BACHGAU-BOTE

19.10.2017

 

Hey Du, hör mir zu

ökumenischer

Kinderbibeltag

in Pflaumheim

Pflaumheim. (CR) Am vergangenen Samstag (14.10.2017) haben ca. 60 Kinder das Vater Unser beim ökumenischen Kinderbibeltag in Pflaumheim entdeckt.

Die Begrüßung begann mit den Worten: "Unterbrich mich nicht, Herr, ich bete!"

Ein Betender wollte sein Vater Unser beten, da unterbrach ihn Gott ständig in seinem Gebet.

Diakon Ralf Hartmann und Pfarrer Joachim Kunze zelebrierten den Wortgottesdienst und führten die Kinder in das Thema ein.

Wie spreche ich Gott an? Kann man auch Papa sagen? Wann, wo und wie wird gebetet?

Viele Fragen, die an diesem Tag in den verschiedenen Stationen des Kinderbibeltages besprochen und erlebt wurden.

Die Kinder konnten Kreuze basteln als Anhaltspunkt zum Beten. Durch das Backen von betenden Händen wurde den Kindern gezeigt wie man beten kann. Singend wurde das Vater Unser geübt und näher gebracht. In der Bewegungsstation konnten Spiele vom Guten und Bösen gespielt werden.

Ein erlebnisreicher Tag für alle Kinder, zahlreichen Helfern und Firmlingen. Danke an alle, die an diesem Tag mitgeholfen und gekommen sind.

Ein Abschlussgottesdienst mit Eltern rundete den herrlichen Tag ab.

 

Foto: Elke Kraus

 

 

 

 

 

Foto Elke Kraus

 

 

 

 

 

 BACHGAU-BOTE   27.10.2016

 

Auf ins gelobte Land

Ökumenischer Kinderbibeltag in Pflaumheim

 

Pflaumheim. (CR) Am vergangenen Samstag begleiteten 67 Kinder die Israeliten ins gelobte Land rund um den Pflaumheimer Kirchplatz. Im Eröffnungsgottesdienst, geleitet von Diakon Ralf Hartmann und Kerstin Zimmerer führten die Großen ein Theaterstück auf und erzählten die Geschichte der Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten. 40 Jahre lang zogen sie mit Mose zu Fuß durch die Wüste. In der Wüste wohnten sie in einfachen Hütten mit Zeltwänden und Dächern aus Laub und Zweigen. Viele Gefahren warteten auf sie wie Hunger, Durst und giftige Schlangen. Mose aber führte sie mit viel Gottvertrauen durch alle Nöte. Schon einige Jahre waren die Israeliten in der Wüste unterwegs. Und jeden Tag versorgte Gott sie mit Manna und reinigte verdorbenes Wasser. Sonst müssten die Israeliten verhungern und verdursten. Aber daran dachten sie nicht. Sie dachten nur daran, dass sie wieder mal etwas anderes essen wollten. Sie wurden immer unzufriedener. Wenn Mose durch das Lager ging, dann schauten viele ihn böse an. "Warum hast du uns bloß aus Ägypten geführt!", schimpfte sogar jemand, "Du bist schuld daran, dass es uns so schlecht geht." Mose seufzte. Immer wieder war es das gleiche. Warum dankten sie nicht Gott dafür, dass sie genug zu essen hatten? Warum schimpften sie immer wieder? Mose war traurig darüber. Und Gott auch. Gott war doch bei den Israeliten. Aber sie vergaßen ihn immer wieder. Gott war das nicht egal. Deshalb ließ er es zu, dass giftige Schlangen in das Lager der Israeliten kamen. "Hilfe, eine Schlange!" "Iiihhh, da ist noch eine!" "Mama, ich habe Angst!" So hörte man es von allen Seite. Die Schlangen waren Giftschlangen. Und bald wurden die ersten Menschen gebissen. "Aua, das tut so weh!", jammerte jemand und hielt sich das Bein. Wenn jemand von einer Schlange gebissen wurde, war das Schlangengift in seinem Körper. Und man konnte es nicht einfach wieder aus dem Menschen rausholen, wen jemand gebissen wurde. Das Gift der Schlangen war tödlich. Die Menschen versuchten, den Schlangen auszuweichen, aber sie waren überall. Sie wollten nicht sterben. Aber sie konnten nichts gegen die Schlangen tun. Plötzlich fiel den Israeliten wieder ein, dass Gott ja da war. "Wir haben gesündigt", erkannten sie. "Wir hätten nicht so gegen Mose reden und wieder so meckern dürfen." Sie schickten einige Leute zu Mose. "Bitte Gott um Vergebung für uns", baten sie. Mose tat es. Und Gott vergab ihnen. "Und bitte Gott, dass er die Schlangen wegnimmt, damit wir nicht alle sterben müssen!", flehten die Israeliten Mose an. Gott gab Mose den Auftrag: "Mache eine Schlange aus Bronze. Hänge sie an einen großen Stab und stelle sie im Lager auf. Jeder soll sie sehen können." Vielleicht war Mose etwas verwundert über den Auftrag. Gott hätte doch einfach die Schlangen wegnehmen können. Aber Mose tat, was Gott gesagt hatte. Er formte schnell eine Schlange aus Bronze. Dann hängte er sie an einem großen Stab und stellte sie mitten im Lager auf. Von überall konnte man die Schlange sehen. "Jeder, der gebissen wird, soll die Schlange anschauen", forderte Mose die anderen auf, "Dann wird Gott euch gesund machen und das Gift der Schlangen kann euch nicht mehr schaden." Gott forderte so von den Israeliten Vertrauen in ihn. Er wollte, dass sie ihm glaubten und vertrauten. In der anschließenden Gesprächsrunde wurde überlegt wie Vertrauen auf Gott aussehen könnte. Die Kinder sahen auch, dass es wichtig ist Gott um etwas zu bitten und wie wichtig Gebete sein konnten. Das Vertrauen, dass es Gott mit mir gut meint, war das Ergebnis einer der Gruppen. In den Stationen Bewegung, Backen, Basteln und Singen wurde das Thema weiter vertieft. Es wurden Mannas gebacken, Schlagen gebastelt, Lieder über Hunger gesungen, Mannas (Popcorn) gesammelt und Schlangen getötet. Der Abschlussgottesdienst rundete dass ganze Thema noch mal ab. Es wurden Lieder zum Thema gesungen, die gebastelten Schlangen wurden präsentiert. Im Gottesdienst wurden auch, die in den Gruppen formulierten Fürbitten von den einzelnen Kindern vorgetragen. Mit einem gemeinsamen Segen wurden alle dann nach einem aufregenden Tag nach Hause entlassen.

