Bachgau-Bote  16.12.2021

 

Pflaumheim feiert zweites

Corona-Patrozinium

Einen Tag vor dem eigentlichen Gedenktag der Heiligen Luzia feierte die Pfarrei St. Luzia Pflaumheim am 3. Advent ihr diesjähriges Patrozinium, zu dem die Kommunionkinder der Jahre 2022 und 2023 eingeladen waren.

Zusammen mit den Ministranten durften diese die Heilige Luzia (Nora Schmid) bei der Lichterprozession durch die Kirche begleiten und danach ihre Wünsche vortragen.

Gerade in der dunkelsten Zeit des Jahres bringt das Licht der Pflaumheimer Schutzpatronin, die auch als Leuchtende bezeichnet wird, Hoffnung zu den Menschen und bereitet den Weg zum nahenden Weihnachtsfest.

Die feierliche Messfeier wurde von Ruhestandspriester Erhard Kroth zelebriert, an der Orgel musikalisch begleitet von Johannes Kraiß.

Nach dem Gottesdienst wurden wieder Plätzchen und Kerzen zu Gunsten des vor einem Jahr verabschiedeten Pfarrvikars Cheta Chikezie verkauft, welcher inzwischen unter schwierigsten Bedingungen in Nigeria seine eigene Pfarrei aufbauen muss.

 

Die nächsten Pflaumheimer Adventstermine sind am Donnerstag, den 16.12. um 6 Uhr die dritte und letzte Rorate 2021 und am Samstag, den 18.12. um 18.30 Uhr die Vorabendmesse zum 4. Advent.

Bachgau-Bote  2.12.2021

 

Auf dem Weg in den Advent

Am Samstag, den 27.11., am Vorabend des ersten Advents, traf sich die Kinderkirche aus Wenigumstadt und Pflaumheim am Pflaumheimer Schützenhaus um sich „Auf dem Weg in den Advent“ zur Anna-Kapelle zu begeben.

Die vielen Kinder konnten dabei auf dem Weg drei Heilige aus dem Advent erleben - die heilige Barbara, den heiligen Nikolaus sowie die heilige Lucia.

Beim gemeinsamen Abschluss an der Anna-Kapelle wurde Diakon Ralf Hartmann mit einem eigens gedichteten Lied nochmals herzlich verabschiedet.

Dieser hatte die Kinderkirchen-Teams seit 2013 geleitet, unterstützt und bereichert.

 

Auch für 2022 sind bereits Kinderkirche-Termine geplant. In Zukunft wird Pastoralassistent Johannes Pfaff das Kinderkirche-Team unterstützen.

Bachgau-Bote  2.12.2021

 

Miteinander

in den Advent

Am vergangenen Freitag (26.12.) war der meditative Gottesdienst zum Advent, der von der Schola Großostheim und dem Kirchenchor Pflaumheim gestaltet wurde.

Beide Chöre haben sich dauerhaft verbunden. Dies war unser erstes großer gemeinsamer Auftritt und es hat allen Sängern und Sängerinnen zunächst viel Offenheit und Arbeit abverlangt, nun aber auch sehr große Freude bereitet.

Wir sind nun in allen Stimmlagen besser besetzt und haben ein ausgewogeneres Volumen.

Unter dem Motto MITEINANDER haben wir zusammen mit ungefähr 80 Gästen den Advent eingeläutet.

Wir bedanken uns bei allen mutigen Zuhörern, die sich geduldig der Kontrolle der 2G unterzogen.

Es hat uns Freude gemacht zu singen!

Wann wir wohl wieder unbeschwert vor vielen Leuten singen dürfen?

Dieses Konzert hinterlässt ein bisschen Sternenglanz in uns.

Unsere Bitte um eine kleine oder größere Spende zugunsten des krebskranken Jungen in Ringheim hat 600 Euro in das Körbchen gespült. Herzlichen Dank auch dafür.

Der Familie lassen wir es schnellstmöglich zukommen.

Allen unseren neuen Zuhörern und den Gästen, die wir diesmal vermisst haben, wünschen wir von ganzem Herzen einen schönen Advent.

Mögen wir alle gesund und glücklich bleiben!

Für die Schola Großostheim und den Kirchenchor Pflaumheim

Andrea Wilm

 

 

 

 

Nach der Messfeier nahmen viele Gottesdienstbesucher persönlich Abschied von Diakon Ralf Hartmann (Bild von Martina Habicht)
Nach der Messfeier nahmen viele Gottesdienstbesucher persönlich Abschied von Diakon Ralf Hartmann (Bild von Martina Habicht)

Bachgau-Bote  25.11.2021

 

Bewegender Abschied

von Diakon Ralf Hartmann

Mit der Messfeier am Hochfest Christkönig haben sich die Bachgaupfarreien in Großostheim, Pflaumheim, Ringheim und Wenigumstadt von Diakon Ralf Hartmann verabschiedet.

Im festlichen Hochamt erinnerte sich der scheidende Diakon, als er 2013 zu Beginn der Praktikumszeit vom damaligen Pfarrer Thomas Wollbeck mit seiner Familie begrüßt wurde und dabei seine 3-jährige Tochter Naomi auf dem Arm getragen hat.

Stets habe er sich im Bachgau wohl und willkommen gefühlt und verlässt diesen nun mehr mit weinendem als mit lachendem Auge.

Stellvertretend für die Pfarreiengemeinschaft „Regenbogen im Bachgau“ sprach Theresia Braun bewegende Abschieds- und Dankesworte und zeigte Verständnis, dass Ralf Hartmann künftig in und um seinen Wohnort Großwallstadt wirken möchte. Dahin begleiten ihn aus den Bachgaugemeinden nach 8 Jahren viele gute Wünsche sowie eine Klangschale, die zur Meditation aber auch als Signal dienen könne.

Nach seiner Weihe im Jahre 2015 hat Diakon Ralf Hartmann unzählige Kinder getauft, Ehen getraut, oft in Gottesdiensten gepredigt und ungezählte, zumeist sehr lebendige Wort-Gottes-Feiern (u.a. Auferstehungsfeier, Heilig Abend etc.) gestaltet, darunter auch an Kirchweih mit den „Ploimer Kerbborschte“.

Trotz Mehrfachbelastung durch Beruf und Familie ließen Begeisterung und Leidenschaft für die frohe Botschaft nie nach. Stets war Ralf Hartmann um Einheit und Gemeinschaft bemüht, verlor dabei aber nie den Blick auf den Einzelnen und sprach stets die gleiche Sprache wie die Menschen.

Dies war auch während der Walldürn-Wallfahrten zu spüren, ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Hier besteht die Hoffnung, dass er auch künftig mit dabei ist.

Auch die jungen Leute der KjG, der Kinderkirche und der Ministranten werden ihren Diakon Ralf sehr vermissen, der sich Stress nie anmerken ließ und immer mit viel Spaß und Freude ans Werk ging.

Für das gemeinsame Kinderkirchenteam der „Regenbogenpfarreien“ bedankte sich Dr. Peter Klug und lud zur Adventseröffnung am Samstag, den 27.11. ein, wenn sich alle Kinder mit ihren Familien um 16 Uhr am Pflaumheimer Schützenhaus treffen, um sich gemeinsam auf den Weg in den Advent in Richtung Anna-Kapelle zu begeben. Dort können sich dann auch die Kleinsten von Ralf Hartmann verabschieden, der die Kinderkirchenarbeit immer mit tollen Ideen und großer Begeisterung bereichert und voran gebracht hat sowie maßgeblich für den guten Zusammenhalt der an sich verschiedenen Pfarreien verantwortlich war.

Zum Schluss bedankte sich auch Pastoralassistent Johannes Pfaff und zeigte sich sehr beeindruckt, dass Ralf Hartmann trotz Zivilberuf enorm präsent war und immer versucht hat an den Teamsitzungen teilzunehmen und sich einzubringen, selbst wenn er sich dafür bei seinem Arbeitgeber frei nehmen musste.

 

Bevor er Monsignore Erhard Kroth um den Segen bat, bedankte sich Ralf Hartmann bei seiner Frau Diana und seinen Kindern Naomi und Nathan, die beide wie so oft als Ministrant am Gottesdienst teilgenommen haben und ihm bei den Vorbereitungen auf kirchliche Termine stets eine große Hilfe waren.

