Bachgau-Bote  26.1.2023

Dieser Tage......

......haben 15 Pflaumheimer Kinder zusammen mit Pfarrer Uwe Nimbler die Vorbereitungen für ihre Erstkommunion begonnen, die wir mit der Gemeinde am Sonntag, den 23. April feiern werden. Es würden uns wohl auf Anhieb viele Dinge einfallen, was sich speziell bei der Erstkommunion seit der Gründung unserer Pfarrei geändert hat. Ganz sicher waren die Kommunionfeiern Festtage für die ganze Gemeinde und ganz besonders am 8. April 1923, als die Ploimer zum ersten Mal als Pfarrei Erstkommunion feiern durften.

Und so ist es also auch zum 100. Mal, dass die 8- und 9-jährigen Pflaumheimer Kinder in die Mahlgemeinschaft Christi aufgenommen werden.

Im weitesten Sinne also auch schon eine erste Jubelkommunion. Zur eigentlichen Jubelkommunion sind die Kommunionjubilare am 14.5. eingeladen und können sich diesen Termin schon mal notieren.

Die Kirchengebäude platzten an Festtagen wie der Erstkommunion oder den kirchlichen Hochfesten Weihnachten, Ostern und Pfingsten nicht nur in Pflaumheim aus allen Nähten und wer zu spät kam, musste mit einem Stehplatz vorlieb nehmen. Dies ist im Jahr 2023 überhaupt kein Problem und viele Kirchen sind für die Anzahl der Gottesdienstbesucher reichlich überdimensioniert.

Hierfür gibt es sicherlich viele Gründe, die an anderer Stelle schnellstens und selbstkritisch diskutiert werden sollten, damit man den negativen Trend zumindest stoppen und die Ehrenamtlichen für ihr unermüdliches Tun motivieren könnte.

Glücklicherweise gab es davon in der Geschichte der Pfarrei St. Luzia und bereits lange vor deren Gründung sehr sehr viele, auf deren Wirken wir heute sehr dankbar zurück blicken, denn ohne deren Engagement hätte Pflaumheim mit Sicherheit keine so große Kirche und das Leben in der Pfarrei wäre gewiss nicht so intakt.

Trotzdem ist natürlich jede helfende Hand und jeder bereichernde Gedanke immer sehr herzlich willkommen.

 

 

Bachgau-Bote  19.1.2023

 

Jetzt war......

......Pflaumheim in 1923 also endlich selbständige Pfarrei, doch zum vollkommenen Glück fehlte noch ein eigener Pfarrer, dessen Einführung noch bis zum Sommer auf sich warten lassen sollte.

Der 1910 zum Priester geweihte und seit 1913 als Benefiziat in Großostheim tätige Anton Bieber war deshalb in Pflaumheim kein Unbekannter, als er am 19.6.1923 offiziell die Pfarrerstelle übernahm und am 15.7. feierlich eingeführt wurde.

In sein neues Pfarrhaus umziehen konnte er dann aber erst zum Luzia-Patrozinium am 13.12., weil das unter anderem aus Steinen der geschichtsträchtigen Pflaumheimer Dorfmauer auf dem Holzweg errichtete Gebäude vorher nicht fertig wurde.

Bei seiner Amtseinführung war Pfarrer Anton Bieber gerade mal 36 Jahre alt, so dass er in der Blüte seines Lebens mit unermüdlicher Tatkraft Antreiber und Motor der noch jungen Pfarrei werden konnte.

Bis zu seinem letztlich überraschenden Tod am 25.5.1952 war er mit knapp 29 Jahren bis heute und wohl für immer der Pfarrer mit der längsten Dienstzeit in Pflaumheim. Dass ihm eine gewisse Strenge nachgesagt wird, liegt wohl auch an der Priesterausbildung der damaligen Zeit und der einem Pfarrer verliehenen Autorität. Auch eine gewisse Raffinesse gegenüber dem Nazi-Regime wird ihm zugeschrieben.