 

Zum Schluss danken wir allen Mitstreitern, die zum Gelingen des Kinderbibeltages beigetragen haben und den Pflaumheimer Vereinen für die Bereitstellung der Räumlichkeiten. Ein besonderes Lob, für die tolle Aufführung des Theaterstücks, geht an alle Kinder und Verantwortlichen.

 

 

 

 

BACHGAU-BOTE   21.7.2016

 

"Mit Christopherus in die Ferien"......

...... lautet das nächste Motto der Kinderkirche. Die, passend zum Gedenktag des Heiligen Christopherus, am 24. Juli stattfindet.

Christopherus gilt in der Kirchentradition als Schutzpatron der Reisenden.

Da dürfen natürlich die Fortbewegungsmittel der Kinder, vom Rad über Roller bis zum Bobbycar, nicht fehlen. Für diese gibt es sogar eine Fahrzeugweihe.

Alle Kinder im Vorschul- und Grundschulalter sind herzlich dazu eingeladen mit ihren Fahrzeugen vorbeizukommen, um gemeinsam den Kindergottesdienst zu feiern.

Beginn ist um 10:30 Uhr in der St.-Luzia-Kirche. Während des Wortgottesdienstes (nach dem Gloria) ziehen wir dann gemeinsam zum Rot-Kreuz-Raum in der Alten Schule, wo wir gemeinsam den Feiertag des Heiligen Christopherus feiern und wie gewohnt singen, spielen, lachen und eine Andacht hören.

Im Anschluss werden auf dem Kirchplatz die mitgebrachten Fahrzeuge gesegnet.

BACHGAU-BOTE  14.7.2016

 

Kinderkirche lädt zur Fahrzeugweihe

 

"Mit Christopherus in die Ferien" lautet das nächste Motto der Kinderkirche.

Diese findet, passend zum Gedenktag des Heiligen Christopherus, am Sonntag, den 24. Juli statt. Dieser Heilige gilt in der Kirchentradition als Schutzpatron der Reisenden.

Deshalb dürfen die Fortbewegungsmittel der Kinder, vom Rad über Roller bis zum Bobycar, natürlich nicht fehlen. Und für diese gibt es sogar eine Fahrzeugweihe.

Alle Kinder im Vorschul- und Grundschulalter sind herzlich dazu eingeladen mit ihren Fahrzeugen vorbeizukommen, um gemeinsam den Kindergottesdienst zu feiern.

Beginn ist um 10.30 Uhr im Rotkreuzraum in Pflaumheim.

