Bachgau-Bote  8.4.2021

 

Schrei(b)t es heraus

Halleluja Jesus lebt

 

Am vergangenen Wochenende wurde von den Christen überall auf der Welt Tod und Auferstehung Jesu Christi gefeiert.

 

Nach dem Abendmahlsgottesdienst am Gründonnerstag, der Liturgie am Karfreitag und der Auferstehungsfeier in der Osternacht haben die Ministranten der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim die österliche Botschaft mit Straßenkreide hinaus geschrie(b)en, nachdem sie zuvor sämtliche Gottesdienste unter Wahrung der Corona-Einschränkungen festlich mitgestaltet hatten.

 

Zusammen mit Monsignore Erhard Kroth sorgte eine 4-köpfige Gesangsgruppe mit Theresa Knecht, Silvia Kraiß, Johannes Kraiß und Oliver Zahn bei allen Gottesdiensten für einen schönen musikalischen Rahmen, zumal die Gottesdienstbesucher ja selbst noch immer nicht singen dürfen.

 

Nachdem zahlreiche Gottesdienstbesucher zur Kreuzverehrung am Karfreitag Blumen mitgebracht hatten, arrangierte das Dekoteam für die Ostertage einen liebevollen Blumenschmuck, welcher die Osterkerze gut zur Geltung brachte.

 

Am Karfreitag hatte das Kinderkirchenteam am Passionsweg zur frisch renovierten Anna-Kapelle einen tollen Kreuzweg vorbereitet, den zahlreiche Familien zu einem Spaziergang nutzten.

 

Gerade in diesen schweren Zeiten, mit den Corona-Auswirkungen sowie der vielen Problemen der Institution Kirche will die Osterbotschaft den Menschen Mut und Hoffnung geben, gerade durch das  vorbildliche Engagement der Familien unserer Kinder und Jugendlichen.

 

 

 

 

 

Bachgau-Bote  31.3.2021 

In Ploume kann Ostern kommen

Mit österlicher Dekoration haben die Ministranten in kleinen Gruppen auch in diesem Jahr wieder die Bäume und Büsche am Gefallenenehrenmal hinter der Kirche und an der alten Schule sowie den Baum vor der Sparkasse und  den Brunnen bei der Bäckerei Kämmerer verziert.

Die Gottesdienstbesucher am Palmsonntag haben dies bereits mit Wohlwollen und großer Freude quittiert.

Im Himmel ist die Aktion offensichtlich auch gut angekommen, denn endlich scheint nun auch der Frühling zu kommen.

 

Bachgau-Bote  am  25.3.2021

 

 

Liebe Pfarrgemeinde,

Es ist ein weit verbreiteter christlicher Brauch auch zuhause mit seinen Lieben eine Osterkerze zu entzünden.

Deshalb haben Theresia Braun und Martina Habicht mit viel Zeit und Liebe Osterkerzen gebastelt.

Diese können am Palmsonntag gegen eine Spende von 10 Euro erworben werden.

Wer nicht zum Gottesdienst kommen kann, aber gerne eine Kerze möchte, kann später in der Taufkapelle eine Osterkerze erwerben, es ist dafür eine Spendenbox aufgestellt.

Es gibt zwei Motive mit entsprechenden Bibeltext:

Wir alle sollen eins sein (Joh.17.21)

Wir alle sitzen im selben Boot (Mk 4.40)

Den Erlös wollen wir unseren nigerianischen Priesterfreund Cheta Chikezie zukommen lassen, der weiterhin auf unsere Hilfe angewiesen ist, da der Corona-Virus in Nigeria eine Hungersnot ausgelöst hat.

Trotz allem verliert Cheta Chikezie nie die Zuversicht, wozu wir als „Mutmacher“ durch den Kauf einer Kerze beitragen können.

Es gibt viele Fragen nach dem Schiffcontainer - doch dieser ist noch immer nicht in Lagos angekommen.

Die ganze Zeit befand sich der Container im Hafen von Togo. Wohl wegen des Corona-Virus wurde dort die Arbeit niedergelegt, so dass sich der Weitertransport nach Lagos immer wieder verzögert.

Beten wir, dass der Container bald unter Gottes Schutz und Segen im Hafen von Lagos ankommt.

 

Für jede Spende ein herzliches Vergelts Gott.

Segen zum Fest der "Heiligen Familie"

 

 

Bericht Bachgau-Bote (17.12.) u. „Unser Echo" (18.12.)

 

Pflaumheimer Patrozinium als

Punktlandung vor dem Lockdown

Noch vor dem Lockdown feierte die Pfarrei St. Luzia Pflaumheim am 3. Advent traditionell ihr Patrozinium, das heuer am 13.12. tatsächlich auf den richtigen Luzia-Tag fiel.