Er hat dann bereits am Bau des Pfarrhauses mitgewirkt und sich weitere Verdienste beim Ausbau des Kirchturms (1930), der jeweiligen Neubeschaffung des Kirchgeläuts in den Jahren 1930 und 1949, der Erweiterung des Kindergartens (1935), der Anschaffung unserer Klais-Orgel (1939) und nicht zuletzt durch den Bau des ersten Jugendheims (1951) erworben, das aber schon 1971 wieder abgerissen wurde und dem in 1973 fertig gestellten und eingeweihten Ambrosiushaus Platz machen musste, welches dann eine etwas längere Lebenszeit haben sollte. Dazu demnächst mehr.

Und so erinnert der Anton-Bieber-Weg am Pfarrhaus an den ersten Ploimer Pfarrer, der wohl selbst zum Ploimer wurde und im Ehrengrabe auf dem alten Pflaumheimer Friedhof seine letzte Ruhestätte fand, hinter der eigentlich auch heute noch ein großes Sandsteinkreuz stehen sollte, welches leider vor einem Jahr durch einen Sturm zerstört und noch nicht wieder restauriert wurde.

Diese Ausführungen zeigen, welchen Einfluss in früheren Jahren die Pfarrer auf das Ortsgeschehen hatten und wie sie auch zum Vorbild und Beispiel für junge Männer werden konnten, die vielleicht selbst über den Priesterberuf nachdachten. Und so sollen auch einige junge Pflaumheimer Männer wegen Pfarrer Anton Bieber die Priesterlaufbahn eingeschlagen haben.

Außerdem war es ihm auch zu verdanken, dass seine Nichte Josefine Zeller (14.4.1916-9.4.2016) unbedingt nach Pflaumheim wollte und hier bis 1979 als Grundschullehrerin tätig war und ganzen Generationen das ABC und 1 mal 1 beibrachte. Darüber hinaus war sie unermüdlich und vor allem ehrenamtlich für die Pfarrei im Einsatz und hat sich wie ihr Onkel um die Pfarrei verdient gemacht.

Und so bleibt festzustellen, dass der Pfarrei vor 100 Jahren ein „Schwabe“ Leben einhauchte und vor 50 Jahren eine „Schwäbin“ mithalf, die Pfarrei mit dem neu gebauten Ambrosiushaus und seinem neuen Pfarrer Leo Giegerich auf Kurs zu halten.

Jetzt schauen wir mal, ob wir in dieser schwäbischen Tradition die Weichen für weitere Jahre und Jahrzehnte richtig stellen können und ob uns dabei viele Menschen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

 

 

Bachgau-Bote  12.1.2023

  

Wenn man sich......

......ein wenig für die Arbeit in der Pfarrei St. Luzia interessiert, könnte man wissen, dass es derzeit 2 Gremien gibt, welche unsere katholische Kirchengemeinde am Laufen halten und das Jubiläumsjahr gestalten.

Zum einen ist dies die Kirchenverwaltung, die für die finanziellen, verwaltungsmäßigen und personellen Rahmenbedingungen einer Pfarrei verantwortlich sind. Neben dem „berufsmäßig“ dazu gehörenden Pfarrer Uwe Nimbler sind in der Pfarrei St. Luzia Pflaumheim seit 2018 Karin Braun, Theresia Braun, Viktoria König und Simon Schmid in diesem Gremium. Sprecher und Kirchenpfleger ist Simon Schmid. Einsicht in die Arbeit der Kirchenverwaltung kann man z.B. durch einen Blick in die jährliche Kirchenrechnung nehmen, die rechtzeitig im Bachgau-Bote angekündigt wird.

Neben der Kirchenverwaltung gibt es noch den Pfarrgemeinderat. Nachdem im zweiten vatikanischen Konzil von den beratenden Bischöfen der Wunsch geäußert wurde, die Laien zur Beratung und Unterstützung der Priester und Seelsorger mehr einzubinden, wurde in Pflaumheim 1967 erstmals ein Pfarrausschuss mit 22 Personen gewählt, der später in Pfarrgemeinderat umbenannt wurde. Bei der ersten bistumsweiten Pfarrgemeinderatswahl gab es neue Satzungen und das Gremium wurde auf 13 Personen verkleinert. Seit der letzten Pfarrgemeinderatswahl in 2022 vertreten Dr. Heinz Abel, Theresia Braun, Peter Eichelsbacher, Christian Elbert, Pia Jäger, Dr. Peter Klug und Kerstin Zabransky als Gemeindeteam im gemeinsamen Großostheimer Pfarrgemeinderat die Pfarrei St. Luzia.