Neben der Fahrzeugweihe wird natürlich, wie gewohnt auch gesungen, gespielt, gelacht und eine Andacht gehört.

Die letzte Kinderkirche fand übrigens am 5. Juni statt.

Das Motto lautete:

"Die Schöpfung Gottes

hautnah feiern."

Dazu trafen sich die Kinder an der Schule und liefen singend den alten Hohlweg zur Anna-Kapelle hoch.

Dabei entdeckten und sammelten sie die verschiedensten Materialien aus der Natur, die sie auf dem Weg fanden. Diese wurden, oben angekommen, zur Veranschaulichung der Schöpfungsgeschichte wieder gebraucht.

Einzig das Wetter spielte nicht ganz so mit, was an der guten Laune der Kinder jedoch nichts änderte.

 

 

BACHGAU-BOTE

22.10.2015


 

Kinderbibeltag in Pflaumheim

David,

ein echt cooler Held

Beinahe 70 Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren nahmen am vergangenem Samstag in und um die St. Luzia-Kirche am Kinderbibeltag teil.

Die Vorschülerinnen und Vorschüler aus dem Kindergarten, sowie die Erst- bis Viertklässer begeisterten sich für David und verfolgten seinen Lebensweg, der ihn vom Hirtenjungen zum König machte. Geholfen hat ihm dabei sein unerschütterliches Gottvertrauen und sein großer Mut. In gefährlichen Situationen konnte er seine Angst überwinden und so z. B. den Riesen Goliath besiegen oder seine Schafherde vor Löwen und anderen wilden Tieren schützen.

In vier Anspielen zeigten ältere Kinder und Firmlinge den jungen Teilnehmern einige Episoden aus dem Leben des David. Als kleiner Hirtenjunge wurde er von dem Propheten Samuel zum König gesalbt. Doch auf den Königsthron war es noch ein weiter Weg. Als begnadeter Musiker konnte David den trübsinnigen König Saul immer wieder mit seinem Harfenspiel aufmuntern.

In der zweiten Szene stellten unsere Schauspielerinnen und Schauspieler den Zweikampf mit dem Riesen Goliath sehr wirkungsvoll dar. Als Belohnung heiratet er Saul´s Tochter Michal.

Die Freundschaft mit Saul´s Sohn Jonathan war Inhalt der dritten Szene. Aber auch das Attentat des Königs auf David und seine Flucht.

In der vierten Szene wird David im Triumphzug von seinen Getreuen empfangen und macht Jerusalem zur Hauptstadt.

Im Abschlussgottesdienst, den auch viele andere, vor allem Eltern und Großeltern mitfeierten, wurde noch einmal die ganze Lebensgeschichte des David präsentiert. Mitreißende Lieder, die von den Shongshine-Tönchen unter Leitung von Oliver Zahn vorgesungen wurden, und das tolle Spiel der jungen Schauspielerinnen und Schauspieler, machten den Abschlussgottesdienst zu einem Höhepunkt dieses Tages.

In fünf Stationen hatten sich die Kinder jeweils etwa 30 Minuten lang mit Aspekten des Lebens von David beschäftigt:

Sie gestalteten einen Hirtenstab, sie bemalten einen Briefbeschwerer, sie übten die Lieder des Musicals, in Vertrauensübungen erfuhren sie, was es heißt, sich anderen anzuvertrauen, an der Station "Sport und Bewegung" konnten sie testen, wie beschwerlich das Laufen mit einer schweren Rüstung ist und im Gesprächskreis wurde die Geschichte noch mal durchgesprochen.

Tosender Beifall am Ende des Gottesdienstes machte deutlich, dass dieser Kinderbibeltag ein voller Erfolg gewesen ist.

Ein herzliches Dankeschön geht deshalb an alle Mitwirkenden: das Team, das die Anspiele mit den Kindern vorbereitet hat, die Kinder, die uns die vier Szenen aus David´s Leben präsentiert haben, die Erwachsenen, die die Stationen durchgeführt haben, die Jugendlichen und Erwachsenen, die die Kinder von einer Station zur anderen geführt haben, das Verpflegungsteam, das das Mittagsessen so hervorragend organisiert hat.

Ein herzliches Dankeschön auch für die Benutzung des Hauses der Vereine und der Bücherei, sowie des Rotkreuzraumes.

 



Bachgau-Bote  am  23.10.2014

 

Kinderbibeltag in Pflaumheim

 

Petrus - vom Fischer zum Fels

 

Pflaumheim. (eB) Etwa 60 Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren nahmen am vergangenen Samstag in und um die St.-Luzia-Kirche am Kinderbibeltag teil.