Bachgau-Bote  am  14.10.2021

 

Lebendige Gottessteine

feiern Kirchweih in Pflaumheim

Nach dem 100-jährigen Weihejubiläum in 2020 wurde auch der 101. Geburtstag der St.-Luzia-Kirche Pflaumheim kräftig gefeiert.

Am Kerbsamstag gestaltete Diakon Ralf Hartmann mit den Kerbborschte eine sehr lebendige Wort-Gottes-Feier, mit der deutlich gemacht werden sollte, worum es bei den Kerbfeierlichkeiten eigentlich geht.

Im Festgottesdienst am Sonntag stellte Monsignore Erhard Kroth fest, dass es eine Woche nach Erntedank schon wieder Gründe zum Danken gibt. In Erinnerung an die zu bewundernden Vorfahren, die für den Bau der St.-Luzia-Kirche verantwortlich sind, machte er deutlich, dass wir selbst lebendige Steine sind und immer gemeinsam am Hause Gottes mit bauen dürfen.

Die Festpredigt wurde auf einem Text von Lothar Zenetti aufgebaut, der geschrieben hat, dass unsere Kirche ein Schlafwagen ist und viele es sich darin bequem gemacht haben.

Mit 5 Ministranten wurde die Predigt in einem kleinen Rollenspiel vorgetragen und auch mit Hilfe einiger LEGO-Steine verdeutlicht, dass wir Bausteine in der Hand des Herrn sind und selbst die Kirche gestalten können.

So kann LEGO auch als „LEbendige GOttessteine“ übersetzt werden, welche die Kirche nach dem Bauplan Christi bilden, der sich immer wieder ändert. Die Kirche von heute braucht große Fenster, damit frischer Wind hinein kommt und Türen, die offen bleiben für die Nöte und Ansichten anderer, offen für den Dialog und einladend für alle, die den Zugang suchen.

Am Ende der Messfeier wurden auch die neuen Ministrantenkreuze gesegnet.

Für die wunderbare musikalische Gestaltung des Kerbgottesdienstes sorgten unter der Leitung von Oliver Zahn der fusionierte Chor aus Kirchenchor Pflaumheim und Schola Großostheim.

Bachgau-Bote  am  30.9.2021

 

Ein schöner Tag ward uns beschert......

......uns, den Ministranten von St. Luzia Pflaumheim, die am 25.9.2021 bei wieder besten äußeren Bedingungen bereits zum vierten Mal ihren inzwischen schon traditionellen Familientag veranstalteten.

Mit einer Rekordbeteiligung von über 60 Personen führte die kulturelle Wanderung über die Anna-Kapelle durch herrliche Fluren zur Alt-Heilig-Kreuz-Kapelle in Großostheim, der kleinsten Kapelle im Bachgau.

Von dort ging es zur Großostheimer Grotte, die für das alljährliche Weihnachtsliedersingen am Heiligen Abend sowie als Zielort der Großostheimer Bittprozession bekannt ist. Mit 3 Fürbitten an die Mutter Gottes sowie einem Friedenslied ging es weiter zum Ziel der Wanderung, dem in den Großostheimer Weinbergen gelegenen Häuschen einer Ministrantenfamilie.

Dort ist es ein fester Brauch, dass die Ministranten nach einer kurzen Ansprache bei einigen Quizfragen ihr Wissen unter Beweis stellen dürfen, welches mit Süßigkeiten und mehr belohnt wurde.

Mit einsetzender Dämmerung kam auch schon die Pizza-Lieferung vom örtlichen Italiener. Zudem konnten sich die Ministranten mit Stockbrot, Muffins, Marshmallows und verschiedenen Süßigkeiten stärken. Und natürlich waren mit Unterstützung des Landgasthofs Hock auch ausreichend Getränke vorhanden, so dass Jung und Alt bestens versorgt waren.

Finanziert wurde die Veranstaltung durch Spenden, die immer wieder zu Gunsten der Ministranten gemacht werden und diese für ihre engagierte Mitarbeit in der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim belohnen. Auch am Weinberg stand eine Spendendose bereit, die von den anwesenden Eltern gut gefüllt wurde.

Schlusspunkt eines tollen Tages war der Fackelzug zur Anna-Kapelle, wo Abschiedsworte gesprochen und „Segne Du Maria“ gesungen wurden.

Die Bilder sind alle von Helmut Hock
Die Bilder sind alle von Helmut Hock

Bachgau-Bote  23.9.2021

 

Fahrradwallfahrt nach Walldürn

- und sie dreht sich doch

…zumindest die Räder der Fahrräder, die nach Walldürn unterwegs waren.

Doch von Anfang: Nein, in diesem Jahr wollten wir uns durch Corona nicht wieder ein Event vermiesen lassen und überlegten mit Teilnehmern der vergangenen Radwallfahrten, wie wir das bewerkstelligen könnten.

So wurde ein Termin gefunden und die Werbetrommel gerührt.

Des Weiteren konnten wir Dieter und Reinhold, die langjährigen Fahrer unserer Begleitfahrzeuge bei der Fußwallfahrt, auch als Begleiter bei unserer Radwallfahrt gewinnen. Sie ließen es sich auch nicht nehmen, uns mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen unterwegs zu versorgen. Was für ein Luxus!

So stand also einem „Restart“ der Radwallfahrt nichts mehr im Wege und eine Gruppe von zehn Personen, inkl. unserer Begleitfahrer, machte sich am Samstag den 18.9. auf den Weg von Pflaumheim nach Walldürn.

So bunt gemischt, Pflaumheimer, Schaafheimer, Großwallstädter und auch aus anderen Ortschaften, alt und jung, Männer und (eine) Frau, durften wir uns schon so ein bisschen als Volk Gottes auf dem Weg im Kleinen fühlen; in allem eine harmonische Gruppe.

Unterwegs machten wir Station mit geistlichen Liedern, Gebeten, Fürbitten und geistlichen Impulsen.

Anhand von einer Nacherzählung des Evangeliums aus der Sicht des Apostel Petrus konnten wir verschiedene Lebensstationen Jesu nachspüren und die Gedanken dazu auf der kommenden Wegstrecke in uns nachklingen lassen.

Nach dem Besuch in der Basilika in Walldürn machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Pflaumheim, aber nicht ohne unseren traditionellen Besuch im Cafe Schlossmühle in Amorbach.

So gestärkt konnten wir die Heimreise antreten. In einer Gemeinschaft, die so trägt und unser Ziel immer vor Augen, waren auch die insgesamt rund 120 km hin und zurück, fast mühelos zu bewältigen.

So konnten wir im Glauben, aber auch im Stolz, es gemeinsam geschafft zu haben, wachsen.

Bleibt noch zu erwähnen, dass es doch etwas gruselig im Vergleich zu früheren Wallfahrten war, eine menschenleere Basilika zu betreten und keinen großen Gottesdienst in einer noch größeren Radfahrer-Gemeinschaft feiern zu können.

So bleibt unsere Hoffnung auf das kommende Jahr, dass es dann wieder eine reguläre Fuß- und Radwallfahrt geben kann. Wer im kommenden Jahr mitfahren möchte, sollte sich die Samstage in der Mitte Septembers reservieren. Ein genauer Termin stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest.

Ralf Hartmann, Diakon

Die Bilder sind alle von Josefin Jäger
Die Bilder sind alle von Josefin Jäger

Bachgau-Bote  23.9.2021

 

Statt Oktoberfest in München

Pfarreifest in Pflaumheim

Während in München das Oktoberfest nach 2020 bereits zum zweiten Mal wegen Corona abgesagt wurde, konnte in Pflaumheim am letzten Sonntag nach einjähriger Pause wieder ein Pfarreifest gefeiert werden, welches die Verantwortlichen unter die Überschrift „EINANDER BEGEGNEN“ gestellt hatten.

Nach einem gut besuchten Festgottesdienst, der von Pfarrer Uwe Nimbler sehr würdig zelebriert wurde, war die Gemeinde zu einem Weißwurstfrühstück auf dem Kirchplatz eingeladen, wo ein ausreichender Abstand möglich war.

