Der Pflaumheimer Passionsweg

Auf Initiative von Roswitha und Reinhold Brunn wurde gegen Ende des 20. Jahrhunderts der „Förderkreis Kreuzweg“ gegründet.

Nachdem man sich dafür entschieden hatte, den Kreuzweg in Anlehnung an die 5 Geheimnisse des schmerzhaften Rosenkranz mit 5 Stationen zu gestalten, fertigte der aus Pflaumheim stammende Bildhauer Martin Stein (Sohn des in Pflaumheim ansässigen Arztes Dr. Helmuth Stein) diese aus rotem Sandstein.

Der Bildstock am Fuß des „Schinngroawe“ gehört offiziell nicht zum Passionsweg, wobei dort aber dennoch der monat-liche Friedensrosenkranz beginnt, so dass es bis zur Station „Er stirbt“ an der Anna-Kapelle eigentlich 6 Stationen sind.

Am 3. Oktober 1999 wurde der Passionsweg im Rahmen einer feierlichen Andacht von dem aus Pflaumheim stammenden Dekan Wendelin Lieb eingeweiht.

Ohne die Mitarbeiter des Förderkreises, der Pflaumheimer Baufirma Raab sowie der Marktgemeinde Großostheim und ohne die vielen Spender wäre der Passionsweg nicht zu realisieren gewesen.

Ein Hauptdank geht natürlich an die Initiatoren Roswitha und Reinhold Brunn.

Zur Gestaltung eines schönen Gebetsheftes trugen Domvikar Paul Weismantel durch das Verfassen der Texte sowie Alfred Wagner durch zahlreiche schöne Bilder bei.

 

 

Regelungen zur Feier öffentl. Gottesdienste per 26. März 2021 in der Diözese Würzburg
2021-03-26_Rahmenbedingungen_zur_Feier_o
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Verordnung des Generalvikars zur Durchführung von Gottesdiensten vom 24. März 2021
2021-03-24_Verordnung_Generalvikar_Gotte
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Rundbrief des Generalvikars am 24.3.2021
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