Der Apostel Petrus, ein Fischer, der von Jesus berufen wird, Menschen für das Reich Gottes zu begeistern und der zum Fels der Kirche werden sollte, stand im Mittelpunkt. An ihm wurde den Kindern deutlich, welche ungeahnten Kräfte das Vertrauen auf Gott frei setzen kann.

In 2 Anspielen zeigten ältere Kinder und Firmlinge den jungen Teilnehmern 2 Episoden aus dem Leben des Petrus. Dieser gibt seinen Beruf auf und geht mit Jesus, weil er große Hoffnung auf ihn setzt. Und als Jesus auf dem stürmischen See Genezareth auf die Jünger zukommt, fühlt sich Petrus ermutigt, ebenfalls über das Wasser auf Jesus zuzugehen.

Das Vertrauen, dass wir Menschen immer in Gottes Hand geborgen sind, egal wie hoch die Wellen des Lebens über uns zusammenschlagen, sollten die Kinder von diesem Tag mit nach Hause nehmen.

Neben den beiden biblischen Geschichten, die jeweils eingebettet in einem kleinen Gottesdienst von Firmlingen gespielte wurden, konnten sich die Kinder in 5 Stationen in die Person des Petrus hineinversetzen: Holzboote und Gebetswürfel wurden gebastelt, Vertrauensübungen gemacht, Fische gebacken, die eigene Geschicklichkeit im Sport erprobt und die biblischen Geschichten erläutert.

Ein herzliches Dankeschön dem ganzen Team (etwa 40 Personen) unter Leitung von Michaela Neidert, in dem sowohl Firmlinge, als auch ältere Jugendliche, Mütter und Väter mitarbeiteten und die Kinder mit Nahrung für Leib und Seele versorgten.

Zum Abschlussgottesdienst, der von Pfr. Claudia Dürr und Pastoralreferent Thomas Schmitt gestaltet wurde, kamen auch viele Eltern und Großeltern und konnten so noch einmal einen Einblick in das gewinnen, was ihre Kinder an diesem Tag erlebt hatten.



BACHGAU-BOTE   17.10.2013

 

Kindern  Kirche  nahe  bringen

 

 

Kinderkirche  -  Erntedank 2013

 

Gespannt lauschten die Kinder wie sich der Pfirsich, die Banane, der Apfel und die Birne nachts unterhielten. Jeder wollte der beste, schönste, gesündeste und leckerste sein. Mit großem Eifer deckten die Kinder einen Frühstückstisch und die Geschichte konnte mit Julia, Marie, Melanie und Tobias weiter gehen. Das Kinderkirche-Team bedankt sich herzlich für die tolle Unterstützung, das habt ihr prima gespielt! Es wurde kräftig gesungen und auf unsere Decke wurde so manches Obst noch aufgemalt. Zum Segen gingen wir dann in die Kirche und anschließend genossen wir den guten Most und das leckere Brot. Vielen Dank dafür.

 

 

BACHGAU-BOTE   16.5.2013

 

Maibaum für Maria

Das Thema "Maibaum für Maria" von der Kinderkirche Pflaumheim wurde leider wegen dem schlechten Wetter in die Kirche St. Luzia verlegt und nicht wie geplant an der Anna-Kapelle gehalten. Aber mit großem Eifer haben die Kinder den Baum mit vielen farbigen Bändern geschmückt. Rosa und Marie haben dazu für jede Farbe eine besondere Eigenschaft im Leben der Maria vorgelesen. Wir sangen, beteten und zum Schluss wurde noch ein gehäkeltes Herzchen von der Maria für jedes Kind ausgeteilt, das sie ihrer Mama zum Muttertag weiterschenkten.

 

 

 

Quelle:  Bachgau-Bote am 26.7.2012  (eB)   -  Unser Motto lautete im Juli „Mit Gottes Segen in die Ferien“. Mit den biblischen Figuren gestalteten wir die biblische Christophorus-Geschichte und die Kinder unterstützten uns tatkräftig beim Aufbau. Zum Schluss wurde unser Bäumchen mit vielen selbstgebastelten Früchten geschmückt und als Andenken bekamen die Kinder ein Christopherus-Amulett mit, dieser soll sie auf allen Wegen beschützen.  Das Kinderkirche-Team wünscht Euch schöne Ferien.

 

 

 

Folgende Firmen unterstützen unsere Ministrantenarbeit mit einer Spende:

Homepage erstellt von

Peter Eichelsbacher

Rathausstr. 7  ("Backes")

63762  Pflaumheim

06026 / 998164