Zahlreiche Ministranten hatten erst den Gottesdienst mitgestaltet und danach die Gäste mit Getränken versorgt.

In der St.-Luzia-Kirche stand eine Infotafel, auf der die Gemeinde vom Pfarrgemeinderat und der Kirchenverwaltung über aktuelle Dinge, wie z.B. die im nächsten Jahr anstehende Pfarrgemeinderatswahl, informiert wurde. Gleichzeitig konnten die Besucher auf vorbereiteten Fragebögen Vorschläge machen und Kritik äußern.

Die KjG zeigte in der Kirche eine Bildershow von der diesjährigen Ferienfreizeit „Ploumival“.

Über den guten Besuch haben sich die Verantwortlichen vom Pflaumheimer Pfarrgemeinderatsortsausschuss sehr gefreut und sagen allen Beteiligten für die tolle Unterstützung recht herzlich Vergelt’s Gott.

Bild von M. Hock
Bild von M. Hock

Bachgau-Bote  23.9.2021

 

Großes Interesse am

spirituellen Waldgang

Großen Anklang fand der spirituelle Waldgang am 31.8. im Wald in Pflaumheim.

Die Veranstaltung war der Abschluss der Ausstellung "Frauen & Wald", die vom 22. bis zum 31.8. in der St. Luzia Kirche in Pflaumheim zu sehen war.

Über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich gemeinsam mit Viktoria König und Christina Hock auf den Weg gemacht um an vier Stationen gemeinsam innezuhalten und gemeinsam Kraft in der Natur zu schöpfen.

Viele sind auch der Einladung von Viktoria König gefolgt und haben einen Teil des Weges barfuß zurückgelegt.

Die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren durchwegs positiv – „Toll! Mal was Anderes als die klassische Waldführung!“ war sehr oft zu hören.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an Viktoria König, die den spirituellen Waldgang geleitet hat.

Die Wanderausstellung „Frauen & Wald“ ist in unserer Region weiterhin zu Gast: vom 20. – 30. September im Alten Rathaus in Amorbach.

Markt Großostheim

 

 

 

 

 

Bachgau-Bote  5.8.2021

 

„Mit Gott in die Ferien“

So lautete das Motto der Kinderkirche, die Diakon Ralf Hartmann zusammen mit den Kinderkirchen-Teams „Regenbogen im Bachgau“  am Sonntag, den 25. Juli um 10:30 bei bestem Wetter auf dem Spielplatz am Schützenhaus Pflaumheim feierten.

Viele junge Familien fanden sich nach der langen Corona Pause, zu dieser Feier unter freiem Himmel ein.

Erwartet wurden sie von Pele einer Handpuppe, die nicht nur eine Geschichte über die Ferien dabei hatte, sondern auch ein Planschbecken und viele andere Überraschungen.

So wurden z.B. die Wünsche und Bitten für die Ferien mit selbstgebastelten Papierbooten im Planschbecken auf Reisen geschickt.

Mit dem Reisesegen, einem Gummiball mit lachendem Gesicht und einem Button „Mit Gott in die Ferien“ verabschiedete Ralf Hartmann, Groß und Klein in die Ferien.

 

Schon mal vormerken: Die nächste Kinderkirche wird zu Erntedank stattfinden.

 

 

 

 

 

Bachgau-Bote  22.7.2021

Wasserschaden im Ambrosiushaus

Am Freitag, den 9. Juli kam es zu einem Wasserschaden im Ambrosiushaus. Durch Starkregen wurde im Foyer Wasser durch das Dach des Anbaues gedrückt.

Die Begutachtung durch Fachpersonal (Dachdecker, Zimmerermeister und Architekt) ergab, dass das Flachdach des Anbaus völlig marode ist und nicht mehr repariert werden kann. Somit müsste das Dach des Anbaues (Wohnung und Treppenhaus) komplett neu gebaut werden.

Eine erste Kostenschätzung ergab für die Instandsetzung einen erheblichen Finanzierungsaufwand (mittlerer fünfstelliger Betrag), bei dem sich die Frage stellt, ob eine Investition hierfür noch sinnvoll ist.

Seitens der Diözese Würzburg wird die Kirchenstiftung Pflaumheim für die Renovierung des Ambrosiushauses keinen Zuschuss mehr erhalten. Dies wurde uns bereits vor einigen Jahren mitgeteilt.

Somit muss die Kirchenstiftung Pflaumheim in Zukunft für jegliche Kosten des Pfarrheimes alleine aufkommen.

Die Kirchenverwaltung und der Pfarrgemeinderat sind auf der Suche nach neuen Möglichkeiten bzw. Alternativen, wie es mit dem Pfarrheim in Pflaumheim weiter gehen kann.

Um eine möglichst hohe Akzeptanz innerhalb der Gemeinde zu erzielen, planen wir eine Pfarrversammlung einzuberufen, zwecks Diskussion über einen neuen, zukünftigen Weg.

Ideen und Vorschläge aus der Bevölkerung werden von der Kirchenverwaltung (Karin Braun, Theresia Braun, Viktoria König, Simon Schmid) und vom Pfarrgemeinderat (Heinz Abel, Theresia Braun, Pia Jäger, Peter Klug) gerne entgegengenommen.

Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat

 

St. Luzia Pflaumheim

 

 

 

Bachgau-Bote  15.7.  und  Unser Echo 23.7.2021

Pflaumheimer Überraschungen

zum Ende der Kiliani-Woche

Am Ende der diesjährigen Kiliani-Wallfahrtswoche standen am Sonntag, den 11. Juli in dem festlichen Gottesdienst der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim die Ministranten im Mittelpunkt.

Gleich zu Beginn wurden Josefin Jäger und Johanna Klug mit ihrer Ernennung zu Oberministranten überrascht. Beide sind Leuchttürme der Pflaumheimer Ministrantengemeinschaft und seit 2016 bzw. 2015 am Altar nicht mehr weg zu denken.

Zwischen Predigt und Glaubensbekenntnis nahm Monsignore Erhard Kroth den 3 anwesenden neuen Ministranten Philipp Berlenbach, Tizian Karst und Lia Oligmüller das Ministrantenversprechen ab.

Deutlich wurden seine 3 Fragen mit „JA, wir wollen“ beantwortet.

Dann stellten sich die 3 selbst vor und beendeten ihre Vorstellung jeweils mit einem kurzen Gebet.

Johanna Klug verlas die Grüße der leider verhinderten Mia Grammelsberger.

Im Verlauf des Gottesdienstes hatten die Ministranten sämtliche Lektorenaufgaben übernommen und Kyrie, Gloria, Lesung, Fürbitten und einen Schlussimpuls gekonnt vorgetragen.

Eine weitere Überraschung gab es am Ende der Messfeier, als Pia Jäger, Carmen Karst und Annette Klug stellvertretend für alle Ministrantenmütter ein kleines Blumengeschenk erhielten, weil sie im Ministrantenteam mit Peter Eichelsbacher für den Rahmen der Ministrantenarbeit sorgen.

Carmen Karst bedankte sich spontan auch bei Peter Eichelsbacher, der die Gottesdienste für die Ministranten immer gut vorbereitet und diese entsprechend einteilt.

In eigens aufgestellten Dosen honorierten die Gottesdienstbesucher das Engagement der Kinder und Jugendlichen mit großzügigen Spenden.

Die Pflaumheimer Ministranten werden im Oktober wieder einen Rosenkranz gestalten und zuvor zu Erntedank eine Wort-Gottes-Feier vorbereiten. 

Bachgau-Bote  22.4.2021

Am Sonntag, den 18.4. feierten die Pflaumheimer Kommunionkinder gemeinsam mit ihren Familien ihre Heilige Erstkommunion.

Auch wenn die Umstände in diesem Jahr wegen Corona nicht so glücklich schienen, feierten die Kinder mit Pfarrer Uwe Nimbler und Diakon Ralf Hartmann einen sehr schönen und festlichen Gottesdienst.

Zu Beginn zogen die zehn Kommunionkinder zusammen mit den Ministranten in die geschmückte St.-Luzia-Kirche ein, in der die jeweils zugelassenen Familienmitglieder warteten.