Während unsere Gremien derzeit geschlechtergerecht aus jeweils 5 Frauen und Männern bestehen, war das vor 100 Jahren noch völlig anders und alles war zu 100 % männlich dominiert.

Angeführt vom Großostheimer Pfarrer  Dr. Gottfried Eder (20.2.1884-20.9.1966, von 1920 bis 1933 Pfarrer in Großostheim) bestand die Pflaumheimer Kirchenverwaltung im Jahr 1923 aus den Herren Christian Grimm (7.4.1869-3.2.1950), Georg Vinzenz Hock (12.1.1866-8.6.1955), Sebastian Hock (20.1.1872-5.2.1942), Adam Ostheimer (30.11.1871-23.8.1962), Alfons Rachor (Kirchendiener, 16.7.1879-25.9.1958) und Josef Maria Zahn (Kirchenpfleger, 19.10.1856-2.4.1932), die dann auch maßgeblich für die endgültige und offizielle Gründung der Pfarrei St. Luzia verantwortlich waren, was natürlich von zahlreichen Vorgängern über viele Jahre vorbereitet worden war.

In Zeiten von Sonntagspflicht und kirchlicher Routine war damals der Bezug zur Pfarrei deutlich größer, weshalb man in Pflaumheim ja auch in 1920 die neue Kirche eingeweiht und weitere Erweiterungen im Blick hatte.

In der Gegenwart nimmt der Bezug zu kirchlichem Leben stetig ab, was sich auch in unserer Gemeinde an der großen Zahl an Kirchenaustritten bemerkbar macht.

Doch es gibt auch immer wieder Mut machende Dinge zu entdecken. Die gemeinsamen mit engagierten Mitarbeitern der Pfarrei St. Sebastian Wenigumstadt durchgeführten Kinderaktionen, wie dem Kinderbibeltag im Oktober, die Eröffnung des Advent mit der „Konferenz der Sterne“, die Begeisterung beim Erntedankfest u.v.m. zeigen, dass es fernab von Missbrauch, Vertuschung, Machterhalt auch viele kleine Pflänzchen einer Zukunft im Sinne von Jesus Christus gibt, dessen Geburtstag wir ja gerade vor etwas mehr als 2 Wochen gefeiert haben.

Oder nehmen wir die Walldürn-Wallfahrten im Sommer, an denen seit weit über 30 Jahren Frauen und Männer teilnehmen, die man zum Teil ansonsten vergeblich in den Gottesdiensten sucht.

Und auch die Ministranten geben immer wieder Anlass zur Hoffnung. So haben in Pflaumheim im letzten Jahr 27 Ministranten insgesamt 850 Dienste angehäuft und die Priester engagiert am Altar unterstützt.

Es ist also nicht alles schlecht und es liegt an jedem Einzelnen, ob wir das halbvolle Glas austrinken oder ob wir es gemeinsam wieder füllen.

Die Pfarrei St. Luzia Pflaumheim bleibt im Jubiläumsjahr für jeden aufgeschlossen und freut sich deshalb über jeden Input von Außen.

 

 

 

Bachgau-Bote  5.1.2023

Prosit Neujahr –

Prosit Jubiläumsjahr

Nachdem wir am 3. Advent das Jubiläumsjahr eröffnet haben ist viel passiert bzw. es wurde viel gefeiert: Jesus Geburt – Jahreswechsel – Tod Papst em. Benedikt u.v.m.   Im Jahresschlussgottesdienst wurde auf die letzten 12 Monate zurückgeblickt und die statistischen Fakten in 2022 erlauben keine Jubelstürme.

