 

(Bachgau-Bote  18.9.2014)

 

Auch in diesem Jahr wurde das Pfarreifest der Kirchengemeinde St. Luzia in Pflaumheim bei schönem Wetter fröhlich gefeiert. Kein Wunder, denn bei Braten, Grillstation und lecker bestückter Kuchentheke kam gute Laune auf. Nach einem feierlichen Gottesdienst mit den schönen Stimmen von Canta Lucia unter Leitung von Johannes Kraiß gingen die Gemeindemitglieder ins Ambrosiushaus. Dort erwartete sie neben den bereits genannten Köstlichkeiten ein buntes Unterhaltungsprogramm.

Die Kindergartenkinder des St. Anna Vereins führten einen sehr schönen Tanz auf.

Anschließend wurde per Beamer die Messdienerwallfahrt von Anfang August durch Peter Eichelsbacher und Pfarrer Wollbeck den Gästen präsentiert.

Ein Sägewettbewerb wurde veranstaltet, bei dem die Teilnehmer sich mit ihrem Sägeergebnis dem Maßgeblichen von Pfarrer Wollbeck nähern mussten, um ein Holzfällervesper zu gewinnen. Dies gelang Frank Rachor mit Bravour auf das Gramm und Julia Peter belegte den 2. Platz.

Die Kinder wurden mit Kinderschminken, Torwandschießen, Bilderrahmenbasteln und einem Minitruckparcours, auf dem sie einmal die Kapitäne der Landstraße sein durften, unterhalten.

Die musikalische Umrahmung bot die Band "Lonely Heartbeats". Emmerich Braun, Stefan Braun und Erich Rollmann trugen mit ihren schönen Gesangsbeiträgen zur guten Stimmung bei.

Am Montag wurde das Pfarrfest für unsere Senioren fortgesetzt. Die Unterhaltung wurde von den Poststammtischsängern unter der Leitung von Adolf Rachor dargeboten.

Allen Gästen herzlichen Dank für Ihr Kommen.

Der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung St. Luzia freut sich auf das Pfarreifest 2015.

Bachgau-Bote am 30.1.2014

 

Pflaumheimer informieren

sich über

„ihre Bauwerke“

In einer außerordentlichen Pfarrversammlung erläuterte Pfarrer Thomas Wollbeck am Samstag, den 18.1.2014 die aktuelle Situation bezüglich des Ambrosiushaus und der St.-Luzia-Kirche. Im gut besetzten Ambrosiushaus waren Jung und Alt gut vertreten. Vor allem die Vertreter der KJG äußerten mehrfach ihre Bedenken bezüglich einer Zukunft ohne die entsprechenden Räumlichkeiten. Nachdem die Pfarrei die Auflagen des Landratsamtes erfüllen wird, darf man aber davon ausgehen, dass sich an der derzeitigen Situation der Pflaumheimer Pfarrjugend zunächst nichts ändert und sie in den Räumlichkeiten der früheren Gaststätte „Kegelkeller“ für die täglichen Aktivitäten auch weiterhin gut gerüstet sind. Im Laufe des Abends wurde außerdem auch immer deutlicher, dass die Mehrheit dafür zu sein scheint, zuerst die Innenrenovierung der St.-Luzia-Kirche auf den Weg zu bringen. Seit 1980 ist im Innenraum nichts mehr geschehen und so verkommt das an sich schöne Gotteshaus mehr und mehr. Die Farbe an den Wänden ist mehr schwarz wie weiß, wobei es mit einem neuen Anstrich aber definitiv nicht getan ist. Nun liegt die weitere Vorgehensweise bei den Pfarreigremien, die sich in ihren nächsten Sitzungen entsprechend beraten werden.

 

 

Bachgau-Bote  am  23.1.2014

 

Neujahrsempfang

am 4.1.2014

im Ambrosiushaus

 

Beim von der Pfarrei St. Luzia in Zusammenarbeit mit dem Vereinsring organisierten Neujahrsempfang war auch in diesem Jahr wieder die ganze Bevölkerung eingeladen und dann auch zahlreich im Ambrosiushaus erschienen.

Nach der Begrüßung durch Pfarrer Thomas Wollbeck überbrachte eine Sternsingergruppe den eigens für das Ambrosiushaus geschriebenen Segen.

Wegen familiärer Verhinderung des Vereinsringsvorsitzenden Gerald Zahn blickte dessen Stellvertreter Berthold Hock kurzweilig aber dennoch informativ auf das Jahr 2013 zurück und gab einen kurzen Ausblick auf das neue Jahr.