Jedes Kind nahm bei seiner Familie Platz, Pfarrer Nimbler entzündete mit dem Feuer der Osterkerze die Tauf-Kommunion-Kerzen und begrüßte die Anwesenden.

Nach den Kyrierufen, die von drei Kommunionkindern vorgetragen wurden und dem Tagesgebet, wurde in der Lesung deutlich gemacht, dass jeder Mensch ein Puzzleteil in Gottes Puzzle ist und dort mit seinem eigenen Profil seinen Platz einnehmen muss.

Anschließend schallte das Halleluja, wunderschön durch die Klangschenker gesungen, in der Kirche.

Schließlich erneuerten die Kommunionkinder ihr Taufversprechen und trugen die Fürbitten vor.

Nun war der Moment gekommen, auf den sie so lange warteten. So durften die zehn Kommunionkinder zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen.

Eine besondere Atmosphäre wurde auch durch Johannes Kraiß an der Orgel und die Pflaumheimer Ministranten geschaffen, die am Altar ein tolles Bild abgegeben haben und von Peter Eichelsbacher wieder perfekt vorbereitet waren.

Die Kommunionkinder haben ihren großen Tag genossen und bedanken sich mit ihren Familien herzlich bei Pfarrer Nimbler, Diakon Ralf Hartmann und allen Beteiligten für die schöne Gestaltung des Gottesdienstes.

 

C. Karst

Bachgau-Bote  8.4.2021

 

Schrei(b)t es heraus

Halleluja Jesus lebt

 

Am vergangenen Wochenende wurde von den Christen überall auf der Welt Tod und Auferstehung Jesu Christi gefeiert.

 

Nach dem Abendmahlsgottesdienst am Gründonnerstag, der Liturgie am Karfreitag und der Auferstehungsfeier in der Osternacht haben die Ministranten der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim die österliche Botschaft mit Straßenkreide hinaus geschrie(b)en, nachdem sie zuvor sämtliche Gottesdienste unter Wahrung der Corona-Einschränkungen festlich mitgestaltet hatten.

 

Zusammen mit Monsignore Erhard Kroth sorgte eine 4-köpfige Gesangsgruppe mit Theresa Knecht, Silvia Kraiß, Johannes Kraiß und Oliver Zahn bei allen Gottesdiensten für einen schönen musikalischen Rahmen, zumal die Gottesdienstbesucher ja selbst noch immer nicht singen dürfen.

 

Nachdem zahlreiche Gottesdienstbesucher zur Kreuzverehrung am Karfreitag Blumen mitgebracht hatten, arrangierte das Dekoteam für die Ostertage einen liebevollen Blumenschmuck, welcher die Osterkerze gut zur Geltung brachte.

 

Am Karfreitag hatte das Kinderkirchenteam am Passionsweg zur frisch renovierten Anna-Kapelle einen tollen Kreuzweg vorbereitet, den zahlreiche Familien zu einem Spaziergang nutzten.

 

Gerade in diesen schweren Zeiten, mit den Corona-Auswirkungen sowie der vielen Problemen der Institution Kirche will die Osterbotschaft den Menschen Mut und Hoffnung geben, gerade durch das  vorbildliche Engagement der Familien unserer Kinder und Jugendlichen.

 

 

 

 

 

Bachgau-Bote  8.4.2021

NACHHER

 

ANNA-KAPELLE ERSTRAHLT

IM NEUEN GLANZ

Nach dem Vandalismus im Innenbereich im Mai 2019 und Schmierereien an einer Außenwand im Juni 2020 hatte die Kirchenverwaltung Pflaumheim im Herbst 2020 beschlossen, die Anna-Kapelle innen und außen renovieren zu lassen.

Die Arbeiten konnten noch vor den Osterfeiertagen abgeschlossen werden, so dass die Teilnehmer des Kinderkreuzweges am Karfreitag eine strahlende Anna-Kapelle vorfinden konnten.

Sicherlich haben auch einige Spaziergänger den neuen Glanz sehen können.

Für die hervorragende Arbeitsausführung und pünktliche Fertigstellung danken wir der Ringheimer Firma Jürgen Klabunde sehr.

Die Kosten für die Maßnahmen betragen ca. 7.000 €. Da nach wie vor das Baumoratorium der Diözese Würzburg gilt, haben wir für diese Maßnahme leider keinen Zuschuss erhalten und freuen uns deshalb umso mehr über jede Spende.

Falls sich jemand beteiligen möchte, kann man eine Spende auch gerne auf unser Bankkonto überweisen:

Kath. Kirchenstiftung Pflaumheim

Raiffeisen-Volksbank Aschaffenburg

IBAN: DE82 7956 2514 0009 7213 80

Verwendungszweck: Anna-Kapelle

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenquittung aus und bedanken uns bereits jetzt sehr herzlich für jede finanzielle Unterstützung!

Die genauen Kosten und Spenden werden wir wieder in der Kirche an der Info-Tafel veröffentlichen.

Nun hoffen wir sehr, dass unsere Anna-Kapelle lange im neuen Gewand leuchtet und nicht wieder durch Vandalismus beschädigt wird.

Für Ideen, Wünsche oder Kritik stehen wir (Karin Braun, Theresia Braun, Viktoria König, Simon Schmid) gerne auch persönlich zur Verfügung.

 

 

VORHER

Bachgau-Bote  31.3.2021 

In Ploume kann Ostern kommen

Mit österlicher Dekoration haben die Ministranten in kleinen Gruppen auch in diesem Jahr wieder die Bäume und Büsche am Gefallenenehrenmal hinter der Kirche und an der alten Schule sowie den Baum vor der Sparkasse und  den Brunnen bei der Bäckerei Kämmerer verziert.

Die Gottesdienstbesucher am Palmsonntag haben dies bereits mit Wohlwollen und großer Freude quittiert.

Im Himmel ist die Aktion offensichtlich auch gut angekommen, denn endlich scheint nun auch der Frühling zu kommen.

 

Bachgau-Bote  am  25.3.2021

 

 

Liebe Pfarrgemeinde,

Es ist ein weit verbreiteter christlicher Brauch auch zuhause mit seinen Lieben eine Osterkerze zu entzünden.

Deshalb haben Theresia Braun und Martina Habicht mit viel Zeit und Liebe Osterkerzen gebastelt.

Diese können am Palmsonntag gegen eine Spende von 10 Euro erworben werden.

Wer nicht zum Gottesdienst kommen kann, aber gerne eine Kerze möchte, kann später in der Taufkapelle eine Osterkerze erwerben, es ist dafür eine Spendenbox aufgestellt.

Es gibt zwei Motive mit entsprechenden Bibeltext:

Wir alle sollen eins sein (Joh.17.21)

Wir alle sitzen im selben Boot (Mk 4.40)

Den Erlös wollen wir unseren nigerianischen Priesterfreund Cheta Chikezie zukommen lassen, der weiterhin auf unsere Hilfe angewiesen ist, da der Corona-Virus in Nigeria eine Hungersnot ausgelöst hat.

Trotz allem verliert Cheta Chikezie nie die Zuversicht, wozu wir als „Mutmacher“ durch den Kauf einer Kerze beitragen können.

Es gibt viele Fragen nach dem Schiffcontainer - doch dieser ist noch immer nicht in Lagos angekommen.

Die ganze Zeit befand sich der Container im Hafen von Togo. Wohl wegen des Corona-Virus wurde dort die Arbeit niedergelegt, so dass sich der Weitertransport nach Lagos immer wieder verzögert.

Beten wir, dass der Container bald unter Gottes Schutz und Segen im Hafen von Lagos ankommt.

 

Für jede Spende ein herzliches Vergelts Gott.

Segen zum Fest der "Heiligen Familie"

 

 

Bericht Bachgau-Bote (17.12.) u. „Unser Echo" (18.12.)

 

Pflaumheimer Patrozinium als

Punktlandung vor dem Lockdown

Noch vor dem Lockdown feierte die Pfarrei St. Luzia Pflaumheim am 3. Advent traditionell ihr Patrozinium, das heuer am 13.12. tatsächlich auf den richtigen Luzia-Tag fiel.

Aufgrund der Corona-Einschränkungen fehlten in diesem Jahr beim Luzia-Umzug die Kinder der Kinderkirche und lediglich die Ministranten konnten die „Luzia“ beim verkürzten Umzug durch die Kirche begleiten.