Aufgrund der Corona-Einschränkungen fehlten in diesem Jahr beim Luzia-Umzug die Kinder der Kinderkirche und lediglich die Ministranten konnten die „Luzia“ beim verkürzten Umzug durch die Kirche begleiten.

Im Rahmen des Patroziniums wurde der in Pflaumheim sehr beliebte Pfarrvikar Cheta Chikezie verabschiedet, der zum Jahreswechsel in seine Heimat Nigeria zurückkehrt. Dieser hatte nach dem Weggang von Pfarrer Thomas Wollbeck von Mai 2017 bis September 2018 in der Pfarreiengemeinschaft „Regenbogen im Bachgau“ mitgearbeitet. Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Theresia Braun erinnerte an einige besondere Momente und zeigte sich beeindruckt, wie viel Freunde Cheta in dieser kurzen Zeit gewinnen konnte. 

Mit dem Versprechen „Ich werde immer Ploimer bleiben und  Ploume im Herzen tragen“ bedankte sich Cheta Chikezie mit emotionalen Worten vor allem bei Martina und Rolf Habicht, die für die Menschen in Nigeria eine unbeschreiblich erfolgreiche Hilfsaktion auf die Beine gestellt und unglaublich viel Sach- und Geldspenden gesammelt haben, die möglicherweise gar nicht alle in den gecharterten Container passen, für dessen Finanzierung noch um Spenden geworben wird.

Für immer ein Ploimer - Pfarrvikar Cheta Chikezie
Für immer ein Ploimer - Pfarrvikar Cheta Chikezie

Gott habe ihn hierher nach Pflaumheim geführt und gezeigt, dass er immer einen Plan hat. Denn durch die in Pflaumheim organisierte Hilfe kann er in Nigeria viel Gutes tun. Und auf den Plan Gottes sollen und dürfen auch die Menschen in Pflaumheim vertrauen, trotz der aktuell wegen des Corona-Virus nicht einfachen Zeit.

Neben der Kollekte erhielt Cheta Chikezie zum Schluss aus dem Bestand der Pfarrei St. Luzia noch 4 sogenannte „Bassgeigen“, die von den deutschen Priestern selten getragen werden und mit denen er nun in Nigeria Gottesdienste halten kann.

In Pflaumheim wird man sich gern an Pfarrvikar Cheta Chikezie erinnern, der seine Gottesdienste immer mit Fragen wie „Meine Freunde, haben Sie gut geschlafen“ oder „Wie geht es Ihnen“ eröffnet hat. Er verlässt Pflaumheim als ein Freund und mit vielen positiven Erinnerungen.

 

 

 

 

Die neuen Ministranten:

 

Vorne von links:  Leonie Karst, Jonas Hans, Tom Purfürst und Lea König.

 

Hinten von links:  Mia Braun, Leonie Wolz, Paula Klug und Laura Miklasová

 

Es fehlen:  Maya Milledge, Tim Zöller

 

 

 

Bericht Bachgau-Bote (3.12.) und „Unser Echo (4.12.)

 

St. Luzia Pflaumheim wird

bereits am 1. Advent beschenkt

In der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim fand die erste Bescherung bereits am 1. Advent statt, denn mit 7 neuen Ministranten haben sich mehr als die Hälfte der diesjährigen Kommunionkinder zum Dienst am Altar entschlossen.

Insgesamt gab es für die Pfarrei sogar 10 Geschenke, zu denen auch die Kommunionkinder des noch coronafreien Jahrgangs 2019 gehören, für die es bislang noch keine offizielle Vorstellung gegeben hat.

8 dieser Geschenke haben sich nach der Predigt selbst ausgepackt, in dem sich die 6 Mädchen und 2 Buben den Gottesdienstbesuchern vorgestellt haben und feierlich versprachen, zur Ehre Gottes und zur Freude der Kirchenbesucher Dienst tun zu wollen.

„Wir sagen Euch an, den lieben Advent“  -  Mit Gitarrenbegleitung von Johannes und Silvia Kraiß hatten deren Enkelkinder Linus und Levana dieses Lied am Anfang des Gottesdienstes sehr stimmungsvoll und herzerwärmend vorgetragen. In dieser Zeit entzündeten Ministranten mit dem Licht der Osterkerze die erste Kerze des Adventskranzes sowie die Kerzen an den Kirchenbänken.

 

 

 

 

Bericht Bachgau-Bote (15.10.) und „Unser Echo (23.10.)

Pflaumheim feiert Weihejubiläum mit feierlichem Gottesdienst

Mit einem sehr festlichen Gottesdienst wurde am letzten Sonntag das 100-jährige Weihejubiläum der St.-Luzia-Kirche gefeiert.

Aus Würzburg war Domkapitular Clemens Bieber gekommen, der zusammen mit Ortspfarrer Uwe Nimbler, Ruhestandspriester Erhard Kroth, Diakon Ralf Hartmann und den pastoralen Mitarbeitern Marion Schneider, Dr. Ulrich Graser und Johannes Pfaff den Gottesdienst zelebrierte.