Für die Pfarrei St. Luzia übernahm dies in der gewohnt herzlichen Weise die Vorsitzende Lucia Heeg. „Wenn Kirche Volk Gottes ist, muss das einfache Volk, auch die natürliche Kompetenz besitzen, den christlichen Glauben zu deuten und in soziales Handeln zu überführen“ war eine der Kernbotschaften ihres Ausblicks in die Zukunft, welche neben dem Erzählkaffee und den geplanten Kennenlernaktivitäten mit den neu in Pflaumheim wohnenden Flüchtlingen einige große Aufgaben mit sich bringt. Rückblickend zeigte sich Lucia Heeg für die gute Mitarbeit bei den zahlreichen Veranstaltungen und Gottesdiensten sowie für die harmonische Zusammenarbeit in den Gremien sehr dankbar. In ihrem Rückblick fehlten natürlich auch nicht die Erinnerung an die tollen Jubiläen im Herbst oder der plötzliche Todesfall des Pflaumheimer Priesters Wendelin Lieb. Leuchtende Augen bekam nicht nur die Rednerin beim Lob für die tolle Lichtgestaltung bei einigen feierlichen Gottesdiensten am Ende des letzten Jahres und die fantastische musikalische  Umrahmung vieler Gottesdienste durch die Pflaumheimer Chöre sowie die Prozessionsmusik und das Projektorchester am 3. Advent. All dies wäre ohne den vorbildlichen Enthusiasmus und die hervorragende Kreativität vieler Menschen der Pfarrei St. Luzia nicht möglich. Aus der Tatsache, dass für die Neuwahlen des Pfarrgemeinderates wieder zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten gefunden wurde, darf man die Hoffnung schöpfen, dass dies auch in Zukunft so bleibt.

Kirchenpfleger Klaus Lieb gab in seinem Bericht für die Kirchenverwaltung einen kurzen Überblick über die finanzielle Situation der Pfarrei und deutete an, dass einige große Aufgaben vor der Pfarrei liegen. Deshalb fand auch am 18.1. eine Pfarrversammlung statt, in welcher die einzelnen Punkte ausführlich erörtert und diskutiert werden konnten. Klaus Lieb dankte seinen Mitarbeitern in der Kirchenverwaltung sowie den Helfern bei den verschiedenen Arbeitseinsätzen und den vierteljährlichen Papiersammlungen.

Die Grußworte für die Marktgemeinde Großostheim überbrachte der 2. Bürgermeister Herbert Jakob und berichtete dabei von den baulichen Aktivitäten in Pflaumheim sowie den Stand der Vorbereitungen für die von den meisten Pflaumheimer Einwohnern so sehnlichst erwarteten Umgehungsstraße. Herzliche Grüße überbrachte er auch von Bürgermeister Hans Klug, der sich noch in der Genesungsphase befindet und Ende Januar wieder ins Rathaus zurückkehren wird.

Für die evangelischen Mitchristen von der Kirchengemeinde St. Stephanus überbrachte Pfarrerin Claudia Dürr herzliche Grüße und erwähnte namentlich die Pflaumheimer Mitglieder des Kirchenvorstandes. In ihren Ausführungen ging sie auf das Jahresmotto „Kirche und Politik“ ein, denn auch Kirchenarbeit hat oft viel mit Politik zu tun. Wie alle Redner wünschte auch sie allen anwesenden für das neue Jahr nur das Beste wünschte Dass der Pflaumheimer Vereinsring Grußworte und ging in ihrem Bericht  fast genesich auf denach seiner KrankEnde Januar Er überbrachte auch die Grüße von Bürgermei

Nach den Grußworten überreichte Berthold Hock vom Vereinsring an Michaela und Dr. Jens Neidert eine Dankurkunde für deren nun schon jahrzehntelangen Einsatz für den selbst mitbegründeten Verein „Helfen und Heilen“, welcher alljährlich große Hilfstransporte für Waisenkinder und bedürftige Familien in Rumänien organisiert.

Anschließend wurden den im letzten Jahr ausgeschiedenen Sängerinnen und Sängern des Kirchenchores Geschenke überreicht. Mit herzlichen Dankesworten durch Ina Peter vom Pfarrgemeinderat und großem Applaus wurden Reinhold und Roswitha Brunn (66 und 61 Jahre Chormitgliedschaft), Kuno Hock (50), Hildegard und Manfred Hohm (jew. 50), Gottfried Ostheimer (25), Albrecht Peter (25) und Liane Wagner (66) vom Publikum verabschiedet und Respekt für die lange Ausdauer gezollt.

Verabschiedet wurden außerdem Erna Löhr, die viele Jahre auf dem Friedhof vor den Beerdigungen den Rosenkranz vorgebetet hat und Theresia Braun, die neben vielen anderen Aufgaben in der Pfarrei seit über 20 Jahren für die KAB die Palmbüschelaktion vorbereitet und federführend durchgeführt hat, wodurch die Pflaumheimer Prozessionen am Palmsonntag aufgewertet wurden und auch deshalb in der Bevölkerung einen großen Zuspruch erfahren haben. Nicht zuletzt wurden mit den Einnahmen aus dem Verkauf der Palmbüschel jedes Jahr soziale und caritative Projekte unterstützt.