Im Rahmen des Patroziniums wurde der in Pflaumheim sehr beliebte Pfarrvikar Cheta Chikezie verabschiedet, der zum Jahreswechsel in seine Heimat Nigeria zurückkehrt. Dieser hatte nach dem Weggang von Pfarrer Thomas Wollbeck von Mai 2017 bis September 2018 in der Pfarreiengemeinschaft „Regenbogen im Bachgau“ mitgearbeitet. Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Theresia Braun erinnerte an einige besondere Momente und zeigte sich beeindruckt, wie viel Freunde Cheta in dieser kurzen Zeit gewinnen konnte. 

Mit dem Versprechen „Ich werde immer Ploimer bleiben und  Ploume im Herzen tragen“ bedankte sich Cheta Chikezie mit emotionalen Worten vor allem bei Martina und Rolf Habicht, die für die Menschen in Nigeria eine unbeschreiblich erfolgreiche Hilfsaktion auf die Beine gestellt und unglaublich viel Sach- und Geldspenden gesammelt haben, die möglicherweise gar nicht alle in den gecharterten Container passen, für dessen Finanzierung noch um Spenden geworben wird.

Für immer ein Ploimer - Pfarrvikar Cheta Chikezie
Für immer ein Ploimer - Pfarrvikar Cheta Chikezie

Gott habe ihn hierher nach Pflaumheim geführt und gezeigt, dass er immer einen Plan hat. Denn durch die in Pflaumheim organisierte Hilfe kann er in Nigeria viel Gutes tun. Und auf den Plan Gottes sollen und dürfen auch die Menschen in Pflaumheim vertrauen, trotz der aktuell wegen des Corona-Virus nicht einfachen Zeit.

Neben der Kollekte erhielt Cheta Chikezie zum Schluss aus dem Bestand der Pfarrei St. Luzia noch 4 sogenannte „Bassgeigen“, die von den deutschen Priestern selten getragen werden und mit denen er nun in Nigeria Gottesdienste halten kann.

In Pflaumheim wird man sich gern an Pfarrvikar Cheta Chikezie erinnern, der seine Gottesdienste immer mit Fragen wie „Meine Freunde, haben Sie gut geschlafen“ oder „Wie geht es Ihnen“ eröffnet hat. Er verlässt Pflaumheim als ein Freund und mit vielen positiven Erinnerungen.

 

 

 

 

Die neuen Ministranten:

 

Vorne von links:  Leonie Karst, Jonas Hans, Tom Purfürst und Lea König.

 

Hinten von links:  Mia Braun, Leonie Wolz, Paula Klug und Laura Miklasová

 

Es fehlen:  Maya Milledge, Tim Zöller

 

 

 

Bericht Bachgau-Bote (3.12.) und „Unser Echo (4.12.)

 

St. Luzia Pflaumheim wird

bereits am 1. Advent beschenkt

In der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim fand die erste Bescherung bereits am 1. Advent statt, denn mit 7 neuen Ministranten haben sich mehr als die Hälfte der diesjährigen Kommunionkinder zum Dienst am Altar entschlossen.

Insgesamt gab es für die Pfarrei sogar 10 Geschenke, zu denen auch die Kommunionkinder des noch coronafreien Jahrgangs 2019 gehören, für die es bislang noch keine offizielle Vorstellung gegeben hat.

8 dieser Geschenke haben sich nach der Predigt selbst ausgepackt, in dem sich die 6 Mädchen und 2 Buben den Gottesdienstbesuchern vorgestellt haben und feierlich versprachen, zur Ehre Gottes und zur Freude der Kirchenbesucher Dienst tun zu wollen.

„Wir sagen Euch an, den lieben Advent“  -  Mit Gitarrenbegleitung von Johannes und Silvia Kraiß hatten deren Enkelkinder Linus und Levana dieses Lied am Anfang des Gottesdienstes sehr stimmungsvoll und herzerwärmend vorgetragen. In dieser Zeit entzündeten Ministranten mit dem Licht der Osterkerze die erste Kerze des Adventskranzes sowie die Kerzen an den Kirchenbänken.

 

 

 

 

Bericht Bachgau-Bote (15.10.) und „Unser Echo (23.10.)

Pflaumheim feiert Weihejubiläum mit feierlichem Gottesdienst

Mit einem sehr festlichen Gottesdienst wurde am letzten Sonntag das 100-jährige Weihejubiläum der St.-Luzia-Kirche gefeiert.

Aus Würzburg war Domkapitular Clemens Bieber gekommen, der zusammen mit Ortspfarrer Uwe Nimbler, Ruhestandspriester Erhard Kroth, Diakon Ralf Hartmann und den pastoralen Mitarbeitern Marion Schneider, Dr. Ulrich Graser und Johannes Pfaff den Gottesdienst zelebrierte.

Am Anfang hatte Ministrantin Stella Becker als Schutzpatronin „Luzia“ den Würzburger Gast und die Gemeinde charmant begrüßt.

Clemens Bieber bemerkte, dass er zuvor noch nie von einer Heiligen begrüßt worden war und machte den Gottesdienstbesuchern mit seiner Predigt Mut, dass Ihr „Christ sein“ gerade in diesen Zeiten wichtig ist. Die Bezeichnung „Bachgau-Dom“ habe sich die imposante St.-Luzia-Kirche wahrlich verdient, zumal man sie mit ihrem Kuppelturm auch als Fingerzeig deuten kann und der Ablauf der Jubiläumsmesse keinen Vergleich mit den Gottesdiensten im Würzburger Dom scheuen muss. Auch das Leben und Wirken der heiligen Luzia fand Erwähnung in den Worten von Clemens Bieber, der hervorhob, dass in der gesamten Würzburger Diözese einzig Pflaumheim die heilige „Luzia“ als Schutzpatronin habe.

Auch Landrat Dr. Alexander Legler zeigte sich in einer Ansprache beim späteren gemeinsamen Mittagessen erfreut, dass in seinem Landkreis nun ein ganz offiziell als Dom anerkanntes Kirchengebäude steht. Als ehemaliger Ministrant war er begeistert über die große Ministrantenzahl und deren aktives Mitwirken. Kirche und Gemeindeleben scheint also doch Zukunft zu haben.

Vor dem Mittagessen hatte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Theresia Braun die Gottesdienstbesucher am Ende der Messfeier in ihren Dankesworten eingeladen, auf dem Kirchplatz auf das Jubiläum anzustoßen. So gab es wenigstens ein klein wenig Kerb-Feeling, wenn auch mit mehr Abstand als sonst.

Den Gottesdienst hatte eine kurzfristig gebildete Kantorengruppe mit Roland Glawion, Markus Hans, Johannes Kraiß und Oliver Zahn musikalisch mitgestaltet, da die heimischen Chöre in den Kirchen derzeit nicht singen dürfen. Die Gemeindelieder wurden an der Orgel von den einheimischen Organisten Johannes Kraiß und Oliver Zahn begleitet.

Aufgrund vorheriger Anmeldungen konnte die Kirche beim Weihejubiläum optimal besetzt werden, so dass trotz Corona zahlreiche Gemeindemitglieder und Gäste am Gottesdienst teilnehmen konnten.

Der Ordnungsdienst sorgte derweil so gut wie möglich für das Einhalten der Corona-Regelungen.

Im Rahmen des Mittagessens lieferten sich im Ambrosiushaus Simon Schmid von der Kirchenverwaltung und Heinz Abel vom Pfarrgemeinderat ein launiges Rededuell über die Geschichte und die Bedeutung der St.-Luzia-Kirche, sowohl für aktuell am Gemeindeleben teilnehmende Menschen verschiedener Generationen wie auch für das örtliche Zusammenleben.

Für die Bewirtung im Ambrosiushaus sorgte die Pflaumheimer Volkstanzgruppe.

Die Film- und Fotofreunde haben den Gottesdienst gefilmt. Sobald die Aufnahme fertig geschnitten ist, werden wir informieren, wo und wie man sich diese Aufnahme ansehen kann.

 

Außerdem hat Christoph Häufglöckner zahlreiche schöne Fotos gemacht, von denen einige demnächst auf der Homepage zu sehen sein werden. 