Am Anfang hatte Ministrantin Stella Becker als Schutzpatronin „Luzia“ den Würzburger Gast und die Gemeinde charmant begrüßt.

Clemens Bieber bemerkte, dass er zuvor noch nie von einer Heiligen begrüßt worden war und machte den Gottesdienstbesuchern mit seiner Predigt Mut, dass Ihr „Christ sein“ gerade in diesen Zeiten wichtig ist. Die Bezeichnung „Bachgau-Dom“ habe sich die imposante St.-Luzia-Kirche wahrlich verdient, zumal man sie mit ihrem Kuppelturm auch als Fingerzeig deuten kann und der Ablauf der Jubiläumsmesse keinen Vergleich mit den Gottesdiensten im Würzburger Dom scheuen muss. Auch das Leben und Wirken der heiligen Luzia fand Erwähnung in den Worten von Clemens Bieber, der hervorhob, dass in der gesamten Würzburger Diözese einzig Pflaumheim die heilige „Luzia“ als Schutzpatronin habe.

Auch Landrat Dr. Alexander Legler zeigte sich in einer Ansprache beim späteren gemeinsamen Mittagessen erfreut, dass in seinem Landkreis nun ein ganz offiziell als Dom anerkanntes Kirchengebäude steht. Als ehemaliger Ministrant war er begeistert über die große Ministrantenzahl und deren aktives Mitwirken. Kirche und Gemeindeleben scheint also doch Zukunft zu haben.

Vor dem Mittagessen hatte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Theresia Braun die Gottesdienstbesucher am Ende der Messfeier in ihren Dankesworten eingeladen, auf dem Kirchplatz auf das Jubiläum anzustoßen. So gab es wenigstens ein klein wenig Kerb-Feeling, wenn auch mit mehr Abstand als sonst.

Den Gottesdienst hatte eine kurzfristig gebildete Kantorengruppe mit Roland Glawion, Markus Hans, Johannes Kraiß und Oliver Zahn musikalisch mitgestaltet, da die heimischen Chöre in den Kirchen derzeit nicht singen dürfen. Die Gemeindelieder wurden an der Orgel von den einheimischen Organisten Johannes Kraiß und Oliver Zahn begleitet.

Aufgrund vorheriger Anmeldungen konnte die Kirche beim Weihejubiläum optimal besetzt werden, so dass trotz Corona zahlreiche Gemeindemitglieder und Gäste am Gottesdienst teilnehmen konnten.

Der Ordnungsdienst sorgte derweil so gut wie möglich für das Einhalten der Corona-Regelungen.

Im Rahmen des Mittagessens lieferten sich im Ambrosiushaus Simon Schmid von der Kirchenverwaltung und Heinz Abel vom Pfarrgemeinderat ein launiges Rededuell über die Geschichte und die Bedeutung der St.-Luzia-Kirche, sowohl für aktuell am Gemeindeleben teilnehmende Menschen verschiedener Generationen wie auch für das örtliche Zusammenleben.

Für die Bewirtung im Ambrosiushaus sorgte die Pflaumheimer Volkstanzgruppe.

Die Film- und Fotofreunde haben den Gottesdienst gefilmt. Sobald die Aufnahme fertig geschnitten ist, werden wir informieren, wo und wie man sich diese Aufnahme ansehen kann.

 

Außerdem hat Christoph Häufglöckner zahlreiche schöne Fotos gemacht, von denen einige demnächst auf der Homepage zu sehen sein werden. 

Bericht Bachgau-Bote (24.9.) und „Unser Echo (25.9.)

 

Gebet, Kultur und Spaß

bei den Ploimer Ministranten

Trotz Corona gab es bei den Ministranten von St. Luzia Pflaumheim bei idealen äußeren Bedingungen auch in diesem Jahre wieder einen Familientag.

Nach einer kulturellen Wanderung mit Stationen am Bergwegs-Bildstock, am „Lohme Eck“, an der Mariengrotte und dem Bildstock des Ciriax Zhan kamen über 30 durstige und hungrige Personen in den Großostheimer Weinbergen an.

Nachdem man an der Mariengrotte bereits gemeinsam das „Gegrüßet seist Du Maria“ gebetet hatte, wurden im Weinberg die kirchlichen Wochenendtexte verlesen und ein Quiz mit Fragen rund um Kirche, Bibel und Gotteslob veranstaltet, bei dem sich die Ministranten bestens informiert zeigten.

Mit Familienpizzen, Muffins, Stockbrot und allerhand Süßwaren wurde dem Hunger vorgebeugt und gegen den Durst waren reichlich Getränke vorhanden.