Trotzdem erklang an Silvester zum Te Deum im Jahresschlussgottesdienst sowie um Mitternacht sehr festliches Geläut, was vor 100 Jahren gewiss nicht melodisch war, weil die Ploimer in ihrer zwar noch recht neuen Kirche trotzdem erst mal nur über ein recht „sparsames Bimmeln“ verfügt haben. In dem alten kleinen Turm war nur für 2 kleinere Glocken Platz, die bei Freud und Leid erklangen.

Mit der Pflaumheimer Pfarrfamilie des Jahres 1923 verbindet uns aber sicherlich der innige Wunsch auf Frieden, ein gutes Miteinander und Gottes uns alle stets begleitenden Segen, damit die statistischen Daten im nächsten Jahresschlussgottesdienst vor allem bei den Sterbefällen oder Kirchenaustritten geringer ausfallen. Die Kindtaufen und Eheschließungen dürfen dagegen gerne zunehmen ebenso die Zahl der engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiter, welche das immer kleiner werdende Seelsorgeteam unterstützen.

Geben wir das Licht immer wieder weiter, welches an Weihnachten mit der Geburt Jesu Christi in unsere Welt kam. Denn Weihnachten ist kein Ereignis, das nur auf einen Tag beschränkt ist.

 

 

 

Bachgau-Bote  22.12.2022

 

 

 

Weihnachten steht

vor der Tür.

 

Wie mögen sich wohl die Ploimer vor 100 Jahren gefühlt haben?

Gerade hatten sie die Info erhalten, endlich selbständige Pfarrei zu werden. Die in ihrer jetzigen Form 1920 eingeweihte St.-Luzia-Kirche war im Endeffekt noch ganz neu. Der Bau eines Pfarrhauses war in Planung und sollte am Luziatag 1923 eingeweiht werden. Der in Großostheim als Benefiziat tätige Anton Bieber war als erster Pfarrer angekündigt und sollte im Sommer offiziell eingeführt werden. Alles Dinge, welche die Ploimer in eine gute kirchliche Zukunft blicken ließen, in einem nach dem ersten Weltkrieg aber noch immer am Boden liegenden Land.

 

Fallen uns ad hoc auch heute Dinge ein, die uns in eine gute kirchliche Zukunft blicken lassen?

Die „große Kirche“ macht einem gewiss nur wenig Mut. Deshalb sollten wir viel mehr auf die kleinen Dinge achten. Auf die Gespräche nach den Gottesdiensten oder den guten Besuch, wenn das „Friedenslicht aus Betlehem“ zu Gast ist und in einem wunderschönen Rahmen von Oliver Zahn und Freunden musikalisch begrüßt wird, wenn „Canta Lucia“ mit tollem Gesang für eine gute adventliche Stimmung bei einer Rorate in ganz frühen Morgenstunden sorgt und wenn junge Menschen als Ministranten am Altar so überaus engagiert mitwirken. Dazu kommen noch die oft übersehenen Helfer, die für eine saubere Kirche oder den geeigneten Blumenschmuck am Altar sorgen oder sich als Küster und an der Orgel um einen guten Ablauf der Messfeiern bemühen.

 

An Weihnachten feiern wir nun wieder die Geburt Jesu Christi, den wir als Sohn Gottes und Licht der Welt begrüßen. Vielleicht gelingt es uns an Weihnachten, dieses Licht in uns selbst zum Leuchten zu bringen. Lasst uns mit offenem Herzen an die denken, denen es nicht so gut geht sowie uns demütig und dankbar an den Dingen erfreuen, die in unserem Leben gut sind.

Vielleicht holt man sich die dafür nötige Stärkung und Motivation bei einem Gottesdienstbesuch und man begegnet sich am Heiligen Abend in der Christmette (22 Uhr). Nach der „Stillen Nacht“ lädt uns „Canta Lucia“ noch zum gemeinschaftlichen Weitersingen von Weihnachtsliedern ein und bietet dazu wohl auch Heißgetränke an.

 

Mögen wir danach alle gestärkt in ein gesundes und hoffentlich endlich wieder friedfertiges Jahr 2023 starten, das hoffentlich viele Jubel- und Jubiläumsmomente für uns bereit hält.

 Bleiben wir alle "aufgeschlossen" und zuversichtlich.