Bericht Bachgau-Bote (24.9.) und „Unser Echo (25.9.)

 

Gebet, Kultur und Spaß

bei den Ploimer Ministranten

Trotz Corona gab es bei den Ministranten von St. Luzia Pflaumheim bei idealen äußeren Bedingungen auch in diesem Jahre wieder einen Familientag.

Nach einer kulturellen Wanderung mit Stationen am Bergwegs-Bildstock, am „Lohme Eck“, an der Mariengrotte und dem Bildstock des Ciriax Zhan kamen über 30 durstige und hungrige Personen in den Großostheimer Weinbergen an.

Nachdem man an der Mariengrotte bereits gemeinsam das „Gegrüßet seist Du Maria“ gebetet hatte, wurden im Weinberg die kirchlichen Wochenendtexte verlesen und ein Quiz mit Fragen rund um Kirche, Bibel und Gotteslob veranstaltet, bei dem sich die Ministranten bestens informiert zeigten.

Mit Familienpizzen, Muffins, Stockbrot und allerhand Süßwaren wurde dem Hunger vorgebeugt und gegen den Durst waren reichlich Getränke vorhanden.

Auf dem Heimweg machten die mit Fackeln ausgestatteten Ministranten noch mal an der Anna-Kapelle halt, wo zum Abschluss noch das „Vater Unser“ gebetet sowie 2 Strophen vom Lied „Segne Du Maria“ gesungen wurden.

 

Die Veranstaltung war möglich, weil es immer wieder Leute gibt, die unsere Ministranten mit Spenden unterstützen, wofür die Ministrantengemeinschaft natürlich sehr dankbar ist.

https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/pfarrer-ir-fridolin-helbig-im-alter-von-84-jahren-gestorben/

 

Pfarrer i.R. Fridolin Helbig im

Alter von 84 Jahren gestorben

 

Im Alter von 84 Jahren ist am Mittwoch, 16. September, Pfarrer i. R. Fridolin Helbig, langjähriger Pfarrer von Pflaumheim, in Marienrachdorf (Bistum Trier) gestorben.

Helbig wurde 1936 in Hesselbach bei Schweinfurt geboren.

Die Priesterweihe empfing er am 29. Juni 1964 im Kloster Ravengiersburg der Missionare von der Heiligen Familie. Danach arbeitete Helbig in einer Londoner Pfarrei mit und absolvierte zeitgleich ein Sprachstudium.

1965 wurde Helbig nach Äthiopien entsandt, wo er als Lehrer für Erdkunde, Englisch und Physik im Erzbischöflichen Knabenseminar in Holeta wirkte. In dieser Zeit gründete er in seiner Freizeit eine Blaskapelle mit äthiopischen Musikern, die er mit Instrumenten ausstattete, die er aus Deutschland mitgebracht hatte. Aus politischen Gründen wurde das Seminar 1972 geschlossen und Helbig kehrte nach Deutschland zurück.

In Mainz absolvierte er ein Studium der Fächer Geografie und Englisch für das Lehramt an Realschulen und ließ sich zum Konzertsänger ausbilden. Ab 1981 unterrichtete Helbig in Koblenz und Andernach.

1987 kam er als Pfarradministrator nach Pflaumheim. 2003 wurde Helbig in das Bistum Würzburg inkardiniert und zum Pfarrer von Pflaumheim ernannt.

Seit 2007 war er im Ruhestand und lebte zunächst in Wehr (Rheinland-Pfalz) und seit 2019 in Marienrachdorf (Bistum Trier). Das Requiem für den Verstorbenen wird am Dienstag, 22. September, um 14.30 Uhr in Hesselbach gefeiert.

Die Beisetzung auf dem örtlichen Friedhof schließt sich an. Bereits um 14 Uhr wird der Rosenkranz gebetet.

 

Die Pfarrei St. Luzia feiert am Samstag, den 3. Oktober in der Vorabendmesse um 18.30 Uhr ein Seelenamt für den letzten ausschließlich für die Pfarrei St. Luzia tätigen Priester.

 

 

 

Bericht  Bachgau-Bote (17.9.),  „Unser Echo“ (25.9.)

 

Pfarreifest als Gottesdienst

Wie in den meisten Pfarreien des Bistums Würzburg ist auch das Pfarreifest von St. Luzia Pflaumheim dem Corona-Virus zum Opfer gefallen.

Auf den feierlichen Gottesdienst wollte man jedoch nicht verzichten und traf sich so am Sonntag, den 13.9. mit großer Zahl in der St.-Luzia-Kirche, die gemäß den gültigen Abstands- und Hygieneregelungen voll besetzt war. Einige Gottesdienstbesucher nahmen auf Festbänken Platz, die vor der Kirche aufgestellt waren und konnten bei offener Kirchentüre über die Prozessionslautsprecher die Messfeier mitverfolgen.

Der gebürtige Pflaumheimer Monsignore Erhard Kroth, der mit 80 Jahren vor einigen Wochen in Ruhestand gegangen und in seinen Heimatort zurückgezogen ist, zelebrierte die Messfeier und wurde dabei von 11 Ministranten begleitet, welche auch die Lektorendienste übernommen haben.

Mit einem launigen Gespräch begrüßten Linus Elbert, Louis Häufglöckner und Lukas Wolz den „neuen“ Pfarrer Kroth, der künftig bei entsprechender Gesundheit das pastorale Team im Bachgau unterstützen wird.

Weitere festliche Anlässe gibt es am 3.10. (Erntedank) sowie vor allem am Sonntag, den 11.10. zu feiern, wenn das 100-jährige Weihejubiläum der St.-Luzia-Kirche im Kalender steht.

Domkapitular Clemens Bieber aus Würzburg wird diesen Festgottesdienst zusammen mit anderen Priestern zelebrieren.

Zur optimalen Ausnutzung der Plätze ist für diese Messfeier dann auch eine Anmeldung nötig, die ab sofort im Pfarrbüro möglich ist.

 

 

 

 

 

 

 

Bachgau-Bote  30.7.2020

 

 

Dank an Kuno Hock für die Pflege der Pflaumheimer Mariengrotte

Mehr als sechs Jahrzehnte kümmerte sich Kuno Hock mit seiner inzwischen verstorbenen Frau Luzia und einem Helferteam um den Blumenschmuck, die Pflege und Erhaltung der Pflaumheimer Mariengrotte.

Er hat dies zur Ehre der Hl. Gottesmutter Maria immer mit großer Freude getan.

Es war ihm nun ein großes Anliegen, die Pflege der Mariengrotte in jüngere Hände zu übergeben und er ist froh, dass für diese Aufgabe ein Nachfolger gefunden wurde.

In der letzten Woche bedankten wir uns im Namen der Pfarrei St. Luzia bei Kuno Hock für dieses besondere Engagement mit einem kleinen Präsent und überreichten die von unserem Bischof Franz Jung signierte Dankesurkunde für seine ehrenamtliche Arbeit.

Für den Pfarrgemeinderat Theresia Braun und für die Kirchenverwaltung Karin Braun

 

 

 

Bachgau-Bote  30.7.2020

 

 

Restauriertes Bild der

Anna-Kapelle

Das von Edgar Hock geschaffene Altarbild der Hl. Anna mit der Hl. Maria, das seit 1978 in der Annakapelle hing, hat im Pflaumheimer Ambrosiushaus neben den anderen Gemälden kirchlicher Motive einen neuen Platz gefunden.

Nachdem das Bild 2019 durch Vandalismus stark beschädigt wurde hat Herr Edgar Hock das Bild restauriert und der Pfarrei wieder zur Verfügung gestellt. Künftig ist es am neuen Platz im Ambrosiushaus vor Beschädigungen gut geschützt.

Im Namen der ganzen Pfarrgemeinde bedanken wir uns bei Herrn Hock und sagen ein herzliches „Vergelt´s Gott“.