Auf dem Heimweg machten die mit Fackeln ausgestatteten Ministranten noch mal an der Anna-Kapelle halt, wo zum Abschluss noch das „Vater Unser“ gebetet sowie 2 Strophen vom Lied „Segne Du Maria“ gesungen wurden.

 

Die Veranstaltung war möglich, weil es immer wieder Leute gibt, die unsere Ministranten mit Spenden unterstützen, wofür die Ministrantengemeinschaft natürlich sehr dankbar ist.

https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrer-ir-fridolin-helbig-im-alter-von-84-jahren-gestorben/

 

Pfarrer i.R. Fridolin Helbig im

Alter von 84 Jahren gestorben

 

Im Alter von 84 Jahren ist am Mittwoch, 16. September, Pfarrer i. R. Fridolin Helbig, langjähriger Pfarrer von Pflaumheim, in Marienrachdorf (Bistum Trier) gestorben.

Helbig wurde 1936 in Hesselbach bei Schweinfurt geboren.

Die Priesterweihe empfing er am 29. Juni 1964 im Kloster Ravengiersburg der Missionare von der Heiligen Familie. Danach arbeitete Helbig in einer Londoner Pfarrei mit und absolvierte zeitgleich ein Sprachstudium.

1965 wurde Helbig nach Äthiopien entsandt, wo er als Lehrer für Erdkunde, Englisch und Physik im Erzbischöflichen Knabenseminar in Holeta wirkte. In dieser Zeit gründete er in seiner Freizeit eine Blaskapelle mit äthiopischen Musikern, die er mit Instrumenten ausstattete, die er aus Deutschland mitgebracht hatte. Aus politischen Gründen wurde das Seminar 1972 geschlossen und Helbig kehrte nach Deutschland zurück.

In Mainz absolvierte er ein Studium der Fächer Geografie und Englisch für das Lehramt an Realschulen und ließ sich zum Konzertsänger ausbilden. Ab 1981 unterrichtete Helbig in Koblenz und Andernach.

1987 kam er als Pfarradministrator nach Pflaumheim. 2003 wurde Helbig in das Bistum Würzburg inkardiniert und zum Pfarrer von Pflaumheim ernannt.

Seit 2007 war er im Ruhestand und lebte zunächst in Wehr (Rheinland-Pfalz) und seit 2019 in Marienrachdorf (Bistum Trier). Das Requiem für den Verstorbenen wird am Dienstag, 22. September, um 14.30 Uhr in Hesselbach gefeiert.

Die Beisetzung auf dem örtlichen Friedhof schließt sich an. Bereits um 14 Uhr wird der Rosenkranz gebetet.

 

Die Pfarrei St. Luzia feiert am Samstag, den 3. Oktober in der Vorabendmesse um 18.30 Uhr ein Seelenamt für den letzten ausschließlich für die Pfarrei St. Luzia tätigen Priester.

 

 

 

Bericht  Bachgau-Bote (17.9.),  „Unser Echo“ (25.9.)

 

Pfarreifest als Gottesdienst

Wie in den meisten Pfarreien des Bistums Würzburg ist auch das Pfarreifest von St. Luzia Pflaumheim dem Corona-Virus zum Opfer gefallen.

Auf den feierlichen Gottesdienst wollte man jedoch nicht verzichten und traf sich so am Sonntag, den 13.9. mit großer Zahl in der St.-Luzia-Kirche, die gemäß den gültigen Abstands- und Hygieneregelungen voll besetzt war. Einige Gottesdienstbesucher nahmen auf Festbänken Platz, die vor der Kirche aufgestellt waren und konnten bei offener Kirchentüre über die Prozessionslautsprecher die Messfeier mitverfolgen.

Der gebürtige Pflaumheimer Monsignore Erhard Kroth, der mit 80 Jahren vor einigen Wochen in Ruhestand gegangen und in seinen Heimatort zurückgezogen ist, zelebrierte die Messfeier und wurde dabei von 11 Ministranten begleitet, welche auch die Lektorendienste übernommen haben.

Mit einem launigen Gespräch begrüßten Linus Elbert, Louis Häufglöckner und Lukas Wolz den „neuen“ Pfarrer Kroth, der künftig bei entsprechender Gesundheit das pastorale Team im Bachgau unterstützen wird.

Weitere festliche Anlässe gibt es am 3.10. (Erntedank) sowie vor allem am Sonntag, den 11.10. zu feiern, wenn das 100-jährige Weihejubiläum der St.-Luzia-Kirche im Kalender steht.

Domkapitular Clemens Bieber aus Würzburg wird diesen Festgottesdienst zusammen mit anderen Priestern zelebrieren.

Zur optimalen Ausnutzung der Plätze ist für diese Messfeier dann auch eine Anmeldung nötig, die ab sofort im Pfarrbüro möglich ist.