 

 

 

 

Bachgau-Bote 15.12.2022

 

Nun ist das Jubiläumsjahr

also eröffnet.

 

Leonie Karst hat als „Heilige Luzia“ die passenden Worte gefunden und dafür gebetet, dass es im Jubiläumsjahr, das bis zum 17.12.2023 dauert, viele helle Momente gibt.

Helle Momente können wir ja bei all den schlechten Nachrichten gut gebrauchen, die von der Institution Kirche immer wieder fabriziert werden.

Umso schöner ist es dagegen zu sehen, wenn nach einem wunderbaren Festgottesdienst, Gemeinschaft bei Heißgetränken und Plätzchen entsteht.

Trotz wirklich äußerst kühlen Temperaturen waren zahlreiche Gottesdienstbesucher der Einladung von Gemeindeteam und Kirchenverwaltung gefolgt, bis das letzte Plätzchen seinen Abnehmer gefunden hatte und der letzte Schluck Glühwein getrunken war.

Die nächsten Chancen nach Gottesdiensten gute Gemeinschaft zu erfahren gibt es nach der Frührorate am 15.12. (6 Uhr) mit „Canta Lucia“, wenn danach alle zum gemeinsamen Frühstück ins Haus der Vereine eingeladen sind sowie am Heiligen Abend, wenn „Canta Lucia“ nach der Christmette (22 Uhr) zum gemeinsamen Weihnachtsliedersingen einlädt und dazu ebenfalls Glühwein ausschenken wird.

 

Wir alle sind Pfarrei und können gemeinsam wie die „Heilige Luzia“ die Welt zum Leuchten bringen.

 

 

Bachgau-Bote  8.12.2022

Dieses von Melanie Oligmüller entworfene und mit Christian Elbert erarbeitete Logo wird die Leser des „Bachgau-Bote“ ab sofort durch das Jubiläumsjahr der Pfarrei St. Luzia begleiten.

Das Logo und Motto sollen deutlich machen, dass unsere Ploimer Kirchengemeinschaft für alle „aufgeschlossen“ ist, die trotz aller negativer Schlagzeilen bereit sind, die frohe Botschaft zu hören und sich an Beispielen wie der heiligen Luzia zu orientieren. Diese hat ihren Glauben mit nur 21 Jahren sogar mit dem Leben bezahlt. 1763 wurde der „Luzientag“ in Pflaumheim zum ersten Mal gefeiert, also lange bevor man über Pfarreigründung und ähnliches nachdachte.

Mit dem Festgottesdienst am kommenden Sonntag, den 11. Dezember um 10.30 Uhr wird das Jubiläumsjahr offiziell eröffnet. „Canta Lucia“ wird die vom Pflaumheimer Ruhestandspriester Erhard Kroth gehaltene Messfeier musikalisch mitgestalten.

Die „Heilige Luzia“ wird mit ihrer Kerzenkrone in einer Prozession mit hoffentlich vielen Kindern das Licht durch die ganze Kirche tragen. Damit will sie in dieser dunklen Jahreszeit unser aller Leben erhellen und schon ein wenig auf die Geburt Jesu und das nahende Weihnachtsfest hinweisen.

Anschließend besteht die Möglichkeit mit Glühwein, heißem Apfelsaft und Plätzchen noch ein wenig in der Gemeinschaft der Pfarrfamilie zu verweilen und sich über gestern, heute und morgen zu unterhalten.

Die ganze Pfarrgemeinde ist herzlich eingeladen.

Warum wird das Jubiläumsjahr bereits am Sonntag eröffnet? Vor 100 Jahren wurde rund um das Luziafest die große Freude bekannt, dass Pflaumheim die Pfarreirechte erhält. Die offizielle Beurkundung erfolgte dann im Februar 2023. Pflaumheim bekam einen eigenen Pfarrer und baute auch ein Pfarrhaus.

In den kommenden 12 Monaten werden alle Feste im Zeichen des Jubiläums gefeiert. Dazu kommen einige Sonderveranstaltungen, zu denen dann rechtzeitig auch an dieser Stelle eingeladen wird.

 

Logo von Melanie Oligmüller
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