 

 

 

 

Der scheidende Gemeindereferent Simon Marx (Bild von Thorsten Rollmann)
Der scheidende Gemeindereferent Simon Marx (Bild von Thorsten Rollmann)

Facebook-Beitrag von Thorsten Rollmann

(Pfarrei St. Sebastian Wenigumstadt)

 

Nach 5 Jahren Tätigkeit in der Pfarreiengemeinschaft Regenbogen im Bachgau Der scheidende Gemeindereferent Simon Marx (Bild von Thorsten Rollmann) wurde Gemeindereferent Simon Marx am 18.7. in St. Sebastian Wenigumstadt verabschiedet - Pfarrer Uwe Nimbler, Holger Deboy (Wenigumstadt) und Theresia Braun (Pflaumheim) sowie Nicole Knak überreichten Geschenke zum Abschied

Bachgau-Bote  16.7.2020

 

Pflaumheimer Taufkapelle

erstrahlt in neuem Glanz

Nach ungefähr zehn Wochen ist es nun endlich soweit. Die Taufkapelle in der St.-Luzia-Kirche ist renoviert!

Zu Beginn wurde der defekte Verputz an den Außenwänden auf einer Höhe von bis ca. 120 cm erneuert und Schönheitsreparaturen am Verputz vorgenommen. Die Leuchte im Treppenaufgang zur Empore wurde durch eine LED-Lampe ersetzt und in der Taufkapelle wurde zusätzlich eine weitere Steckdose installiert. Anschließend wurden die Wände und die Brüstung der Empore gestrichen.

Inzwischen wurde unsere Taufkapelle teilweise wieder eingeräumt und wir freuen uns auf weitere Gestaltungsvorschläge.

Da für das Streichen der Brüstung ein Gerüst gestellt werden musste, hatte die Kirchenverwaltung kurzfristig entschieden, eine kleine Erweiterung der Renovierung vorzunehmen um den Riss zwischen Gewölbedecke und Turm zu beseitigen.

Diese zusätzliche Maßnahme, die lange Trocknungszeit des Putzes sowie das Abstimmen und Lieferung der neuen Farbe hat leider zu einigen Wochen Bauverzögerung geführt. Für mögliche Unannehmlichkeiten während der Baumaßnahme entschuldigen wir uns nochmals.

Unterhalb der Empore wurde eine neue Informationstafel angebracht und ein Prospektständer aufgestellt.

Zukünftig finden Sie auch hier die Übersicht mit den Sterbebildchen sowie das „Jahresbuch“ unserer Verstorbenen.

In diesen Bereich möchten wir den Fußboden sanieren und haben einen Bauantrag der Diözese Würzburg vorgelegt. Die geschätzten Baukosten liegen bei ca. 4.000 €.

Insgesamt werden ca. 18.000 € für die Renovierung der Taufkapelle, Streichen der Empore Brüstung und Ausbesserungen am Turm usw. veranschlagt. Eine Auflistung der Kosten finden Sie an der neuen Info-Tafel unterhalb der Empore.

Über die bereits eingegangen Spenden danken wir Ihnen sehr.

Wer einen Betrag spenden möchte kann diesen entweder in den Opferstock in der Kirche einwerfen oder auf unser Bankkonto überweisen.

Kath. Kirchenstiftung Pflaumheim

IBAN: DE82 7956 2514 0009 7213 80

Raiffeisenbank Aschaffenburg

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenquittung aus.

Für jede finanzielle Unterstützung bedanken wir uns bereits jetzt sehr herzlich!

Für Ideen, Wünsche oder Kritik stehen wir (Karin Braun, Theresia Braun, Viktoria König, Simon Schmid) gerne auch persönlich zur Verfügung.

Simon Schmid, Kirchenverwaltung

Bachgau-Bote  am  9.7.2020  und

"Unser Echo"  am  17.7.2020

 

„Nur wer selbst brennt, ......

......kann Feuer in anderen entfachen!“

Dieses Zitat des heiligen Augustinus stellte Diakon Ralf Hartmann in den Mittelpunkt seiner Predigtgedanken während der Wort-Gottes-Feier beim Wallfahrertreffen an der Anna-Kapelle.

Weil die diesjährige Wallfahrtssaison in Walldürn wie so vieles andere wegen der Corona-Krise abgesagt worden war, hatte das Orga-Team zu einem zwanglosen Treffen eingeladen.

Mit Bedacht wurde der 5. Juli als Termin gewählt, weil an diesem Tag die Wallfahrtszeit in Walldürn offiziell zu Ende gegangen wäre und weil ja an diesem Wochenende auch die Ploimer Fußwallfahrt stattgefunden hätte.

Und das diesjährige Wallfahrtsmotto „LASST EUER LICHT LEUCHTEN“ ist dem Zitat des Heiligen Augustinus ja wirklich ähnlich und zog sich wie ein roter Faden durch den Ablauf der Wort-Gottes-Feier, zu der ca. 100 Wallfahrer und Freunde der Wallfahrt gekommen waren.

Um das Wallfahrtsmotto auch symbolisch zu verdeutlichen konnte sich jeder Besucher ein von Lucia Heeg gestaltetes Teelicht mitnehmen.

Wegen des Windes konnten diese nicht direkt an der Wallfahrtskerze entzündet werden, welche in der St.-Luzia-Kirche stellvertretend für die entfallene Fußwallfahrt 2 Tage lang vor dem Hauptaltar brannte. Zusammen mit den Teelichtern gab Lucia Heeg den Besuchern noch einige meditative Fragen und Gedanken mit nach Hause.

Mit der von Viktoria König verlesenen Geschichte vom „Zuversichtsstreuer“ und einem Reisesegen durch Pastoralreferent Dr. Ulrich Graser endet eine sehr kurzweilige Wort-Gottes-Feier, die von der Ploimer Prozessionsmusik musikalisch mitgestaltet wurde.

Während dem irischen Segenslied „Möge die Straße uns zusammen führen......“ verteilten Ministranten einen „Segen zum Mitnehmen“.

Bei den anschließenden Gesprächen war schon jetzt eine große Vorfreude auf die hoffentlich wieder unter normalen Umständen verlaufende Fußwallfahrt am 25. und 26. Juni 2021 zu spüren.

Über das sehr positive Feedback der Besucher in Wort und Schrift (WhatsApp) hat sich das Orga-Team sehr gefreut.

„Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott uns fest in seiner Hand“.

Bachgau-Bote  18.6.2020

„Fronleichnam

fällt nicht aus“

„Gott ist mitten unter uns“ – dies war die Kernaussage der Predigt von Diakon Ralf Hartmann am Fronleichnamstag in der Pflaumheimer St.-Luzia-Kirche.

Auch wenn wir in diesem Jahr auf unsere traditionelle Prozession mit festlich geschmückten Altären und Straßen verzichten mussten, so dürfen wir doch gewiss sein, dass Gott im Zeichen des lebendigen Brotes mit uns ist, in unseren Häusern, in unserem Alltag, in unserem Leben, gerade auch jetzt in diesen herausfordernden Zeiten.

In diesem Sinne spendete er am Schluss der Wort-Gottes-Feier - unterstützt von seinen beiden Kindern - den eucharistischen Segen den Gläubigen in der Kirche und anschließend am Hauptportal den Straßen und Häusern unseres Ortes.

 

 

 

 

 

Renovierung Taufkapelle

Zwischenstand

Die ersten Wochen sind nun vergangen und in der Taufkapelle hat sich Einiges getan, wie man auf den nachfolgenden Bildern unschwer erkennen kann.

Der defekte Verputz an der Wand wurde auf einer Höhe bis ca. 120 cm abgetragen und bereits wieder neu angebracht. Nun muss dieser neue Putz trocknen. In der Zwischenzeit wurde die komplette Taufkapelle innen eingerüstet und die Wand wird nun für den neuen Anstrich vorbereitet.

Wegen einiger Anfragen, wohin eine Spende für die Taufkapellenrenovierung überwiesen werden kann, teilen wir hier die dazu nötige Bankverbindung mit:

Katholische Kirchenstiftung Pflaumheim

IBAN:  DE82 7956 2514 0009 7213 80

Raiffeisenbank Aschaffenburg

Alternativ steht in der Kirche ein eigens gekennzeichneter Opferstock.

Für jede finanzielle Unterstützung bedanken wir uns bereits jetzt sehr herzlich! Spendenquittungen werden auf Wunsch gerne ausgestellt.