 

 

 

 

 

 

 

Bachgau-Bote  30.7.2020

 

 

Dank an Kuno Hock für die Pflege der Pflaumheimer Mariengrotte

Mehr als sechs Jahrzehnte kümmerte sich Kuno Hock mit seiner inzwischen verstorbenen Frau Luzia und einem Helferteam um den Blumenschmuck, die Pflege und Erhaltung der Pflaumheimer Mariengrotte.

Er hat dies zur Ehre der Hl. Gottesmutter Maria immer mit großer Freude getan.

Es war ihm nun ein großes Anliegen, die Pflege der Mariengrotte in jüngere Hände zu übergeben und er ist froh, dass für diese Aufgabe ein Nachfolger gefunden wurde.

In der letzten Woche bedankten wir uns im Namen der Pfarrei St. Luzia bei Kuno Hock für dieses besondere Engagement mit einem kleinen Präsent und überreichten die von unserem Bischof Franz Jung signierte Dankesurkunde für seine ehrenamtliche Arbeit.

Für den Pfarrgemeinderat Theresia Braun und für die Kirchenverwaltung Karin Braun

 

 

 

Bachgau-Bote  30.7.2020

 

 

Restauriertes Bild der

Anna-Kapelle

Das von Edgar Hock geschaffene Altarbild der Hl. Anna mit der Hl. Maria, das seit 1978 in der Annakapelle hing, hat im Pflaumheimer Ambrosiushaus neben den anderen Gemälden kirchlicher Motive einen neuen Platz gefunden.

Nachdem das Bild 2019 durch Vandalismus stark beschädigt wurde hat Herr Edgar Hock das Bild restauriert und der Pfarrei wieder zur Verfügung gestellt. Künftig ist es am neuen Platz im Ambrosiushaus vor Beschädigungen gut geschützt.

Im Namen der ganzen Pfarrgemeinde bedanken wir uns bei Herrn Hock und sagen ein herzliches „Vergelt´s Gott“.

 

 

 

 

Der scheidende Gemeindereferent Simon Marx (Bild von Thorsten Rollmann)
Der scheidende Gemeindereferent Simon Marx (Bild von Thorsten Rollmann)

Facebook-Beitrag von Thorsten Rollmann

(Pfarrei St. Sebastian Wenigumstadt)

 

Nach 5 Jahren Tätigkeit in der Pfarreiengemeinschaft Regenbogen im Bachgau Der scheidende Gemeindereferent Simon Marx (Bild von Thorsten Rollmann) wurde Gemeindereferent Simon Marx am 18.7. in St. Sebastian Wenigumstadt verabschiedet - Pfarrer Uwe Nimbler, Holger Deboy (Wenigumstadt) und Theresia Braun (Pflaumheim) sowie Nicole Knak überreichten Geschenke zum Abschied

Bachgau-Bote  16.7.2020

 

Pflaumheimer Taufkapelle

erstrahlt in neuem Glanz

Nach ungefähr zehn Wochen ist es nun endlich soweit. Die Taufkapelle in der St.-Luzia-Kirche ist renoviert!

Zu Beginn wurde der defekte Verputz an den Außenwänden auf einer Höhe von bis ca. 120 cm erneuert und Schönheitsreparaturen am Verputz vorgenommen. Die Leuchte im Treppenaufgang zur Empore wurde durch eine LED-Lampe ersetzt und in der Taufkapelle wurde zusätzlich eine weitere Steckdose installiert. Anschließend wurden die Wände und die Brüstung der Empore gestrichen.

Inzwischen wurde unsere Taufkapelle teilweise wieder eingeräumt und wir freuen uns auf weitere Gestaltungsvorschläge.

Da für das Streichen der Brüstung ein Gerüst gestellt werden musste, hatte die Kirchenverwaltung kurzfristig entschieden, eine kleine Erweiterung der Renovierung vorzunehmen um den Riss zwischen Gewölbedecke und Turm zu beseitigen.

Diese zusätzliche Maßnahme, die lange Trocknungszeit des Putzes sowie das Abstimmen und Lieferung der neuen Farbe hat leider zu einigen Wochen Bauverzögerung geführt. Für mögliche Unannehmlichkeiten während der Baumaßnahme entschuldigen wir uns nochmals.

Unterhalb der Empore wurde eine neue Informationstafel angebracht und ein Prospektständer aufgestellt.

Zukünftig finden Sie auch hier die Übersicht mit den Sterbebildchen sowie das „Jahresbuch“ unserer Verstorbenen.

In diesen Bereich möchten wir den Fußboden sanieren und haben einen Bauantrag der Diözese Würzburg vorgelegt. Die geschätzten Baukosten liegen bei ca. 4.000 €.

Insgesamt werden ca. 18.000 € für die Renovierung der Taufkapelle, Streichen der Empore Brüstung und Ausbesserungen am Turm usw. veranschlagt. Eine Auflistung der Kosten finden Sie an der neuen Info-Tafel unterhalb der Empore.