Aus dem Team der Kinderkirche haben sich zum Jahreswechsel nach jeweils langjähriger Mitarbeit Elke Kraus und Elke Seitz verabschiedet, denen für ihre Mitarbeit in der Pfarrei ebenfalls sehr herzlich gedankt wurde, weil sie durch ihr Engagement gerade den allerkleinsten Pfarreimitgliedern mit kindgerechten Gottesdiensten einen Zugang zur Pfarrfamilie ermöglicht haben. Oft ohne hauptamtliche Unterstützung waren die beiden ein wichtiger Bestandteil unseres hoffentlich auch weiterhin so aktiven Kinderkirchenteams, auf das mit in der Pfarrei sehr stolz ist. Und vielleicht findet sich für die beiden „Elke’s“ ja anderer Stelle eine Möglichkeit zur aktiven Mitarbeit in der Pfarrei.

Nach ihren Dankesworten überreichte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Lucia Heeg Geschenke an alle 4 Frauen, die außerdem vom anwesenden Publikum viel Beifall erhielten.

Im Rahmen seiner Schlussworte dankte Pfarrer Wollbeck auch den jungen Musikerinnen Lisa Braun, Corinna Göpfert, Sandra Hans und Eva Koch, die das Programm zwischen den einzelnen Beiträgen durch schön vorgetragene Musikstücke aufgelockert hatten und überreichte ebenfalls ein kleines Geschenk.

 

 

Foto:  Lothar Rollmann
Foto: Lothar Rollmann

Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand zelebrierte den Seelengottesdienst für den verstorbenen Pfarrer i. R. Wendelin Lieb, der vor dem Altar im geschlossenen Sarg aufgebahrt war.

 

 

 

 

 

Bachgau-Bote  am  21.11.2013

 

"Doch der Geist lebet immerdar"

Pfarrer Wendelin Lieb in der Heimatgemeinde beigesetzt

 

Große Wertschatzung und Beliebtheit waren wohl die Beweggründe für die außerordentlich große Anteilnahme am Requiem und der Beisetzung des so plötzlich verstorbenen Pfarrers i. R. Wendelin Lieb (77) in seiner Heimatgemeinde Pflaumheim.

Schon vor Beginn des Gottesdienstes war die große Luziakirche längst von den Abschiednehmenden total gefüllt. Sie kamen aus der näheren und weiteren Umgebung, aus seinem Ruhesitz Schmachtenberg, seinen ehemaligen Pfarreien Obernburg und Stammheim bei Volkach, aber auch aus einer Heimatgemeinde.

Mehr als zwanzig geistliche Mitbrüder standen beim Requiem im Chor der Kirche, das Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand zelebrierte. Vor dem Altar war auch der Verstorbene im geschlossenen Sarg aufgebahrt. In seiner Predigt erinnerte sich Dr. Hillenbrand an seine Begegnung mit dem Verstorbenen in Rom anlässlich der Seligsprechung des fränkischen Märtyrerpriesters Liborius Wagner im Jahre 1974. Lieb habe sich gefreut, dass auch mal ein "normaler Pfarrer" zu solcher Ehrung gekommen sei. Später, als Pfarrer von Stammheim, sei er auch Administrator von Heidenfeld gewesen, wo die Gebeine des Märtyrers ruhen.

Ein weiteres Erinnerungsbild stamme aus seiner Obernburger Zeit, als Wendelin Lieb gemeinsam mit dem damaligen Bürgermeister, auch einem Wendelin, mit einer Herde von Schafen am Wendelinustag durch die Stadt gezogen sei. Damals habe er ihm gegenüber geäußert, dass er das alleine nie geschafft hätte. Dies sei auch der Zusammenhalt im Glauben, denn alleine schaffe man das nicht. Er sei ein richtiger "Konzilspriester" gewesen, sagte der Generalvikar.

Der Kirchenchor sang unter Leitung von Oliver Zahn ausgewählte Chorsätze, so auch aus der Trauermusik von G.F. Händel "Der Leib geht im Grabe zur Ruh, doch der Geist lebet immerdar", aber auch Volksgesänge. An der Klais Orgel saß Organist Alfred Rollmann. Die Aussegnung nahm der Dekan des Dekanats Obernburg Franz Leibold vor.

Der Weg zum neuen Friedhof wurde angeführt von Stammheimer Bläsern. Dort wurde der Verstorbene im Priestergrab, an der Seite des 1973 verstorbenen Pfarrers Ambros Buhleier, beigesetzt. Nach dem Vermächtnis von Pfarrer Lieb, wurden keine Nachrufe gesprochen.   (Artikel von Lothar Rollmann)

 

 

 

Bachgau-Bote 18.7.2013
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