Über mögliche Einschränkungen / Unannehmlichkeiten während der Bauphase entschuldigen wir uns bereits im Voraus und bitten um Ihr Verständnis.

Für Ideen, Wünsche oder Kritik stehen die ehrenamtlichen Mitglieder unserer Kirchenverwaltung (Karin Braun, Theresia Braun, Viktoria König, Simon Schmid) gerne auch persönlich zur Verfügung.

 

 

 

Bachgau-Bote am 30.4.2020  und  "Unser Echo" am 

 

Renovierung der Taufkapelle

hat begonnen

Inmitten der Corona-Krise wird in der Pflaumheimer St.-Luzia-Kirche die Taufkapelle renoviert und neu gestaltet. Unter Wahrung der gebotenen Abstandsregelungen haben ein paar Pfarreimitarbeiter den zu renovierenden Bereich leer geräumt und für die beauftragten Firmen vorbereitet. Leider gibt es für diese Maßnahme aufgrund des aktuellen Baumoratoriums keinen Zuschuss der Diözese, deren Genehmigung allerdings vorliegt. Unglücklicherweise fehlen derzeit aufgrund nicht stattfindender Gottesdienste natürlich auch die Einnahmen aus dem „Klingelbeutel“, so dass man umso mehr auf das eingegangene Kirchgeld sowie sonstige Spenden angewiesen ist. In diesem Zusammenhang sind die Pfarreiverantwortlichen für einige bereits eingegangene Spenden sowie eine wirklich großzügige Einzelspende sehr dankbar. Und auch Anregungen, Ideen, Wünsche und Kritik stehen für Interesse am Pfarreileben in St. Luzia. Das Schönstattbild mit den Opferkerzen steht derzeit übrigens ebenso wie der große Weihwasserbehälter links vorne am Luzia-Altar. 

Renovabis  -

Pfingstaktion 2020

In diesen Monaten besinnen sich viele Menschen in unserer Gemeinde auf den Wert des Zusammenhaltens und der Solidarität.

Die Folgen des Coronavirus treffen auch die Renovabis-Pfingstaktion, da die Kollekte eine existenzielle Säule der Renovabis-Projektarbeit ist.  

Durch die weiterhin starken Beschrän­kungen des öffentlichen Lebens sind keine Veranstaltungen in den Gemeinden möglich, und die Zahl der Gottesdienstbesucher bleibt eingeschränkt.

Den­noch geht die Arbeit in den Hilfsprojekten weiter. Menschen in der Ukraine, aber auch in zahlreichen anderen Ländern Mittel-, Ost-und Südosteuropas, leiden an Krieg und sozialem Unfrieden und sind auf unsere Solidarität angewiesen. Hinzu kommt nun die Sorge um die eigene Gesundheit in Zeiten der Pandemie.

Daher wenden wir uns heute mit folgender Bitte an Sie: Spenden Sie Ihre Kollekte direkt an Renovabis über

www.Renovabis.de/pfingstspende

oder

Renovabis e.V., Bank für Kirche und Caritas eG,

IBAN:   DE94 4726 0307 0000 0094 00   -  GENODEM1BKC

Für Ihre Unterstützung sagen wir herzlich "Vergelt´s Gott".

Bachgau-Bote  am  30.4.2020  und  "Unser Echo" am

 

Pflaumheimer Osterkerzen

lindern Hungersnot in Afrika

Seit vielen Jahren gestaltet Pfarrgemeinderätin Martina Habicht die große Pflaumheimer Osterkerze und hat sich dabei in diesem Jahr wahrlich selbst übertroffen.

Inspiriert vom Markus-Evangelium (4, 35-41), als Jesus Wind und Meer verstummen ließ, findet man auf der Osterkerze das Schiff und den die Wellen beruhigenden Jesus. Dazu Kreuz und Regenbogen als Zeichen der Hoffnung, wofür ja die Osterkerze selbst als solches schon steht, zumal sie das Dunkel der Welt und in uns selbst vertreiben soll.

Beim Betrachten der Osterkerze hört man förmlich wie Jesus uns zuruft......  „HABT KEINE ANGST. GLAUBT AN MICH UND HABT VERTRAUEN“......  wie passend in diesen komplizierten Zeiten der Corona-Krise.

Dieses Evangelium hatte übrigens auch Papst Franziskus zur Grundlage seiner Predigt gemacht, die er am 27.3. beim außerordentlichen Gebet mit anschließendem Segen „Urbi et orbi“ am Petersplatz gehalten hat.

Neben der großen Osterkerze hat Martina Habicht auch zahlreiche kleine Osterkerzen für den privaten Gebrauch gebastelt. Gegen freiwillige Spenden für die Projekte von Pfarrvikar Dr. Cheta Chikezie waren diese Osterkerzen eine tolle Bereicherung für die Hausaltäre.

Insgesamt kamen so wieder über 400 Euro zusammen, mit denen die Hungersnot in Okporo (Nigeria) gelindert werden kann. Pfarrvikar Dr. Cheta Chikezie ist für die Unterstützung aus Pflaumheim sowie natürlich auch aus Karlstein, wo er ja seit September 2018 tätig ist, sehr dankbar und schließt uns stets in seine Gebete mit ein. 

Unser Echo    bzw.   

Bachgau-Bote  am  16.4.2020

 

Der Herr ist auferstanden

Verschiedene christliche Organisationen hatten an diesem so besonderen Osterfest zu einem „Stillen Flashmob“ eingeladen, an dem auch einige Ministrantenfamilien der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim teilgenommen haben.

Mit Kreide wurde am Ostersonntag in den frühen Morgenstunden in der Nähe der eigenen Wohnung „Der Herr ist auferstanden“ auf den Gehweg geschrieben.

Dadurch wurde Gemeinschaft erzeugt, die wegen des Corona-Virus in den Kirchen derzeit leider nicht möglich ist. So bringen besondere Zeiten eben auch ganz besondere kreative Ideen mit sich. Dazu gehören auch die zahlreichen Übertragungen von Gottesdiensten im Fernsehen oder Internet (YouTube). Von der Initiative des Kinderkirchenteams „Regenbogen im Bachgau“ wurde bereits berichtet. Die Clips sind auch hier auf der Homepage verlinkt.

ALLES WIRD GUT   -   Der Regenbogen als Zeichen der Hoffnung

PALMZWEIGE

"Die Kinder von Jerusalem trugen Zweige in den Händen und riefen Hosanna in der Höhe"

Leider können wir in diesem Jahr den Palmsonntag nicht so feiern, wie wir es gewohnt sind.

Im Februar haben wir schon die Palmkätzchen geschnitten und wollen diese jetzt nicht einfach entsorgen.

Außerdem sind sie für uns ein Zeichen der Hoffnung.

Wir werden die Palmzweige zu kleinen Sträußchen zusammenbinden, segnen lassen und ab Samstag in unsere Kirche stellen.

Unter Einhaltung der bekannten Sicherheitsmaßnahmen darf sich jeder dort ein Sträußchen abholen.

Unser Appell geht aber auch an die Risikogruppen. Wir bringen Ihnen die Palmkätzchen gerne nach Hause.

Bitte telefonisch melden bei Marianne (Tel. 7845), Theresia (Tel. 9760717) oder Lucia (Tel. 5144).

Wir wünschen Euch allen Gottes Segen und kommt gut durch diese Zeit!

Trotz allem verliert Cheta Chikezie nie die Zuversicht, wozu wir als „Mutmacher“ durch den Kauf einer Kerze beitragen können.

Es gibt viele Fragen nach dem Schiffcontainer - doch dieser ist noch immer nicht in Lagos angekommen.

Die ganze Zeit befand sich der Container im Hafen von Togo. Wohl wegen des Corona-Virus wurde dort die Arbeit niedergelegt, so dass sich der Weitertransport nach Lagos immer wieder verzögert.

Beten wir, dass der Container bald unter Gottes Schutz und Segen im Hafen von Lagos ankommt.

Für jede Spende ein herzliches Vergelts Gott.

 

Rahmenbed. z. Feier öffentl. Gottesdienste per 17.12.2021
2021-12-17_Rahmenbedingungen_zur_Feier_o
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Folgende Firmen unterstützen mit Spenden unsere Ministrantenarbeit:

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