Über die bereits eingegangen Spenden danken wir Ihnen sehr.

Wer einen Betrag spenden möchte kann diesen entweder in den Opferstock in der Kirche einwerfen oder auf unser Bankkonto überweisen.

Kath. Kirchenstiftung Pflaumheim

IBAN: DE82 7956 2514 0009 7213 80

Raiffeisenbank Aschaffenburg

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenquittung aus.

Für jede finanzielle Unterstützung bedanken wir uns bereits jetzt sehr herzlich!

Für Ideen, Wünsche oder Kritik stehen wir (Karin Braun, Theresia Braun, Viktoria König, Simon Schmid) gerne auch persönlich zur Verfügung.

Simon Schmid, Kirchenverwaltung

Bachgau-Bote  am  9.7.2020  und

"Unser Echo"  am  17.7.2020

 

„Nur wer selbst brennt, ......

......kann Feuer in anderen entfachen!“

Dieses Zitat des heiligen Augustinus stellte Diakon Ralf Hartmann in den Mittelpunkt seiner Predigtgedanken während der Wort-Gottes-Feier beim Wallfahrertreffen an der Anna-Kapelle.

Weil die diesjährige Wallfahrtssaison in Walldürn wie so vieles andere wegen der Corona-Krise abgesagt worden war, hatte das Orga-Team zu einem zwanglosen Treffen eingeladen.

Mit Bedacht wurde der 5. Juli als Termin gewählt, weil an diesem Tag die Wallfahrtszeit in Walldürn offiziell zu Ende gegangen wäre und weil ja an diesem Wochenende auch die Ploimer Fußwallfahrt stattgefunden hätte.

Und das diesjährige Wallfahrtsmotto „LASST EUER LICHT LEUCHTEN“ ist dem Zitat des Heiligen Augustinus ja wirklich ähnlich und zog sich wie ein roter Faden durch den Ablauf der Wort-Gottes-Feier, zu der ca. 100 Wallfahrer und Freunde der Wallfahrt gekommen waren.

Um das Wallfahrtsmotto auch symbolisch zu verdeutlichen konnte sich jeder Besucher ein von Lucia Heeg gestaltetes Teelicht mitnehmen.

Wegen des Windes konnten diese nicht direkt an der Wallfahrtskerze entzündet werden, welche in der St.-Luzia-Kirche stellvertretend für die entfallene Fußwallfahrt 2 Tage lang vor dem Hauptaltar brannte. Zusammen mit den Teelichtern gab Lucia Heeg den Besuchern noch einige meditative Fragen und Gedanken mit nach Hause.

Mit der von Viktoria König verlesenen Geschichte vom „Zuversichtsstreuer“ und einem Reisesegen durch Pastoralreferent Dr. Ulrich Graser endet eine sehr kurzweilige Wort-Gottes-Feier, die von der Ploimer Prozessionsmusik musikalisch mitgestaltet wurde.

Während dem irischen Segenslied „Möge die Straße uns zusammen führen......“ verteilten Ministranten einen „Segen zum Mitnehmen“.

Bei den anschließenden Gesprächen war schon jetzt eine große Vorfreude auf die hoffentlich wieder unter normalen Umständen verlaufende Fußwallfahrt am 25. und 26. Juni 2021 zu spüren.

Über das sehr positive Feedback der Besucher in Wort und Schrift (WhatsApp) hat sich das Orga-Team sehr gefreut.

„Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott uns fest in seiner Hand“.

Bachgau-Bote  18.6.2020

„Fronleichnam

fällt nicht aus“

„Gott ist mitten unter uns“ – dies war die Kernaussage der Predigt von Diakon Ralf Hartmann am Fronleichnamstag in der Pflaumheimer St.-Luzia-Kirche.

Auch wenn wir in diesem Jahr auf unsere traditionelle Prozession mit festlich geschmückten Altären und Straßen verzichten mussten, so dürfen wir doch gewiss sein, dass Gott im Zeichen des lebendigen Brotes mit uns ist, in unseren Häusern, in unserem Alltag, in unserem Leben, gerade auch jetzt in diesen herausfordernden Zeiten.

In diesem Sinne spendete er am Schluss der Wort-Gottes-Feier - unterstützt von seinen beiden Kindern - den eucharistischen Segen den Gläubigen in der Kirche und anschließend am Hauptportal den Straßen und Häusern unseres Ortes.

 

 

 

 

 

Renovierung Taufkapelle

Zwischenstand

Die ersten Wochen sind nun vergangen und in der Taufkapelle hat sich Einiges getan, wie man auf den nachfolgenden Bildern unschwer erkennen kann.

Der defekte Verputz an der Wand wurde auf einer Höhe bis ca. 120 cm abgetragen und bereits wieder neu angebracht. Nun muss dieser neue Putz trocknen. In der Zwischenzeit wurde die komplette Taufkapelle innen eingerüstet und die Wand wird nun für den neuen Anstrich vorbereitet.

Wegen einiger Anfragen, wohin eine Spende für die Taufkapellenrenovierung überwiesen werden kann, teilen wir hier die dazu nötige Bankverbindung mit:

Katholische Kirchenstiftung Pflaumheim

IBAN:  DE82 7956 2514 0009 7213 80

Raiffeisenbank Aschaffenburg

Alternativ steht in der Kirche ein eigens gekennzeichneter Opferstock.

Für jede finanzielle Unterstützung bedanken wir uns bereits jetzt sehr herzlich! Spendenquittungen werden auf Wunsch gerne ausgestellt.

Über mögliche Einschränkungen / Unannehmlichkeiten während der Bauphase entschuldigen wir uns bereits im Voraus und bitten um Ihr Verständnis.

Für Ideen, Wünsche oder Kritik stehen die ehrenamtlichen Mitglieder unserer Kirchenverwaltung (Karin Braun, Theresia Braun, Viktoria König, Simon Schmid) gerne auch persönlich zur Verfügung.

 

 

 

Bachgau-Bote am 30.4.2020  und  "Unser Echo" am 

 

Renovierung der Taufkapelle

hat begonnen

Inmitten der Corona-Krise wird in der Pflaumheimer St.-Luzia-Kirche die Taufkapelle renoviert und neu gestaltet. Unter Wahrung der gebotenen Abstandsregelungen haben ein paar Pfarreimitarbeiter den zu renovierenden Bereich leer geräumt und für die beauftragten Firmen vorbereitet. Leider gibt es für diese Maßnahme aufgrund des aktuellen Baumoratoriums keinen Zuschuss der Diözese, deren Genehmigung allerdings vorliegt. Unglücklicherweise fehlen derzeit aufgrund nicht stattfindender Gottesdienste natürlich auch die Einnahmen aus dem „Klingelbeutel“, so dass man umso mehr auf das eingegangene Kirchgeld sowie sonstige Spenden angewiesen ist. In diesem Zusammenhang sind die Pfarreiverantwortlichen für einige bereits eingegangene Spenden sowie eine wirklich großzügige Einzelspende sehr dankbar. Und auch Anregungen, Ideen, Wünsche und Kritik stehen für Interesse am Pfarreileben in St. Luzia. Das Schönstattbild mit den Opferkerzen steht derzeit übrigens ebenso wie der große Weihwasserbehälter links vorne am Luzia-Altar. 

Renovabis  -

Pfingstaktion 2020

In diesen Monaten besinnen sich viele Menschen in unserer Gemeinde auf den Wert des Zusammenhaltens und der Solidarität.

Die Folgen des Coronavirus treffen auch die Renovabis-Pfingstaktion, da die Kollekte eine existenzielle Säule der Renovabis-Projektarbeit ist.  

Durch die weiterhin starken Beschrän­kungen des öffentlichen Lebens sind keine Veranstaltungen in den Gemeinden möglich, und die Zahl der Gottesdienstbesucher bleibt eingeschränkt.

Den­noch geht die Arbeit in den Hilfsprojekten weiter. Menschen in der Ukraine, aber auch in zahlreichen anderen Ländern Mittel-, Ost-und Südosteuropas, leiden an Krieg und sozialem Unfrieden und sind auf unsere Solidarität angewiesen. Hinzu kommt nun die Sorge um die eigene Gesundheit in Zeiten der Pandemie.

Daher wenden wir uns heute mit folgender Bitte an Sie: Spenden Sie Ihre Kollekte direkt an Renovabis über

www.Renovabis.de/pfingstspende

oder

Renovabis e.V., Bank für Kirche und Caritas eG,

IBAN:   DE94 4726 0307 0000 0094 00   -  GENODEM1BKC

Für Ihre Unterstützung sagen wir herzlich "Vergelt´s Gott".

Bachgau-Bote  am  30.4.2020  und  "Unser Echo" am

 

Pflaumheimer Osterkerzen

lindern Hungersnot in Afrika

Seit vielen Jahren gestaltet Pfarrgemeinderätin Martina Habicht die große Pflaumheimer Osterkerze und hat sich dabei in diesem Jahr wahrlich selbst übertroffen.

Inspiriert vom Markus-Evangelium (4, 35-41), als Jesus Wind und Meer verstummen ließ, findet man auf der Osterkerze das Schiff und den die Wellen beruhigenden Jesus. Dazu Kreuz und Regenbogen als Zeichen der Hoffnung, wofür ja die Osterkerze selbst als solches schon steht, zumal sie das Dunkel der Welt und in uns selbst vertreiben soll.

Beim Betrachten der Osterkerze hört man förmlich wie Jesus uns zuruft......  „HABT KEINE ANGST. GLAUBT AN MICH UND HABT VERTRAUEN“......  wie passend in diesen komplizierten Zeiten der Corona-Krise.

Dieses Evangelium hatte übrigens auch Papst Franziskus zur Grundlage seiner Predigt gemacht, die er am 27.3. beim außerordentlichen Gebet mit anschließendem Segen „Urbi et orbi“ am Petersplatz gehalten hat.

Neben der großen Osterkerze hat Martina Habicht auch zahlreiche kleine Osterkerzen für den privaten Gebrauch gebastelt. Gegen freiwillige Spenden für die Projekte von Pfarrvikar Dr. Cheta Chikezie waren diese Osterkerzen eine tolle Bereicherung für die Hausaltäre.

Insgesamt kamen so wieder über 400 Euro zusammen, mit denen die Hungersnot in Okporo (Nigeria) gelindert werden kann. Pfarrvikar Dr. Cheta Chikezie ist für die Unterstützung aus Pflaumheim sowie natürlich auch aus Karlstein, wo er ja seit September 2018 tätig ist, sehr dankbar und schließt uns stets in seine Gebete mit ein. 

Unser Echo    bzw.   

Bachgau-Bote  am  16.4.2020

 

Der Herr ist auferstanden

Verschiedene christliche Organisationen hatten an diesem so besonderen Osterfest zu einem „Stillen Flashmob“ eingeladen, an dem auch einige Ministrantenfamilien der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim teilgenommen haben.

Mit Kreide wurde am Ostersonntag in den frühen Morgenstunden in der Nähe der eigenen Wohnung „Der Herr ist auferstanden“ auf den Gehweg geschrieben.

Dadurch wurde Gemeinschaft erzeugt, die wegen des Corona-Virus in den Kirchen derzeit leider nicht möglich ist. So bringen besondere Zeiten eben auch ganz besondere kreative Ideen mit sich. Dazu gehören auch die zahlreichen Übertragungen von Gottesdiensten im Fernsehen oder Internet (YouTube). Von der Initiative des Kinderkirchenteams „Regenbogen im Bachgau“ wurde bereits berichtet. Die Clips sind auch hier auf der Homepage verlinkt.

ALLES WIRD GUT   -   Der Regenbogen als Zeichen der Hoffnung

PALMZWEIGE

"Die Kinder von Jerusalem trugen Zweige in den Händen und riefen Hosanna in der Höhe"

Leider können wir in diesem Jahr den Palmsonntag nicht so feiern, wie wir es gewohnt sind.

Im Februar haben wir schon die Palmkätzchen geschnitten und wollen diese jetzt nicht einfach entsorgen.

Außerdem sind sie für uns ein Zeichen der Hoffnung.

Wir werden die Palmzweige zu kleinen Sträußchen zusammenbinden, segnen lassen und ab Samstag in unsere Kirche stellen.

Unter Einhaltung der bekannten Sicherheitsmaßnahmen darf sich jeder dort ein Sträußchen abholen.

Unser Appell geht aber auch an die Risikogruppen. Wir bringen Ihnen die Palmkätzchen gerne nach Hause.

Bitte telefonisch melden bei Marianne (Tel. 7845), Theresia (Tel. 9760717) oder Lucia (Tel. 5144).

Wir wünschen Euch allen Gottes Segen und kommt gut durch diese Zeit!

Trotz allem verliert Cheta Chikezie nie die Zuversicht, wozu wir als „Mutmacher“ durch den Kauf einer Kerze beitragen können.

Es gibt viele Fragen nach dem Schiffcontainer - doch dieser ist noch immer nicht in Lagos angekommen.

Die ganze Zeit befand sich der Container im Hafen von Togo. Wohl wegen des Corona-Virus wurde dort die Arbeit niedergelegt, so dass sich der Weitertransport nach Lagos immer wieder verzögert.

Beten wir, dass der Container bald unter Gottes Schutz und Segen im Hafen von Lagos ankommt.

Für jede Spende ein herzliches Vergelts Gott.

 

Regelungen zur Feier öffentl. Gottesdienste per 26. März 2021 in der Diözese Würzburg
2021-03-26_Rahmenbedingungen_zur_Feier_o
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Verordnung des Generalvikars zur Durchführung von Gottesdiensten vom 24. März 2021
2021-03-24_Verordnung_Generalvikar_Gotte
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Rundbrief des Generalvikars am 24.3.2021
2021-03-24_Rundbrief_Generalvikar_Gottes
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Folgende Firmen unterstützen mit Spenden unsere Ministrantenarbeit:

Homepage erstellt von

Peter Eichelsbacher

Rathausstr. 7  ("Backes")

63762  Pflaumheim

06026 / 998164